Die besten Tipps für einen Wohnungsumbau im Alter

Autor: ehemaliges Mitglied

Im Laufe der Jahre benötigt die eigene Wohnung oder das Haus eine Reihe von Umbaumaßnahmen, die das Wohnen in den eigenen vier Wänden mit mehr Komfort und Annehmlichkeiten ausstattet. Wohingegen man in jungen Jahren eher auf trendige Einrichtungen achtet, wird es im Alter umso wichtiger das eigene Zuhause altersgerecht umzustrukturieren. So gibt es eine Reihe von Hilfsmitteln und Umbauarbeiten, die Senioren das Wohnen in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter ermöglicht. Je nach individuellen Bedürfnissen eines Menschen und der ursprünglichen Grundausstattung der Wohnung ergibt sich der Umfang der Umbaumaßnahmen. Um einen Überblick zu gewinnen, welche Umbaumaßnahmen Sinn ergeben und was im heimischen Domizil alles umgebaut werden kann, stehen Ihnen im Folgenden drei praktische Tipps und nützliche Informationen für den angestrebten Wohnungsumbau bereit:

Tipp 1: Hilfsmittel in der Wohnung integrieren

Besonders wichtig ist es die täglich anfallenden Wege und Rituale in den eigenen vier Wänden so leicht wie möglich zu gestalten. Dabei können je nach den Ansprüchen und Bedürfnissen eines Bewohners schon kleine Maßnahmen ausreichen, um das Wohnen erheblich angenehmer zu gestalten. Zum Beispiel können Haltegriffe in der Wohnung für einen besseren Komfort während der Mobilität sorgen. Überall, wo ein sicherer Halt notwendig ist, sind andere nützliche Hilfsmittel meistens nicht weit entfernt. Gerade im Badezimmer benötigt es oftmals größere Umbauarbeiten, um für ein seniorengerechtes Wohnen zu sorgen.

Tipp 2: Barrierefreies Wohnen nach persönlichen Ansprüchen

Dort, wo Menschen Zuhause Stolperfallen begegnen können, wie der Balkontür, dem Flur, dem Badezimmer oder dem Treppenhaus ist es sinnvoll entsprechende Umbauarbeiten zu planen. Wenn sich genügend Raum im Treppenhaus ergebit. kann ein Treppenlift eine praktische Alternative zum mühsamen Treppensteigen sein. Hier ist GARAVENTA Lift, Hersteller hochwertiger Sitz- und Treppenlifte, genau der richtige Ansprechpartner und bietet eine gute Lösung zum mühsamen Treppensteigen. Ebenfalls können Teppiche und Läufer für eine echte Sturzgefahr im Haushalt sorgen und die Sicherheit bei einem unsicheren Tritt gefährden. Außerdem empfiehlt es sich standfeste Möbel in das Wohninterior zu integrieren, um sich zwischenzeitlich auch abstützen zu können.

Tipp 3: Finanzierungsplan aufstellen und Fördermittel beantragen

Wenn der Arzt Hilfsmittel für die eigene Wohnung verordnet, werden diese in der Regel auch von der Krankenkasse übernommen. Eine Reihe der geförderten Hilfsmittel sind unabdingbar für das Leben im Alter in der eigenen Wohnung oder dem Haus. Auch die Pflegekasse fördert bei einem dringenden Bedarf von Hilfsmittel Menschen im Alter. Hierunter fallen auch alle baulichen Verbesserungen wie die Verbreiterungen von Türen oder der Einbau eines Sitzlifts.