Horch, was wollen wir heute machen?
Wollen wir weinen oder lachen,
über diese miesen Zeiten?
Diskutieren oder streiten?

Gehen wir in die Stadt spazieren,
uns über die Leute amüsieren?
Wie sie hasten, wie sie rennen
Und ihr Ziel oft gar nicht kennen?

Über andere rede ich viel,
kenne ich überhaupt mein Ziel?
Weiß ich überhaupt was ich will?
Ich glaube, ich schweige lieber still!

Bruno

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Kommentare (12)

Bruno32 Es tut mir immer gut Eure Kommentare zu lesen.
Ja, man ertappt sich immer wieder, das man selbst oft nicht weißt wo man hin will.
Es freut mich das ich im ST gute Meinungen von Euch zu hören bekommen.
Vielen Dank mit Grüßen
Bruno
anjeli mit sehr wenig Zeit...
und einige müssen sich überall vordrängeln... weil sie es eilig haben...

Bruno... einfach Zeit nehmen... sie ist geschenkt und kann nicht wiederholt werden...
und
wenn dann die Zeit um ist... dann denken und sagen so viele... ach hätte ich doch mir Zeit genommen für dies und das...

(ich weiß, dass du und Tilli eure Zeit kostbar nutzt und noch vieles im Rahmen eurer Möglichkeiten macht)

Grüße von anjeli
protes ist schweigen sehr oft gold
aber wie langweilig auf die dauer lächel
mach einfach was dir spass macht lieber Bruno
und am besten so weiter
liebe Grüße euch beiden
hade
Gritt Ein tolles Gedicht über die Alltagsgedanken Bruno !
Und wie wahr sind deine Worte !

Hier ein Karte vom mir
ich finde sie passt zu den Gedicht !

Herzlich grüsst dich
Margrit

Karten -Atelier(Gritt)
Bruno32 Tilli die für mich im ihrem Computer alles für mich schreibt, hat sich vergessen abzumelden.

Also ich danke Euch für Eure Kommentare noch einmal
tilli Ich danke Euch herzlich für Eure Kommentare, ja so ist das halt. Man kritisiert Andere und weiß oft selbst nicht, wohin man will.
Herzlich Grüße Bruno
ehemaliges Mitglied das ist mal wider ein reim, der mir gefällt. ich bin in der
prosa ecke völlig unbegabt.
lieben gruss
helmut
ladybird sehr treffend hast Du wieder gereimt, es ist wieder so menschlich.
Wie heißt es doch: wenn man mit einem Finger auf andere zeigt, zeigen 3 Finger auf sich selbst.
Mit Gruß an Tilli, herzlichst Renate
alusrulegov Lieber Bruno, Du hast es wunderbar beschrieben.
Genauso sind wir Menschen.
Herzliche Grüsse Ulla
indeed mit sich selber im Reinen zu sein. Es ist nicht unbedingt wichtig, alle gesetzten Ziele zu erreichen, wenn sie nicht gerade existenzieller Natur sind.
Es ist wichtig, über die gesetzten Ziele das Leben nicht zu vergessen.
Aber Menschen im vorübergehen zu sehen, wie sie laufen, eilen und hasten und dann denken, dass jeder sein Schicksal hat, ist auch interessant. So sitze ich gerne in einem Straßencafe und schaue . . . und mache mir so meine Gedanken.
Mit einem herzlichen Gruß zu dir und Tilli
von Ingrid
HeCaro Genau so sind wir Menschen. Wir sehen und bereden den
"Splitter im Auge des Nächsten" und übersehen
dabei unseren eigenen "Balken".
Danke für Deine Anregung zum Nachdenken.

Liebe Grüße Carola
kleiber Gehe in den Wald und lasse die Ruhe
und den Gesang der Vögel ...
und am Himmel die ziehenden Wolken auf
dich wirken...
Du wirst merken wie gut das tut!

Schön dein Gedicht ...danke-

Herzlichen Gruss Margit

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