DIE ASTROPHILOSOPHIE



DIE ASTROPHILOSOPHIE

Dass auch der menschliche Geist von der Teilchenphysik abhängt, ist nach all den Darstellungen in Büchern und Medien heute Konsens.

Angeregt hat mich das Buch von Sibylle Ander „Das Universum und ich: Die Philosophie der Astrophysik“.

Schreiben doch z.B. auch ganz Große wie
Stephen W. Hawking ( „Eine kurze Geschichte der Zeit - Die Suche nach der Urkraft des Universums.“ ), die Philosophen seien nicht in der Lage, mit der Entwicklung naturwissenschaftlicher Theorien Schritt zu halten“.

Die amerikanische Templeton Foundation in Carnegie hat sich zum Ziel gesetzt, Astrophysiker und Wissenschaftsp
hilosophen zusammenzubringen, um über die Komplexität des Universums zu diskutieren.


Im Internet findet man das Modell des Querschnitt-Fachbereichs Astrophilosopie:
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Dort ist auch ein Aufruf an alle Leser, sich mit Sachbeiträgen in ein Buch einzubringen, das im Dezember 2019 erscheint.

Wir kennen alle die TV-Auftritte des Preisträgers Harald Lesch, der ohne philosophischen Anspruch die Wirklichkeit in die winzigsten Substanzen zu zerlegen vermag und dabei auch vieles Unerforschte, aber Naheliegende behandelt.

Vielleicht werden wir tatsächlich einmal die Schwerkraft-Teilchen nachweisen und die dunkle Materie und kosmische Strahlung umschreiben können. Vielleicht können wir sogar damit interagieren.


Was wird das dann für die Bodenständigkeit unserer Philosophie bedeuten?



 


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Kommentare (1)

Syrdal


Im Multiversum ist nichts beständig, nicht die Philosophie, nicht die naturwissenschaftlichen Theorien, schon gar nicht die Physik und auch nicht die Mathematik... Man betrachte nur die Relativitästheorie oder die Krümmung des Raumes und des Lichts. Was wissen wir denn, was es alles gibt in der Unendlichkeit...!
 
Syrdal


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