Wann immer das Sehnen mich zu den Meeren lenkt,
aus Träumen flimmerndes Gold mir die Seele umhüllt,
führt die Liebe mich über klare Wasser zu dir und
unterwirft mich deinem fordernden Verlangen.
O wie liebe ich das rauschende Blut in deinen Adern,
sehne ich mich nach dem Brot deines Leibes,
wann immer das Sehnen mich zu den Wassern bringt


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Kommentare (4)

... der mitreisst. Gefühle, voller Leidenschaft. Wunderbar geschrieben!
olympedegouges packend...lässt Glut ahnen
pelagia und Dein Gedicht Leben und Leidenschaft pur.
immergruen ist deshalb die Sehnsucht nach Wasser so groß? Weil es trägt, überbrückt, reinigt, kühlt, erfrischt, verschlingt? Weil es Träume heraufbeschwört und sie in der Tiefe versinken lässt um sie auf dem nächsten Wellenkamm auferstehen zu lassen.

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