An den Klippen des Lebens sind schon viele meiner Träume zerschellt. Oft drohte ich daran zu zerbrechen. Wollte mit den Wellen in die Unendlichkeit des Meeres eintauchen, alles hinter mir zurücklassen.




Nur der Glaube an meinen Traum, dass irgendwo auf der Welt ein Mensch auf mich wartet, der mit mir gemeinsam den Weg - unseren Weg - zu Ende gehen will, hielt mich davon ab.
(c)Anni Wieser





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Kommentare (1)

Medea die es selbst mit Klippen aufnimmt, läßt sich nicht zerschmettern -
sie bekommt zwar Risse, Abschürfungen, blaue Flecken, vielleicht
auch Brüche, aber sie kommt wieder hoch.
Du bist so eine Frau, Anni.

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