Dieser Vergleich des Lebensweges mit einer Zugfahrt hat mich berührt und zum Nachdenken angeregt.
 

 

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Kommentare (22)

Heddy45

RoseLiebe Brigitte, was bin ich froh, daß ich Deine Geschichten nun wieder  sehen  kann. Habe ja bis jetzt nur Dein Anfangswerk "So hat es angefangen"  und "Der Zug des Lebens" gelesen.
Das letztgenannte hat mich besonders berührt, jeder muß einmal die Reise antreten ohne das Ziel zu kennen und wie lange die Reise dauern wird. Aber diese Reise hält auch viele Überraschungen bereit und man muß sie annehmen oder ablehnen, das bleibt jedem selbst überlassen. MIr hat einmal eine sehr alte Dame gesagt, "ist das eine Freude in den letzten Stunden Sie noch einmal zu sehen" Ich war tief gerührt und habe nicht gewußt daß sie schon so bald die Reise antreten wollte. Ich habe Ihr unbewußt eine gute Reise gewünscht. Heute kommen mir die Tränen. Durch Deine Worte habe ich noch einmal über alles nachgedacht. Habe herzlichen Dank.
BrigitteRose

Roxanna

@Heddy45  

Über deinen herzlichen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen, liebe Brigitte, habe ich mich sehr gefreut. Es freut mich auch, dass du meine Geschichten gerne liest. Der Zug des Lebens ist eine solche, die auch bei mir viel in Bewegung gebracht und mich zum Nachdenken angeregt hat. Ja, manchmal hat man, wie du, eine Begegnung und ahnt nicht, dass es die letzte sein wird. Froh macht es, wenn die Begegnung schön und angenehm verlaufen ist und das als Erinnerung bleibt. Und für die alte Dame war es eine Freude, dir in ihren letzten Stunden noch einmal begegnet zu sein, weil sie dich offensichtlich geschätzt und gemocht hat.

Ich danke dir für deinen Kommentar und grüße dich sehr herzlich

Brigitte

Roxanna

Herzlich danke ich dir, liebe @Heddy45 Rosefür das geschenkte Herzchen, über das ich mich freue.

Liebe Grüße
Brigitte

Roxanna

Für das geschenkte Herzchen, liebe @Seija sage ich dir lieben Dank und schicke herzliche Grüße

Brigitte

Roxanna

Einen lieben Dank sage ich an die Herzchenspenderinnen
 

@HerbstroseRose
@MuscariRose
@AneRose

Liebe Grüße
Brigitte

HeCaro

Wir alle sitzen im Zug des Lebens und keiner kennt das Ziel der Reise.
Einige dürfen in der ersten Klasse sitzen und andere müssen stehen.
Es werden Menschen  zusteigen und einen teil der reise mit uns fahren.
Bei manchen werden wir froh sein, wenn sie aussteigen bei anderen werden
wir weinen. Hoffen wir, dass unsere Reise unter einem guten Stern steht.
 

Liebe Grüße, Carola

 

Roxanna

@HeCaro  

Liebe Carola,

ja, die Hoffnung muss unbedingt in dem Lebenszug mitfahren. Was wären wir ohne sie. Denn die Reise ist ja nicht immer leicht. Vieles geschieht unterwegs, dass uns bewegt, mal Schönes und mal Schweres. Das alles muss verkraftet sein. Ich denke da gerade an die Schwarzwaldbahn, die früher von Freiburg mit einer Dampflokomotive durch das Höllental in den Schwarzwald mit viel Schnaufen hinauf gefahren ist. Dafür brauchte es viel Kraft und sie musste eine ganze Reihe an Tunnels durchfahren. Auch solche Strecken gibt es im Zug des Lebens. Also Kraft und Hoffnung brauchen wir auf unserer Lebensreise. Eben denke ich, das ist noch gar nicht zur Sprache gekommen, wer ist eigentlich der Lokomotivführer?

Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und schicke liebe Grüße zu dir


Brigitte
 

ladybird

Diese Zugreise war wirklich sehr berührend,
liebe Roxanna,
ich habe während des Lesens das Atmen glatt vergessen, weil ich mich auch in diesem Zug sitzen "sah"...
Du hast ein gutes Thema und eine fantastische Darstellung vorgestellt
mit Dank für dieses Erlebnis
und Gruß von
ladybird

Roxanna

@ladybird  

Für deinen Kommentar, liebe ladybird danke ich dir herzlich. Es freut mich, dass auch dir diese Zugreise gefallen und dich in ihren Bann gezogen hat, sodass du fast das Atmen vergessen hast. Ich finde das Video regt an, einmal über die vielen Menschen nachzudenken, die im Laufe unseres Lebens in unseren Zug ein- und ausgestiegen sind. Würde man sie zählen, käme eine unglaubliche Zahl dabei heraus.

Herzlichen Gruß
Brigitte

 

Monalie

liebe Roxanna  wer einmal mit dem Zug des Lebens gefahren ist, fragt sich auch ,kommt er auch dort an wo ich hin will! Oft muss man Umwege in kauf nehmen,aber das Ziel ist das gleiche.Wenn dann der Zug in den Bahnhof kommt, dann bist du glücklich das du dein Ziel erreicht hast.wünsche dir eine gute Woche von MonaRose

Roxanna

@Monalie  

Das Ziel der Reise, liebe Mona, kennen wir nicht und ob es das Ziel ist, das wir uns wünschen, auch das wissen wir nicht. Vielleicht müssen wir da einfach vertrauen, dass wir das Ziel erreichen, das für uns bestimmt ist und das es das richtige Ziel ist. Und ich hoffe und das wünsche ich auch jedem anderen Menschen, dass er dort glücklich ist. Lieben Dank für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen.
 
Liebe Grüße
Brigitte
 

kleiber

Der Zug des Lebens...

ein hoch interressantes Thema...keiner weiß wo er anhält ...
und wir aussteigen werden...

Danke ...das Thema lässt uns sehr nachdenklich werden.

lieben Gruss Margit

Roxanna

@kleiber  

Ja, liebe Margit, das ist die Frage, wann steigen wir aus. Wie gut dass wir es nicht wissen und so noch die Fahrt und Reise genießen können, auch wenn es nicht immer einfach ist. Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen.

Liebe Grüße
Brigitte
 

Arni

Ja, so ist das wohl......mit der Reise des Lebens. Was mich aber so kurz vor Ankunft umtreibt - wie sieht der Zielbahnhof aus? Wo ist der? Wird es Anschlußzüge geben?

Einfach spannend, so oder so.

Gute Reise durch die Woche
Arni

Roxanna

@Arni  

Die Fragen, lieber Arni, die du stellst, interessieren mich auch brennend. Aber niemand kann sie wirklich beantworten. Es ist also eine Fahrt ins Blaue Zwinkern? Je näher das Ende der Reise rückt, und das muss man in unserem Alter einfach sagen, dass wir den größten Teil schon hinter uns haben, um so mehr beschäftigt einen das schon. Wir müssen uns überraschen lassen.

Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir eine gute und noch lange Weiterreise mit vielen interessanten Menschen

Brigitte

Arni

@Roxanna  

Fahrt ins Blaue ist großartigTränen lachen.
 

Syrdal


Liebe Brigitte, zu dieser langen Reise gehören ja doch so viele, viele Begegnungen – bewusste, gewollte, unbewusste, übersehene und auch abgelehnte, gemiedene. Selbst die „Begegnungen“ hier im ST sind Teil dieser Reise. Beachten wir sie immer gebührend? Sind uns alle angenehm oder gibt es auch Ablehnungen, Dissonanzen und sogar mehr oder weniger unsachlich geführte Fehden?
Wie wichtig ist es doch, aus jeder Begegnung etwas zu lernen und für sich mitzunehmen, aber auch freimütig etwas zu geben. Das beginnt mit einem freundlichen Blick, einem klar formulierten Gruß (...und bitte nicht nur das unaufmerksam hingenuschelte „Tach“ oder „Morsche“) und mit einem fröhlichen Wort.
Ich erinnere mich ungut an die Jahre der Anonymität in der Großsstadt. Umso glücklicher bin ich nunmehr hier in meinem ländlich anmutenden Städtchen, in dem man sich kennt, grüßt, unterhält und gegenseitig hilft. Es gibt hier sogar immer noch Kinder, die bei der Begegnung  im Park oder sonstwo grüßen... eben so, wie wir es einst auch „gelernt“ haben.
 
Deine nachdenklich stimmende Reise sollte täglich im Fernsehen gezeigt werden, am besten statt der nichtsnutzen Abendunterhaltung „Tatort“ mit seinen Gewaltszenen, Mord und Totschlag...
 
Gut, dass du dieses Thema hier anschaulich gemacht hast... sehr gut!
 
Zum Wochenbeginn herzliche Grüße
Syrdal
 

Roxanna

@Syrdal  

Ich kann dir nur zustimmen, lieber Syrdal in allem, was du hier ausführst. Wie viele Menschen sind uns im Laufe unseres Lebens wohl begegnet, man kann es gar nicht zählen. Und welch unterschiedliche Emotionen haben diese Begegnungen ausgelöst. Aber, ich denke, jede Begegnung hat in irgendeiner Weise weitergebracht. Ein unentwegtes Sammeln an Erfahrungen und im besten Falle reifen daran. Auch Begegnungen in der virtuellen Welt können emotional sehr viel auslösen. Obwohl man sich nicht persönlich und meistens nur über das geschriebene Wort kennt, kann auch hier viel zwischenmenschliches ausgelöst werden. Man „berührt“ sich auch durch das geschriebene Wort. Mir hat dieses Bild der aus- und einsteigenden Menschen sehr gut gefallen und es regt auch an, einmal darüber nachzudenken, an wen erinnere ich mich, wer saß schon alles in meinem Zug, wer sitzt noch drin oder wer ist schon ausgestiegen.

Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und schicke liebe Grüße

Brigitte

 

Manfred36

Das Video gefällt mir, nicht nur wegen der niedlichen Komparsen und leise eingänglichen Musik. Der Zug als Symbol der Zeit und unabdingbaren Gerichtetheit.

Roxanna

@Manfred36  

Für deinen Kommentar, lieber Manfred, danke ich dir sehr herzlich. Mir gefällt das auch sehr gut, das Leben wie eine Zugreise zu sehen sozusagen ohne Rückfahrkarte. Sie hat ein Ziel, von dem wir nicht wissen, wo es ist und wann wir es erreichen. Aber, dass wir es erreichen, das ist ganz sicher.

Liebe Grüße
Brigitte
 

Tulpenbluete13

Liebe Brigitte,

dieser Vergleich- der hier angesprochen wird- drängt sich mir jedesmal auf wenn ich - bei meinem täglichen Spaziergang - über den unbeschrankten Bahnübergang gehe und die Schienen entlang schaue ob kein Zug kommt..damit ich ungehindert überqueren kann....

Ich bin ja im Jahr mehrere Male auf einer (langen)Zugreise und stelle leider immer wieder fest, daß sich die Menschen nicht für ihre Mitreinsenden interessieren. Sie schauen in Ihre Smartphones oder Ihre Laptops und das wars.... Schade eigentlich.

Danke für das schöne Video mit den nteressanten Vergleichen.... hat mir gefallen...

Einen lieben Gruß schickt Dir
Angelika

Roxanna

@Tulpenbluete13 

Liebe Angelika,

schon länger habe ich keine weite Bahnreise mehr gemacht, fahre aber sehr viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch dort fällt auf, dass die Fahrgäste kaum, dass sie einen Sitzplatz ergattert haben, ihr Smartphone hervorholen und alles um sich herum vergessen. Es ist natürlich auf einer längeren Zugreise noch einmal etwas anderes. Früher kam man auch mal ins Gespräch oder schaute aus dem Fenster auf die draußen vorbeiziehende Landschaft, was ich sehr entspannend finde. Es ist wirklich schade, wie du auch schreibst, dass offensichtlich kaum Interesse da ist für das, was um einen herum geschieht. Man zieht sich in seine eigene Welt zurück. Aber im Zug des Lebens ist es hoffentlich anders Zwinkern.

Herzlichen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße

Brigitte


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