Die Geschichte eines Düsseldorfer Hafenkindes und ihrer Zeit..


11.Fortsetzung:

Sie hatten vorgehabt, über Passau nach Schärding und von dort mit dem Autobus nach Kopfing zu fahren. Doch es fuhr kein Zug nach Passau. Ein junger Heimkehrer gab ihnen den Rat, über Salzburg zu fahren; soweit er unterrichtet wäre, sei die Brücke in Passau gesprengt worden. Er müsse auch in diese Richtung. Ruth traf die Entscheidung, nicht zuletzt aus dem Grund, so nahm Elena an, weil der junge Student und Ruth die Wartezeit bis zur Weiterfahrt mit angeregtem Philosophieren verbracht hatten.
Sie fuhren also Richtung Salzburg.

Elena dachte daran, dass auch der von den Amerikanern gecharterte Evakuierten-Transport im September die Route Salzburg gewählt hatte.
Salzburg war nicht mehr der Gau Ostmark, sondern Ausland. Salzburg war Österreich und im November 1945 wurde in Österreich zum ersten Male frei gewählt.

Sie kamen bis Freilassing – Endstation - was nun?

Ruth entschied sich, zur amerikanischen Kommandantur zu gehen.
Sie glaubte, eventuell eine befristete Sondergenehmigung zu bekommen. Elena glaubte nicht daran und warnte sie. Doch sie gingen hin.
Die fast leeren Koffer hatten sie vorsichtshalber in einem Gasthof untergestellt und, wie sich bald heraus stellte, zu ihrem Glück.

Sie gingen also zur Kommandantur. Sie waren nicht die Einzigen dort.
Aufgegriffene Heimkehrer oder auch Menschen mit ähnlichem Anliegen irgendein Formular oder eine Aufenthaltsgenehmigung oder Sondererlaubnis zu bekommen, warteten geduldig auf den diensthabenden amerikanischen Offizier. Man ließ sie lange warten und ihnen fiel die Warnung des Gastwirtes ein, bei dem sie die Koffer deponiert hatten: ”...Geht da lieber nicht hin - es wird so einiges gemunkelt...!” Ganz mulmig wurde ihnen, als ein Ami die Tür nach draußen verschloss.

Nach einiger Überlegung gingen Ruth und Elena zu dem Soldaten und sagten mit dringlicher Gesichtsmimik: ”Toilett please.” Er hatte ein Einsehen ..das war Naturgewalt, da konnte man nichts dagegen sagen. Er öffnete wieder mürrisch die Tür und wies auf eine Tür im hinteren Gang des Gebäudes. Das Klo hatte ein Fenster und noch nie im Leben vorher sind die beiden so schnell durch ein Fenster geklettert und waren so schnell von einem Ort verschwunden, der nichts Gutes versprach. Sie gingen, nein, sie liefen zurück zu dem Gasthof.
Der Wirt meinte: „...ich hatte Euch schon abgeschrieben... „

Er teilte den beiden Mädchen, dass sie in seinem Gasthof nicht bleiben könnten, da er selbst mit seiner Familie das Haus wegen Beschlagnahmung durch die Amerikaner bis zum Abend räumen müßte,
und selbst in großer Eile war.

Er erzählte ihnen, dass es in Freilassing eine große Scheune gäbe, die eine Hilfsorganisation eingerichtet hatte, um den vielen Wanderern zwischen den Welten, zumindest für die schon kalten Nächte, eine sichere und kostenfreie Unterkunft zu bieten.

Als sie dort ankamen, war kaum noch Platz vorhanden, doch diejenigen, die sich schon ein Nachtlager ergattert hatten,
rückten zusammen und machten bereitwillig Platz.

Es war ganz lustig in dem frischen Heu unter den vielen, meist jungen Menschen, und leise tauschten sie die Erlebnisse der vergangenen Tage mit ihren Schlafgenossen aus. Das Gefühl, nicht alleine unterwegs zu sein, gab ihnen neue Kraft und neuen Mut.

Einmal wurde Elena des nachts wach. Der Lichtkegel einer starken Taschenlampe glitt über die Reihen der Schlafenden.
Eine amerikanischer MP - Kontrolle leuchtete die Reihen der Schlafenden ab. Wahrscheinlich wollte er sicherstellen, ob sich nicht etwa ein GI dort verirrt hatte.
Die Mädchen schliefen, wie in Abrahams Schoß.

Am nächsten Morgen, dieses war ihnen schon am Abend vorher gesagt worden, hatten sie die Scheune früh zu verlassen. Nun liefen die Beiden, nur notdürftig am Brunnen mit eiskaltem Wasser gewaschen, hungrig durch den Ort. In jeder Hand einen fast leeren Koffer. Sie kamen nicht weit.
Ein gut aussehender, bayrischer Polizist auf einem schweren Motorrad, der zur Streife im Grenzbezirk eingeteilt war, hielt sie an und verlangte die Ausweise zu sehen.
Er fragte nach dem Woher und Wohin. Ruth setzte alles auf eine Karte und sagte ihm die Wahrheit. Wir wollen nach Österreich.

Sie erzählte ihm auch von der Ausweisung und von der Absicht, wenigstens die Betten zu retten und den kleinen Volksempfänger.
So gesehen, haben es junge Mädchen doch manchmal leichter im Leben. Er sagte: ”Eigentlich müsste ich euch wegen unerlaubten Aufenthaltes an der Staatsgrenze verhaften...”.

Er tat es nicht - sondern riet ihnen, mit einem Lokalzug drei Stationen zurückzufahren zu einer Station, die direkt an der Grenze zu Österreich, an der Saalach lag. Zu einem Ort, in dem er stationiert sei und auch wohne und dessen Umgebung er genau kenne. Er beschrieb ihnen die Stelle, einem außerhalb des Ortes gelegenen Feldweg, wo sie auf ihn warten sollten.

Sie sollen nicht in den Ort gehen und mit Niemandem reden. Er hatte eine Zeit angegeben und Ruth und Elena waren pünktlich. Er musste auch die Ankunftszeit des Zuges genau gewusst haben. Er war nicht da. Aber er hatte auch gesagt, sie sollten auf ihn warten - und dann kam er

Er kam nicht des Weges daher -Ruth und Elena hatten ihre Blicke auf den Feldweg konzentriert- , sondern aufrecht stehend den steilen Abhang einer waldigen Anhöhe, über Baumwurzeln und trockenes Herbstlaub herabrutschend, ohne zu straucheln - ein toller Anblick - ein Bild von einem Mann !

Er gab ihnen kurze, aber ausführliche Anweisungen. Sie sollten zu der in der Nähe fließenden Saalach gehen und zwischen den Wehren den Fluss durchwaten. Das Ufer auf der anderen Seite war österreichisches Gebiet. Die Saalach bildete hier die Grenze.

Er sagte: ”..Das Wasser ist nicht tief, wenn ihr euch genau an meine Anweisungen haltet, geht es Euch höchstens bis an die Knie ....wenn das heraus kommt, was ich hier tue, verliere ich meine Anstellung ...ich werde hier sein, wenn ihr mich auch nicht seht und warten, bis ihr drüben angekommen seid. Aber dreht euch nicht nach mir um..“
....und plötzlich nahm er Ruth in die Arme und küsste sie.

Ruth ging als Erste, während Elena noch zögernd am Ufer stand.
Der Polizist hatte sich in das Gestrüpp der Uferböschung zurückgezogen und beobachtete uns. Ruth schaffte es fast bis zur Mitte der Saalach.

Eines hatte der Polizist, dessen Namen sie nicht kannten, nicht bedacht: nämlich, dass nach anfänglicher Kälte und Schneefall, Ende November wieder Tauwetter eingesetzt hatte und das sonst so harmlose Flüßchen, welches in den Kitzbühler Alpen entspringt und bei Salzburg in die Salzach mündet, zu einem reißenden Wildbach geworden war.
Ruth rutschte auf den glitschigen Steinen aus und wurde von dem reißenden Wasser fortgerissen. Mit Todesangst im Gesicht trieb sie davon. Elena glaubte sie schon verloren. Doch irgendwie gelang es Ruth, wahrscheinlich durch die leeren Koffer, die sie immer noch festhielt, die Balance wieder herzustellen. Sie erreichte das österreichische Ufer, kletterte auf`s Trockene und brach zusammen.

Elena bemerkte erst jetzt, dass sie selbst die ganze Zeit laut geschrieen hatte. Keinen Schritt würde sie gehen. Sie drehte sich Hilfe suchend um ....und da stand er und wies ihr genau den Weg, den sie gehen musste. Singend ging sie durch das Wasser, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie schaffte es mit seiner Hilfe – ach, hätte er sie doch auch geküsst.

Von Elenas Schreien waren Anwohner des nahen Ortes aufmerksam geworden und schrieen nun ihrerseits: ” Da gehen welche über die Grenze !”

Verzeih` lieber guter Polizist ! - vielleicht konnte er es richten und hat seine Stellung nicht verloren - wer weiß ?

Elena kam ungefähr 50 Meter von Ruth entfernt am anderen Ufer sicher an. Sie hatte weder Strümpfe noch Schuhe noch die Gummiüberschuhe, die man damals noch bei schlechtem Wetter trug, an den Füßen. Alles war ihr von dem reißenden Wasser weggerissen worden. Sie hatte es nicht bemerkt. Ebenso wenig spürte sie die Kälte. Sie ging zu ihrer Schwester und wollte ihr aufhelfen, doch Ruth sagte: “Ich kann nicht mehr !”

Elena wies auf das Schild, das unübersehbar in ihrer Nähe stand:

”Bei illegalem Grenzübertritt wird von der Schusswaffe Gebrauch gemacht - Die Kommandantur.“ -
Das half Ruth sehr schnell wieder auf die Beine.

Sie durchquerten ein kleines Wäldchen und trafen auf einer kleinen Anhöhe auf einen Feldweg, der zu einem Bauernhaus hinunter führte. Die Tür des Hauses stand offen und mehrere junge Männer lehnten am Türpfosten und an der Hausmauer.

Triefend nass, zitternd und barfuss gingen die Beiden auf das Haus zu. Was würden die Leute sagen? Sie sahen nicht nach Bauern aus, sondern eher nach ehemaligen Soldaten in Zivil.

Das Einzige, was sie lachend sagten: ”Ihr braucht uns nichts zu erzählen, wir wissen, ihr kommt aus der Saalach. Kommt rein” -
und dann gab es was zu Essen - Dampfnudeln für die ganze Horde.
So ausgehungert, wie die Beiden waren, eine reine Köstlichkeit.

Die freundlichen, älteren Bauersleute machten kein Aufheben von ihrer, für sie selbstverständlichen, Hilfsbereitschaft.
Die Mädchen zogen ihre nassen Sachen aus und bekamen viel zu große Männerklamotten. Es war eine tolle Stimmung - so etwas ist Glück!

Alle waren, bis auf die Bauersleute, junge deutsche Soldaten, die sich von Italien durchgeschlagen hatten und in kein Lager geraten wollten. Die nassen Kleider wurden am und über dem Kachelofen getrocknet und dann ging es an`s Erzählen.

Die Soldaten wollten heim und mussten den Weg gehen, den die beiden Mädchen gerade zurückgelegt hatten. Nur in umgekehrter Richtung.
Sie hatten von dem reißenden Wasser gehört und ihren Aufbruch deswegen verschoben. Sie waren schon einige Tage bei ihren Gastgebern. Nun wollten sie von Ruth und Elena wissen, wo sie durch das Wasser gegangen waren und wie tief es war und wie es auf der anderen, der bayrischen Seite, aussah. Über Bahnverbindungen und Kontrollen wollten sie alles wissen, alles interessierte sie.

Sie baten die Mädchen, abends, wenn es dunkel geworden war, mit ihnen noch einmal an die Stelle zu gehen, wo sie durch das Wasser gegangen waren. Ruth sagte ohne zu zögern sofort zu.

Elena sagte ”Nein!” - sie dachte mit Schrecken an das Warnschild an der Grenze - nein, sie ging nicht mehr an die Grenze.
Die ehemaligen Soldaten hatten Verständnis für Elena und ließen sich von ihr “ihren” Weg durch das Wasser genau beschreiben.

Die Nacht verbrachten Ruth und Elena in einer Schlafkammer der Bauern, nachdem sie sich noch lange, an dem großen Holztisch der Stube sitzend, mit den Anwesenden unterhalten hatten. Die Soldaten schliefen in der Stube auf ihren Soldatenmänteln und Decken auf dem Fußboden. Für den kommenden Abend hatten sie den Aufbruch geplant.

Sie hatten sich lange Stangen besorgt. An deren oberem Ende wollten sie ihre Kleider befestigen, bevor sie ins Wasser stiegen. Sie meinten, nicht überall gibt es gute Menschen, wie wir sie hier angetroffen haben und mit nassen Kleidern marschieren, ist nicht angenehm.

Am nächsten Abend, nahmen sie Abschied voneinander und wünschten sich gegenseitig viel Glück und gutes Gelingen. Hals und Beinbruch!! Alle waren irgendwie traurig aber auch sehr aufgeregt.

Ruth begleitete, wie versprochen, die jungen Männer in die Nacht durch das Wäldchen, an die Saalach. Nach einiger Zeit kehrte sie alleine zurück in`s Haus. Niemand dachte an`s Schlafengehen.
Die Gastgeber und die beiden Schwestern saßen in der Stube und dachten ununterbrochen an die Soldaten. Ob sie es schaffen würden ?

Nach etwa 1,1/2 Stunden sagte einer von ihnen leise: ”..jetzt müssten sie drüben sein” - Fast im selben Augenblick ging die Tür auf und vier von den fünf Soldaten kamen herein. “Es war nicht möglich“..sagten sie,“ es war zu dunkel und zu neblig - wir konnten nichts sehen.”

“Wo ist der Fünfte ?” fragten die Zurückgebliebenen wie aus einem Munde.
„..Der ist als Erster gegangen, nachdem er seine Kleider an der Stange festgebunden hatte. Er war sofort in der Nacht und im Wasser verschwunden. Wir haben noch leise gerufen aber keine Antwort bekommen. Das Geräusch des Wassers hat alles verschluckt.

Wir wissen, dass er manchmal Herzbeschwerden hatte. Vielleicht hat er einen Herzschlag bekommen, als er in das eiskalte Wasser stieg. Vielleicht ist er aber auch durchgekommen, wir wissen es nicht...“

Lange haben sie noch betroffen zusammen gesessen. Dann sagte einer von den ganz jungen Landsern: ”..Wenn ihm nun die Strömung die Stange mit den Kleidern weggerissen hat und er drüben nackt an das andere Ufer gelangt ist, und er dann am nächsten Haus anklopft und um Hilfe bittet, dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu sagen:
“ Entschuldigt, ich komme nicht aus dem Paradies sondern aus der Saalach..“

Sie hatten einen langen, abenteuerlichen und gefährlichen Weg von Italien zurückgelegt und nun sollten sie an dem Flüßchen Saalach scheitern ? Sie wollten es am nächsten Abend noch einmal versuchen.

Ruth`s und Elena`s Kleider und die Ersatzschuhe, die sie Gott sei Dank mit hatten, waren trocken und so entschlossen sich die Beiden, den freundlichen Bauernleuten nicht länger zur Last zu fallen und weiterzuziehen.

Sie gingen, begleitet von den Segenswünschen der Zurückbleibenden, zu Fuß zum nächsten Ort und bestiegen dort den Omnibus nach Salzburg.
Der Fahrer des Omnibusses trug das leichte Gepäck der Mädchen auf den Gepäckträger des Busses. Der Gepäckträger war voll von Koffern und Taschen der anderen Mitfahrer.
Das hatten Ruth und Elena noch nicht erlebt, dass das Gepäck auf das Dach kam.
“Und wie bekommen wir unser Gepäck zurück, das gibt doch ein heilloses Durcheinander?“
„..Keine Sorge,“ meinte der Fahrer „das klappt schon ..oder könnt ihr mir sagen, wie ich die Leute mit ihrem ganzen Gepäck unterbringen soll ? Der Bus ist voll !“


Sie hatten von dem Bauern gehört, dass in Salzburg strenge Kontrollen durchgeführt wurden und es besser wäre, kurz vor Salzburg den Bus zu verlassen und zu versuchen, auf Schleichwegen den Bahnhof zu erreichen.
Sie hielten sich daran und baten den Busfahrer, sie vor der Stadt abzusetzen. Er hielt, kletterte aufs Dach und reichte ihnen nach einigem Herumstöbern die Koffer runter und fuhr ab. Inzwischen war es stockdunkel geworden. Es war Ende November und die Tage waren kurz.

Plötzlich, nachdem sie einige Schritte gegangen waren, fragte Ruth: ”Ist bei dir alles in Ordnung oder kommt dir auch etwas komisch
vor ? Die Koffer sind auf einmal so schwer?” “Ja, sagte Elena, du hast recht, ich wundere mich auch” -
Sie hatten falsche Koffer und konnten aus Angst festgenommen zu werden, nicht einmal zur Polizei gehen ! Im Dunkel schlichen sie zum Bahnhof. Auf dem Bahnhofsgelände sprach sie ein junger Mann an und warnte sie davor, die Nacht im Wartesaal zu verbringen - es gäbe viel zu viele Kontrollen. Er wusste von einem Zugwaggon, der auf einem Abstellgleis stand und um den sich niemand kümmerte. Dort verbrachten sie die Stunden bis zur Abfahrt ihres Zuges.

Trotz Kriegsende, Hunger, Not und Vertreibung ist den beiden jungen Mädchen nichts Kriminelles auf dieser Reise widerfahren. Abgesehen von einer Rüpelei während der Rückfahrt im Frankfurter Bahnhof, ist ihnen nichts Böses geschehen. Anderen mag es vielleicht anders ergangen sein.
Im schwachen Licht einer Bahnhofsfunsel, jetzt konnten sie sich wirklich nicht mehr zurückhalten, sie mussten wissen, was in den Koffern war, öffneten sie die unverschlossenen Koffer.

Sie hatten keinen schlechten Tausch gemacht, nur im Moment konnten sie nichts mit den guten Sachen anfangen: Zwei Kostüme, einige Röcke und Blusen und zwei tolle Negliges - aber alles in Größe 50 - Hoffnungslos!


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Kommentare (2)

Ahne Danke sage ich Dir, es ist so, je größer die Not umso enger rücken die Menschen zusammen. wie gehts weiter??? Meine Neugier kennt keine Grenzen

Einen schönen Tag
Ahne
Traute sehr interessant und eines geht durch den Text wie ein roter Faden, die Menschen sind sich in Hilfsbereitschaft näher.
Das Gute ist im Menschen, nur manches mal ein bisschen versteckt.
Wenn es vielen schlecht geht, dann kommt die Hilfsbereitschaft wieder hervor.
Wenn ich an die vielen Westpakete denke die die Grenze passierten, als es auf der östlichen Seite der Heimat an so Vielem fehlte.
Danke kann man da nur sagen,obwohl ich meine Westverwandtschaft erst nach der Wende fand, will ich das mal wieder mit erwähnen.
Ganz freundliche Grüße, Euch Abenteurern,
Traute

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