Einleitung zum ersten Teil einer fantastischen Erzählung




Ein leichtes Ahnen in traumschwangerer Nacht

Wie die Brandung vor den rauen Kliffwänden

Der ersehnten Insel

Veränderung und Wechsel von Wirklichkeit und Traum

Wo Sterne Schatten an den Strand werfen wie den Teer der Nacht

Hinter Wolken frei sich das Licht des Mondes breitet

Wie die Flüge der Möwen über des Poseidon silbrig glänzender
Schaumkrone

Übertreibung wird fortan mein Leben bestimmen
Ein neues Universum mein Zuhause sein

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Kommentare (10)

harfe es waren zumeist die Visionen einiger genialer Wissenschaftler, die den bedeutensten Erkenntnissen und Erfindungen vorausgingen.
Es grüßt dich herzlich dankend Horst
barbarakary Ich habe viele Bücher über 'andere Welten' gelesen, von den meisten wohl als Humbug abgetan, aber die Sehnsucht danach ist schon in allen alten Überlieferungen zu erkennen und wir spüren in uns doch auch, dass das hier nicht alles gewesen sein kann!
Liebe Grüße - Roswitha
harfe nach einem endgültigen Zuhause, in dem wir Geborgenheit und Behütet sein finden ist wohl allen Menschen in die Seele gebrannt. Das (Er) Ahnen einer anderen Wirklichkeit ist spürbar in uns vorhanden und wird uns bis zum Ende unseres irdischen Lebens ein Geheimnis bleiben. Als Trost schimmert eine befreiende Erlösungserwartung hindurch.
pelagia ist auch so ein Sehnsuchtswort. Heinrich Böll hat einmal von der Sehnsucht gesprochen und den Satz formuliert "...weil wir uns auf dieser Erde nicht ganz zu Hause fühlen." Da ist so ein Ahnen einer anderen Wirklichkeit herauszuhören, die uns vielleicht nur fragmentarisch in Träumen begegnet und ein Geheimnis bleibt.
harfe ich habe die Geschichte im DINA4-Format auf Schreibmaschinenseiten nur in meinem Repertoire für die Autorenwerkstatt und nicht daran gedacht, sie in Druck zu geben, weil mir an Buchveröffentlichungen nicht gelegen ist. Dennoch vielen Dank für dein Interesse.
Herzliche Grüße schickt dir Horst.
minu Wo kann ich die ganze Geschichte lesen?
Gruss Emy
marlenchen der ersehnten Insel,bei vielen sie ein Wunschtraum ist,doch Wirklichkeit holt uns ein,liebe Grüß von Marlenchen
oh, lieber Horst, ich bin auch so eine Seemöwe. Was für ein Fauxpas von mir: ich meinte natürlich den fliegenden Albatross und nicht die Möwe.

Die Augen? Das Alter? Beides?
harfe meiner 66 DINA4 - Seiten umfassenden Albatross-Erzählung - aus der Ich-Perspektive geschrieben -, vollzieht sich an mir eine Umwandlung in den Seevogel Albatross, der mehrfach die Erde umrundet, bis er schließlich im zweiten Teil die Grenze zu einem neuen Universum sowie weitere Universen überschreitet und zeitverschoben vom Kind bis zum Vogeldasein die raffiniertesten Abenteuer erleben kann.
Ganz liebe Grüße von deinem Freund Horst
...Einleitung in dein Leben im neuen Universum.

Dein Bild der fliegenden Möwe lässt mich an ungeahnte Möglichkeiten denken, die dem Menschen nur in seinen Gedanken zugänglich erscheinen.

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