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Vom Großtastentelefon zum Senioren-Smartphone

Unterwegs mobil und erreichbar zu sein, ist längst kein Alleinstellungsmerkmal der jüngeren Generation. Spezielle Großtastentelefone und Seniorenhandys bieten eine intuitive Bedienbarkeit und darüber hinaus tolle Zusatzfunktionen für die eigene Sicherheit.

Spezielle Großtastentelefone und Seniorenhandys bieten eine intuitive Bedienbarkeit und darüber hinaus tolle Zusatzfunktionen für die eigene Sicherheit.
©Freepik


1. Großtastentelefon: schnurlos, übersichtlich, verständlich

1.1. Festnetztelefon mit großen Tasten

1.2. Einfache Lautstärke-Regelung

1.3. Kontrastreiches Display mit gut lesbarer Schrift

1.4. Notruftasten am Telefon

1.5. Optische Signale bei einem Anruf

1.6. Kompatibilität mit Hörgeräten

1.7. Was kostet ein Seniorentelefon?

2. Seniorenhandys mit großen Tasten, leichter Bedienbarkeit und Notrufknopf

2.1. Für den Notfall gewappnet sein: Notrufknopf & Sturzerkennung bei einem Seniorenhandy

2.2. Seniorenhandy mit GPS-Ortungsfunktion: Sicherheitssystem für Demenzkranke

2.3. Kopplung mit dem Hörgerät

3. Smartphone für Senioren: Moderne Technik für Einsteiger

4. Senioren Smartphone: Vertrag oder Prepaid-Karte?


Vor allem ältere Menschen nehmen häufig Abstand von technischen Neuerungen. Aussagen wie „Das verstehe ich sowieso nicht“ oder „Dazu bin ich zu alt“ vergrößern die Distanz zur Wunderwelt Technik zusätzlich. Unbestreitbar ist in diesem Kontext die Tatsache, dass jede Altersgruppe unterschiedliche Ansprüche an ihr technisches Umfeld hat – das gilt selbstverständlich auch für den Umgang mit Telefonanlagen und Mobilgeräten. Wenn die Augen im Alter schlechter werden, das Verständnis für komplexe Zusammenhänge nachlässt und die Finger nicht mehr so leicht zu koordinieren sind, müssen sich viele ältere Menschen eingestehen: So flink wie die eigenen Kinder oder Enkelkinder können sie oft nicht mit diesen sonderbaren Geräten umgehen.

Aus diesen Gründen ist es nachvollziehbar, weshalb sich die ältere Generation häufig vor technischen Neuerungen scheut. Viele Hersteller reagieren mit speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmten Großtastentelefone und Seniorenhandys. Anfängliche Berührungsängste können durch ein großes Display, eine intuitive Bedienbarkeit und die auf das Wesentliche reduzierten Funktionen sicherlich schnell überwunden werden.

1. Großtastentelefon: schnurlos, übersichtlich, verständlich

Ein schnurloses Festnetztelefon zählt in vielen Haushalten zum essenziellen Inventar. Es ermöglicht die Teilhabe an der Kommunikation mit Familienangehörigen und Freunden. Speziell für die Bedürfnisse älterer Menschen bieten viele Hersteller Telefone, die mit einer Kombination aus grundlegenden Funktionen eines Telefons, einfachem Design und leichter Bedienbarkeit überzeugen. Somit haben ältere Menschen die Möglichkeit, von größeren Tasten, höherer Lautstärke, großer Schrift, speziellen Notruftasten und vielen weiteren Vorteilen zu profitieren. Je nach Anspruch und Bedarf können Senioren somit zwischen unterschiedliche Funktionen und Ausführungen wählen.

1.1. Festnetztelefon mit großen Tasten

Extra große Tasten mit einer großen Beschriftung sind hilfreich, wenn die Sehkraft im Alter nachlässt. Beleuchtete Tasten tragen dazu bei, die einzelnen Knöpfe optisch eindeutig voneinander zu unterscheiden. Für Personen, die kaum noch sehen können, kommt womöglich auch eine fühlbare Tastenbeschriftung in Frage.

1.2. Einfache Lautstärke-Regelung

Rufton und Lautsprecher können individuell verstellt werden: Wenn beispielsweise das Radio oder der Fernseher laufen, ist es manchmal schwierig, das Klingeln des Telefons herauszufiltern. Einige Telefone bieten für diesen Fall sogar eine „extra laut“ Taste: Mit dieser lässt sich die Lautstärke des Geräts mit nur einem einzigen Knopfdruck verdoppeln.

1.3. Kontrastreiches Display mit gut lesbarer Schrift

Dank einem kontrastreichen Display mit großen Buchstaben, Ziffern und Zeichen wird die Lesbarkeit der Inhalte selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen sichergestellt.

1.4. Notruftasten am Telefon

Verschiedene Notruffunktionen am Telefon ermöglichen es je nach Situation, einen Hilferuf an bestimmte Empfänger zu senden. Die Installation von Kurzwahltasten erlaubt die Speicherung von wichtigen Rufnummern, um diese im Notfall mit nur einem Knopfdruck auszuwählen und zu benachrichtigen.

Viele Telefone verfügen außerdem über eine rote, gut sichtbare SOS-Taste: Bei der Inbetriebnahme ist es daher wichtig, die Nummer eines Angehörigen oder eines Arztes zu hinterlegen, um im Notfall eine automatische Nachricht an die jeweilige Person zu senden.

Daneben ist es möglich, nach dem Drücken der Notruftaste eine Zentrale zu alarmieren. Das Festnetztelefon verbindet sich automatisch mit einer Notrufzentrale, die schließlich Kontakt mit dem Absender aufnimmt und bei Bedarf einen Notruf verständigt. Diese Funktion ist vergleichbar mit der eines klassischen Hausnotrufes.

Einige Telefonmodelle enthalten außerdem einen Notrufsender oder einen Freisprech-Clip: Diese werden an der Kleidung oder am Handgelenk getragen. Falls sich das Telefon im Notfall nicht in unmittelbarer Nähe befindet, ist es möglich, mit einem einzigen Knopfdruck auf den Notrufsender Hilfe zu verständigen. Oft ist ein solcher Sender zudem mit einer automatischen Sturzerkennung ausgestattet: Im Falle einer Bewusstlosigkeit wird dennoch ein Notruf versendet.

1.5. Optische Signale bei einem Anruf

Im Falle einer Schwerhörigkeit oder beim bei einem hohen Geräuschpegel lässt sich neben dem Klingelton auch ein optisches Signal aktivieren. Wenn das Telefon klingelt, blinkt zeitgleich ein LED-Element auf, sodass es selbst bei hoher Lautstärke im Wohnumfeld möglich ist, den Anruf wahrzunehmen.

1.6. Kompatibilität mit Hörgeräten

Weil sich die Höhen und Tiefen des Hörerlautsprechers einzeln regulieren lassen, ist das Hörerlebnis individuell dem Hörvermögen des Nutzers anpassbar. So ist es selbst für Schwerhörige möglich, eine einwandfreie Kommunikationssituation herzustellen. Darüber hinaus sind Seniorentelefone darauf ausgelegt, selbst mit einem Hörgerät störungsfreie Signale zu empfangen.

1.7. Was kostet ein Seniorentelefon?

Unabhängig davon, ob sich Interessierte im Onlineshop oder beim Elektronikhändler vor Ort nach einem Seniorentelefon umschauen: Beim Kauf eines Seniorentelefons ist mit Kosten zwischen 30 und 120 Euro zu rechnen. Hinzu kommen monatliche Kosten für den Festnetzvertrag. Haben Sie sich bereits für ein bestimmtes Modell entschieden, kann sich ein Preisvergleich lohnen.

Ein Vorteil beim Kauf des Geräts im Ladengeschäft: Oft ist es möglich, bestimmte Modelle einmal auszuprobieren und auf ihre Bedienbarkeit und Haptik zu testen. Außerdem stehen in der Regel Experten bereit, um dem Käufer bei Bedarf beratend zur Seite zu stehen.

2. Seniorenhandys mit großen Tasten, leichter Bedienbarkeit und Notrufknopf

Ob unterwegs beim Einkaufen oder auf dem Weg zu einem Besuch bei Freunden: Mit einem Mobiltelefon ist der Nutzer nicht nur erreichbar für Angehörige und Freunde, sondern hat zugleich jederzeit die Möglichkeit, andere Menschen zu kontaktieren oder in einem Notfall Hilfe zu benachrichtigen. Auf diese Weise bietet es Unabhängigkeit: Das Wissen um die Erreichbarkeit in Kombination mit dem Gefühl von Sicherheit überzeugt deshalb auch ältere Menschen, die sich bei der Wahl des passenden Mobiltelefons häufig für ein spezielles Seniorenhandy entscheiden.

Um den Ansprüchen und Bedürfnissen der älteren Generation gerecht zu werden, verfügen Seniorenhandys über verschiedene Zusatzfunktionen, um einerseits den Umgang mit dem Mobiltelefon zu erleichtern und andererseits Sicherheit und Schutz zu gewähren. Eine besondere Funktion bei einem Seniorenhandy ist dabei die Möglichkeit des mobilen Notrufs sowie der GPS-Ortung.

Zu den grundlegenden Elementen eines Seniorenhandys zählen große Tasten, ein kontrastreiches Display sowie eindeutig erkennbare Buchstaben, Ziffern und Icons. Die Lautstärke sollte individuell verstellbar sein, in jedem Fall aber die Möglichkeit eines verhältnismäßig lauten Klangs bereithalten. Selbst wenn man einmal vergessen hat, den Akku des Handys zu laden, ist eine lange Akkulaufzeit hilfreich, um sich stets auf die einwandfreie Funktionalität und Erreichbarkeit verlassen zu können. Eine simple Menüführung und intuitive Bedienbarkeit spielt bei einem Seniorenhandy ebenfalls eine wichtige Rolle.

2.1. Für den Notfall gewappnet sein: Notrufknopf & Sturzerkennung bei einem Seniorenhandy

Einige Seniorenhandys haben spezielle Notfall-Funktionen integriert, die mittels eines einzigen Knopfdrucks Hilfe benachrichtigen können. Es ist grundsätzlich empfehlenswert, Kurzwahltasten einzurichten, um die wichtigsten Angehörigen mithilfe eines Tastendrucks zu erreichen. Daneben verfügen Seniorenhandys oft über ein Notrufknopf, der entweder eine bestimmte Nummer gespeichert hat oder mit einer Zentrale verbunden ist. Weil es vielen Menschen in einer Ausnahmesituation nicht mehr möglich ist, sich auf die Entsperrung und Nutzung des Handys zu konzentrieren, ist diese Taste häufig auf der Rückseite des Geräts angebracht. Auf Knopfdruck verschickt das Handy einen Notruf an die eingespeicherte Person oder an die Notrufzentrale. Es gibt sogar Handys mit integrierten Sensoren, die Stürze wahrnehmen können: In einem solchen Fall setzt das Gerät selbstständig einen Notruf ab. Auf diese Weise wird eine zeitnahe Rettung sichergestellt, selbst wenn die betroffene Person nicht selbst reagieren kann.

2.2. Seniorenhandy mit GPS-Ortungsfunktion: Sicherheitssystem für Demenzkranke

Eine GPS-Ortung kann für Betroffene in Not oder Personen mit einer beginnenden Demenz sinnvoll sein: Falls sie nicht mehr alleine nach Hause finden und Hilfe benötigen, sendet das Seniorenhandy den Angehörigen die Koordinaten des Geräts. Auf diese Weise erhalten die Angehörigen Informationen über den aktuellen Standort des Handys. Diese Funktion ermöglicht eine schnelle Rettung der hilfsbedürftigen Person. Darüber hinaus gibt es Geräte, mit denen sich im Vorfeld virtuelle Grenzen festlegen lassen. Sobald die dementiell erkrankte Person diesen definierten Bereich verlässt, erhalten Angehörige Informationen über den derzeitigen Standort.

2.3. Kopplung mit dem Hörgerät

Es gibt Handys, die speziell auf die Bedürfnisse von schwerhörigen Personen und Hörgeräte-Trägern ausgelegt sind. Mittels einer Induktionsspule ist das Handy direkt mit dem Hörgerät verbunden, wodurch die betroffene Person problemlos am Gespräch teilhaben kann. Gegebenenfalls kommt auch eine Bluetooth-Verbindung in Frage – dies setzt allerdings ein Bluetooth-fähiges Hörgerät voraus. An dieser Stelle ist es sinnvoll, vor dem Kauf eines Seniorenhandys mit einem Hörgeräte-Experten zu sprechen.

3. Smartphone für Senioren: Moderne Technik für Einsteiger

Neben dem klassischen Mobiltelefon für Senioren haben sich mittlerweile auch Senioren-Smartphones auf dem Markt etabliert. Während sich das klassische Mobiltelefon im Grunde genommen auf die wesentlichen Funktionen des Telefonierens beschränkt, arbeiten Smartphones wie kleine Computer.

Das Smartphone kommt ohne Tastatur aus, stattdessen wird es über einen Touchscreen, also über einen bewegungsempfindlichen Bildschirm, gesteuert. Deshalb ist der Bildschirm wesentlich größer als beim klassischen Mobiltelefon.

TIPP DER REDAKTION:

Vor allem der Touchscreen stellt viele Personen vor eine große Herausforderung. Einige Geräte verfügen über eine zusätzliche Tastatur, die es ermöglicht, das Smartphone wie ein normales Handy zu bedienen. Alternativ können spezielle Eingabestifte helfen, die jeweiligen Tasten zu treffen und Prozesse in Gang zu setzen.

Ein Smartphone verfügt über mehr Funktionen als das klassische Handy: Neben dem Schreiben von Nachrichten und dem Telefonieren können die Nutzer fotografieren, Spiele spielen und im Internet recherchieren. Voraussetzung hierfür ist der Empfang von WLAN oder der Kauf von mobilen Daten zur Internetnutzung. Über das Smartphone können verschiedenste Anwendungen – sogenannte Apps – installiert werden: vom virtuellen Koch- und Rätselbuch, über die Nutzung eines Navigationssystems oder verschiedenen Kommunikationskanälen, bis hin zu einer großen Auswahl an Spielen. Es hängt von der jeweiligen Anwendung ab, ob für die Installation Kosten fällig werden.

HINWEIS DER REDAKTION:

Kostenfalle – Smartphone! Hier ist Vorsicht geboten: Mit der Nutzung des Internets und der Installation verschiedener Anwendungen können versteckte Kosten fällig werden. Deshalb ist es ratsam, sich stets darüber im Klaren zu sein, ob man gerade mit einem WLAN-Signal verbunden ist oder bezahlte mobile Daten nutzt. Bei der Installation von Anwendungen sollte vor allem das Kleingedruckte berücksichtigt werden. Außerdem ist es sinnvoll, die Angabe von persönlichen Daten und Bankverbindungen zu vermeiden.

Weil sich viele ältere Menschen vor der Komplexität moderner Technik fürchten, antworten viele Hersteller mit speziellen Senioren-Smartphones.Diese passen sich selbstverständlich den Bedürfnissen älterer Menschen an: Touchscreen, Schriftgröße, Helligkeit sind individuell einstellbar. Wichtige Notfall-Funktionen sind schnell erreichbar und die Symbole und virtuellen Tastenfelder meist deutlich größer gestaltet, wodurch sie problemlos angetippt werden können. Während herkömmliche Smartphones mit einer komplexen Menüführung oftmals ein Gefühl der Verwirrung hinterlassen, punkten Senioren-Smartphones mit einer intuitiven Bedienung – bei vergleichbaren Funktionen.

Ob letztlich ein klassisches Seniorenhandy oder ein spezielles Smartphone für Senioren in Frage kommt, hängt vor allem von der Internetnutzung ab. Wer gerne viele Kurznachrichten verschicken möchte, Videos und Fotos anschaut, im Internet recherchiert oder Spiele spielt, sollte über ein Smartphone mit Internetverbindung nachdenken. Womöglich ist die Bedienung des neuen Geräts erst einmal ungewohnt, doch erfahrungsgemäß gewöhnen sich die Nutzer schnell an die bislang unbekannten Abläufe.

Legen Senioren hingegen lediglich Wert darauf, unterwegs erreichbar zu sein und telefonieren zu können, reicht ein Seniorenhandy völlig aus. Schließlich handelt es sich bei der Wahl des passenden Handys auch um eine Kostenfrage: Je mehr Funktionen, desto teurer das Gerät.

4. Senioren Smartphone: Vertrag oder Prepaid-Karte?

Ist die Entscheidung für ein klassisches Seniorenhandy oder ein Senioren-Smartphone gefallen, stellt sich nun die Frage nach den laufenden Kosten. Mit einem Vertrag und einem festen monatlichen Preis ist es beispielsweise möglich, ohne BEschränkung zu telefonieren und Nachrichten zu schreiben. Bei Bedarf lassen sich auch mobile Daten hinzubuchen, um das Internet nutzen zu können. Der Vorteil eines Vertrages ist, dass die Kosten nach einmaligem Abschluss automatisch abgebucht werden. Der Nutzer muss also nicht befürchten, dass sein Guthaben bald aufgebraucht sein könnte. Bei der Wahl des passenden Vertrages sollte unbedingt das eigene Nutzungsverhalten hinterfragt werden: Nicht jeder benötigt eine Flatrate für ein unbegrenztes Schreiben von Nachrichten. Diese Kosten könnten beispielsweise gespart werden, wenn der Nutzer vor allem Wert auf die Funktion des Telefonierens legt. Falls sich das Nutzungsverhalten im Laufe der Zeit ändert, stellen viele Mobilfunkanbieter weitere Optionen zur Verfügung, wie beispielsweise ein zubuchbares SMS-Paket.

Wer sich für ein Seniorenhandy mit Prepaid-Karte entscheidet, vermeidet die Bindung an lange Vertragslaufzeiten. Stattdessen wird die Prepaid-Karte mit Guthaben aufgeladen, das zum Telefonieren und Nachrichtenschreiben genutzt wird. Das kann ein Vorteil gegenüber eines langfristigen Vertrags sein: Der Nutzer bezahlt nur für diejenigen Leistungen, die er tatsächlich in Anspruch nimmt. Falls das Mobiltelefon einmal für einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, wie beispielsweise während einer Reise oder bei einem Krankenhausaufenthalt, fallen keine Gebühren an.

Daneben ist es im Übrigen auch bei der Prepaid-Karte möglich, eine Telefon- und/oder SMS-Flatrate wie auch eine unbegrenzte Internetnutzung in Anspruch zu nehmen. Im Unterschied zum Vertrag wird hier zwar auch monatlich ein fester Betrag von der Prepaid-Karte abgebucht – Voraussetzung ist jedoch, dass sich genügend Guthaben auf der Karte befindet. Ist dies nicht der Fall, können die Funktionen des Mobilgeräts so lange nicht verwendet werden, bis wieder genügend Geld verfügbar ist. Um jederzeit auf die Funktionen des Geräts zurückgreifen zu können, ist des deshalb wichtig, das eigene Prepaid-Konto im Blick zu haben.


 

Quelle: Redaktion seniorenportal.de

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