was gestern war
ist morgen
scho vergessen -

was heute wichtig
scheint
bald nichts mehr wert-

und was wir
vorschnell
zum Besitz erklärt

beeilt sich grad
uns selber
aufzufressen-

nichts hat bestand !
noch diesem gott
zu füssen

sind wir bereit
den nächsten zu
begrüssen.

auch wir
verändern uns .
nicht immer glücklich -

bleib wie du bist
bleib
augenblicklich !!!


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Kommentare (3)

kedishia ... können noch das "Wunder des Augenblickes" genießen. Wie viele selbst ernannte Poeten und Dichter trauern dem einen wunderschönen Augenblick hinterher, den sie sehr genossen haben, besingen ihn in schönsten Versen - und versäumen die nächsten! Nicht nur augenblicklich, sondern auch stets offen für die Augenblicke sein können - das wäre mein Wunsch, liebe Joan...
meli einen wunderbaren Aufruf geschrieben. Nur die Authentizität zu erreichen durch alle aufgezwungenen, anerzogenen Masken ist ein großes Stück Arbeit.
Es lohnt sich immer, daran zu arbeiten und nicht stehen zu bleiben.
"Dem einen Gott noch zu Füssen, bereit den anderen zu begrüßen", diese Verhaltensweise wird uns immer hindern, echt zu sein. Hier ist Bewußtsein im Augenblick wirklich angesagt.

Danke!
Liebe Grüße
Meli
immergruen der man folgen sollte, denn es ist wirklich nicht selbstverständlich, augenblicklich zu bleiben.
So viele Dinge im Leben arbeiten gegen die Persönlichkeit und nicht immer ist man stark genug,
Widerstand zu leisten und sich selbst treu zu bleiben.
Danke, für die Erinnerung, liebe joan!
immergruen

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