Auf und Ab des Lebens


Auf und Ab des Lebens
Quälen dich einmal große Sorgen,
lebe im Heute, denk nicht an morgen.
 
Morgen schon kann alles anders sein,
lass einfach Hoffnung ins Herz hinein.
 
Hoffnung erhellt dir das Gemüt,
keiner weiß, was ihm noch „blüht“.
 
Alles kann sich zum Guten wenden,
aber vielleicht auch in Trauer enden.
 
Beides nehme mit viel Gelassenheit
und bedenke, alles hat seine Zeit.
 

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Kommentare (30)

Roxanna

Eben habe ich gesehen, dass da noch einmal ein Herzchen angeflogen kam. Lieben Dank an @DeliaRose dafür.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Brigitte

Roxanna

Lieben Dank @Sofia 54Rose für das geschenkte Herzchen, über das ich mich freue.

Herzliche Grüße zu dir von
Brigitte

Majorie

"Hi there" liebe Roxanna,
wunderbar zum Ausdruck gebracht, Dein kleines Gedicht - danke!

Das Gedicht, sowie auch Deine Kommentare zu den einzelnen Stellungnahmen
der Leser , regen zum Nachdenken an, und von mir aus kann ich Dir in Deinen
Gedanken und Aussagen - aufgrund eigener Erfahrungen- nur voll und ganz
zustimmen.

Wunderbar!
"So long", liebe Gruesse und ein sonniges Pfingstfest,            Ruth

DSC05686.JPG

Roxanna

@Majorie  

Liebe Majorie,

ich freue mich immer wieder über deine herzlichen Kommentare und ich freue mich, dass du meinen Gedanken und Aussagen zustimmen kannst. Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar, das dazu geschenkte Herzchen, das schöne Foto und die Wünsche zum Pfingstfest. Auch ich wünsche dir ein schönes und frohes Pfingstfest und hoffe, dass es gesundheitlich bei dir immer weiter aufwärts geht.

Liebe Grüße über den Teich zu dir von

Brigitte

Rosi65

Liebe Roxanna,

vor vielen Jahren habe ich mal viel Zeit, Fleiß und Geld in eine Zusatzausbildung investiert.
Allerdings war meine Entäuschung danach unglaublich groß, denn der gewünschte Erfolg blieb aus.
Irgend jemand sprach damals tröstende Worte zu mir:"Glaube mir, für irgend etwas war es bestimmt gut."
Erst Jahre später, bekam ich Dank dieser Qualifikation einen wunderbaren Job, den ich bis zum Renteneintritt gerne ausgeübt habe.
Deshalb sollte man, wie in Deinem Gedicht so schön erwähnt, immer die Hoffnung in sein Herz lassen.

L.G.
Rosi

Roxanna

@Rosi65  

Immer wieder im Leben, liebe Rosi braucht es auch die Geduld. Nicht immer bekommen wir das, was wir uns wünschen, gleich. Und in deinem Fall hat es sich später gefügt, dass sich dein Wunsch erfüllt hat. Solche Erlebnisse können richtig beseelen. Viel hängt auch damit zusammen, wie wir denken. Die Kraft der Gedanken ist nicht zu unterschätzen. Harald Lesch, von dem ich neulich eine kurze Sendung über die Kraft der Gedanken gesehen habe, hat u.a. gesagt, „gönnen sie sich gute Gedanken“.

Herzlichen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße
Brigitte

 

Humorus

Liebe Brigitte Deine Zeilen sprechen mich persönlich sehr an und mit wenigen Worten hast Du sehr viel zum Ausdruck bringen können. Dafür möchte ich Dir danken.

Lieben Gruß aus Karlsruhe

Roxanna

@Humorus

Es freut mich sehr, lieber Klaus, dass dich mein kleines Gedicht angesprochen hat. Es sagt sich manchmal so leicht, man soll niemals die Hoffnung verlieren. Es gibt aber auch Stunden, da muss man sehr tief in sich reinhorchen um dort den Funken zu entdecken. Wie ich eben gelesen habe, darfst du Hoffnung schöpfen. Das ist gut. Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen und schicke liebe Grüße zu dir

Brigitte 

Roxanna

Da ist noch ein Herzchen dazugekommen. Lieber Dank geht an @HerbstroseRose verbunden mit lieben Grüßen

Brigitte

kleiber

Einfach ..."Danke"

Mir gefällt dein kleines Gedicht !

Danke fürs lesen ...herzlich Margit ...

Roxanna

@kleiber  

Es freut mich, liebe Margit, dass du mein kleines Gedicht gelesen hast und es dir gefallen hat. Ich danke dir für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen und grüße sehr herzlich zurück

Brigitte

Roxanna

Für die geschenkten Herzchen sage ich lieben Dank an
 

@TessieRose
@SeijaRose
@MuscariRose
@ViaRose
@MonalieRose
@iversonRose

Herzliche Grüße
Brigitte

protes

das ist gut
wenn du das kannst
ich wünsche dir
dass das immer so bleibt

mit einem lächeln
schicke ich dir liebe grüße
hade

Roxanna

@protes

Herzlichen Dank, lieber hade, für deinen Kommentar und den guten Wunsch. Es gibt durchaus noch Übungsbedarf Zwinkern. Manchmal muss man sich einfach selber Mut machen. Ich lächle mal zurück und grüße dich herzlich

Brigitte
 
 

Arni

Bei dem ewigen Auf und Ab kann einem aber schon mal schwindlig werden oder?

LG
Arni

Roxanna

@Arni  

Es kommt immer darauf an, lieber Arni, wie heftig die Wellenbewegungen sind. Manchmal spürt man nur ein leichtes Schaukeln und ein andermal steht man, ehe man sich versieht in einer tiefen Talsohle. Da wird einem dann wirklich erstmal schwindelig. Aber immer wieder klappt es auch, sich zu berappeln. Ich finde allerdings, je älter man ist umso mehr Energie kostet es auch. Eigentlich habe ich gedacht, dass es mit dem älter werden besser wird, aber ich glaube, da bin ich einem Irrtum aufgesessen. Darüber, was einem das Leben noch alles vorsetzt, hat man ja keine Kontrolle. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße

Brigitte
 

Muscari

So ist es, liebe Brigitte,

schon ein zweites Mal kam meine Hoffnung auf eine Wende zum Guten ins Wanken.
Doch im Nachhinein beginne ich zu empfinden, dass sich zwar nicht alles, aber einiges zum Guten wendet.
Vor allem ist die von Dir erwähnte Gelassenheit sehr wichtig.
Ich danke Dir
Andrea 

Roxanna

@Muscari  

Für deinen Kommentar, liebe Andrea sage ich herzlichen Dank. Vielleicht haben wir manchmal eine ganz andere Vorstellung von dem, was für uns gut ist, als es das Schicksal oder wie immer man es nennen möchte, für uns vorgesehen hat. Ich weiß, dass du Schweres zu verkraften hattest oder wahrscheinlich  immer noch in diesem Prozess steckst. Ich bewundere, wie viel Optimismus und Lebensfreude du trotz allem ausstrahlst. Das ist vorbildhaft. Gelassen zu sein ist so hilfreich und doch gelingt es eben nicht immer je nachdem, wie schwer einen etwas trifft. Dafür braucht es auch das Vertrauen. Beides fällt nicht in den Schoß.

Liebe Grüße
Brigitte

 

ladybird

Liebe Roxanna,

Hier im thread  " Wortschätzchen" ist heute der Grabstein von unserem Dichter
Friedrich Hölderlin,
mit seinem Zitat:

"was wäre das Leben ohne Hoffnung"
und ich versuche diese Hoffnung zu bewahren. Wie oft im Leben hat sich schon gezeigt, dass die  Hoffnung  nicht umsonst war....
das ergibt wieder erneute Hoffnung...
das "Auf" im Leben ist natürlich besser, aber mit dem "Ab" muß man halt auch fertig werden...
wie Du schon schreibst: mit Gelassenheit
versuche sie stets zu behalten...

Herzlichst ladybird

Roxanna

@ladybird

Für deinen Kommentar, liebe ladybird – Renate danke ich dir sehr herzlich. Ein Leben ohne Hoffnung ist nicht vorstellbar und doch scheint es manchmal in ganz dunklen Stunden, als wäre sie verloren gegangen. Es kommt vielleicht auch immer darauf an, wie oft im Leben man die Erfahrung machen durfte, dass sie sich erfüllt.

Die Wellenbewegungen des Lebens sind schon manchmal anstrengend. Vaclaw Havel hat gesagt: "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht". Zu dieser Haltung muss man erstmal kommen. Verbinden wir Hoffnung nicht immer mit dem Gedanken, dass etwas gut ausgehen soll? Das tut es aber nicht immer und auch damit muss man fertig werden. Ich weiß, du hast schon viel geschafft.
 
Herzlichst
Brigitte

 

Syrdal


Auch in schweren Stunden in Herz und Seele der Hoffnung gebührenden Raum zu geben, zeugt von Lebensreife und tief in der inneren Mitte ruhender Gelassenheit.
Syrdal

Roxanna

@Syrdal  

Herzlichen Dank, lieber Syrdal für deine guten Worte. Du hast es wieder auf den Punkt gebracht. Es ist ein langer Weg dorthin zu wachsen und ich denke, du hast es geschafft.

Liebe Grüße
Brigitte

Manfred36


Ich habe den Prediger Salomo mit seiner Aussage „Alles hat seine Zeit“ nie recht verstanden.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll“.

Nichtsdestoweniger bin ich ein Mensch der Hoffnung und des Optimismus.
 

Roxanna

@Manfred36  

Für deinen Kommentar, lieber Manfred, danke ich dir herzlich. Ich habe Zeiten, da tröstet mich dieses „Alles hat seine Zeit“ und ich habe Zeiten, da regt sich bei mir Widerstand. Wenn man mal als Beispiel eine Waage nimmt, bei der auf der einen Seite die guten Zeiten, auf der anderen die schweren sind, so finde ich, dass bei manchen Menschen auf der schweren Seite mehr Gewicht liegt. Es ist nicht gerecht für mein Empfinden. Wer an Gott glaubt, wird vielleicht mit ihm deswegen hadern, wer nicht an ihn glaubt wird sagen, dass es doch an einem selbst liegt das zu ändern. Beides finde ich schwierig. Vielleicht ist das ein Prozess, dem man sich stellen muss.

Liebe Grüße
Brigitte
 

werderanerin

So ähnlich empfinde ich auch..., niemals darf man die Hoffnung verlieren, es gibt immer Wege, die man gehen kann, man müßte es nur auch mal probieren.

Letztlich, liebe Brigitte schreibst du es ja selbst... "Auf und Ab des Lebens" !

Kristine

Roxanna

@werderanerin  

Herzlichen Dank, liebe Kristine für deinen Kommentar. Du kennst es ganz sicher auch, das Auf und Ab des Lebens. Eigentlich weiß man ja, dass es nach jedem Tief irgendwann wieder aufwärts gehen muss, aber in der Talsohle selbst kann man manchmal nicht daran glauben. Da braucht es unbedingt die Hoffnung. Die ist uns mitgegeben, und man kann nur hoffen, nie in eine Situation zu geraten, in der man sie tatsächlich verliert.

Liebe Grüße
Brigitte
 

Monalie

Liebe Roxana schon dein Bild strahlt Gelassenheit aus,es ist wunderschön. ja man darf nie die Hoffnung verlieren,,auch wenn man manchmal keinen Horizont sieht,, Nach vorne schauen und niemals zurück,denn immer wieder geht die Sonne auf,  ich habe es gerne gelesen,Danke sagt MonaRose

Roxanna

@Monalie  


Für deinen Kommentar, liebe Mona, danke ich dir herzlich. Vielleicht gibt es ja Situationen, in denen gerade das nach vorne schauen sorgenvoll ist. Zurückschauen im Sinne von noch einmal zu überdenken was war, ist schon in Ordnung, aber ändern lässt sich Vergangenes ja nicht. Manchmal sagt man doch, ach hätte ich doch damals ……, aber das nützt nichts. Man darf aber in dem Zurückschauen nicht hängenbleiben, da stimme ich dir zu. Ich weiß nicht, ob du dieses Lied von Dietrich Bonhoeffer kennst „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag …… Da kommt wieder das Vertrauen ins Spiel. Er hat es gehabt.
 
Liebe Grüße
Brigitte
 
 
 

 

mondie

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt; man sollte sie nie aufgeben und stets versuchen, optimistisch zu bleiben.

Lieber Gruß
Monika
 

Roxanna

@mondie  

Herzlichen Dank, liebe Monika für deinen Kommentar., über den ich mich freue. In dunklen Stunden klappt es vielleicht nicht immer so mit dem Optimismus, aber wenigstens ein Funken Hoffnung muss da sein. Ohne kann der Mensch das Leben nicht aushalten.

Liebe Grüße
Brigitte

 


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