Die Macht der Gedanken


Die Macht der Gedanken


Unterschätze nicht die Macht der Gedanken. Buddha hat gesagt:

 
"Wir sind, was wir denken.
Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.
Alles, was wir sind,
entsteht aus unseren Gedanken."


 
Wie sehr einen die eigenen Gedanken beeinflussen können, das weiß sicher ein jeder. In einer heiteren oder melancholischen oder auch traurigen Stimmung können Gedanken aufkommen, die entweder in die eine oder andere Richtung gehen. Die heitere Stimmung kann plötzlich kippen oder wir können uns aus einer traurigen Stimmung durch gute Gedanken selbst trösten und wieder herausbringen. Also ist es sehr wichtig, wie oder was wir denken. Es färbt auch auf unser Umfeld ab.

 

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Kommentare (28)

Roxanna

Herzlichen Dank, liebe @SeijaRose für das Herzchen. Es freut mich, dass du hier noch gelesen hast, obwohl der Blog eigentlich schon in der "Versenkung" verschwunden ist Zwinkern.

Liebe Grüße
Brigitte

Roxanna

Auch hier, liebe @MajorieRose kam noch ein Herzchen von dir angeflogen. Ich freue mich sehr darüber, danke dir und wünsche dir von Herzen weiter gute Besserung.

Liebe Grüße
Brigitte

Roxanna

Dir, lieber @felix772Rose sage ich lieben Dank für dein geschenktes Herzchen und wünsche dir einen schönen Sonntag.

Herzliche Grüße
Brigitte

HeCaro

Erinnere Dich in jedem Augenblick
an die Macht deiner Gedanken.  Was
du beständig und beharrlich denkst,
das wirst und verwirklichst du. 

Henri David  Thoreau

Das glaube ich auch,  liebe Brigitte 
und wünsche Dir einen schönen Tag 

Carola 

Roxanna

@HeCaro  

Herzlichen Dank, liebe Carola für deinen Kommentar mit diesem wunderbaren Spruch. Man sollte sich das immer wieder bewußt machen, wenn die Gedanken Purzelbäume schlagen und entsprechend handeln. Es braucht viel Übung und fällt nicht in den Schoß, aber das lohnt ganz sicher.

Liebe Grüße
Brigitte

Dnanidref

Gedanken sind immer eigene Sichtweiten, die optisch und akustisch aufgenommen wurden. So ist es sicher auch immer sinnvoll, sich auch Gedanken über andere Sichtweiten zu machen und diese richtig zu erkennen und ggf. daraus zu lernen.

Und so wünsche ich jedem nicht nur die angenehmen sondern auch die richtigen Sichtweiten zu erkennen, 
Ferdinand

Roxanna

@Dnanidref  

Herzlichen Dank, lieber Ferdinand, für deinen Kommentar. Eigentlich wissen wir gar nicht so genau, woher unsere Gedanken kommen. Wie du schreibst, werden sie optisch und akustisch aufgenommen oder tauchen plötzlich in unserem Kopf auf. Ich frage mich, wie kann man eigentlich unterscheiden, ob es die eigenen Gedanken sind oder "nur" von anderen aufgenommene. Man muss also über die Gedanken nachdenken und sie prüfen, ist das wirklich meins, was ich da denke. Eigentlich ganz schön kompliziert Zwinkern.

Herzliche Grüße
Brigitte

werderanerin

Ich finde deine Gedanken dazu gut und überlege gerade, was sind eigentlich "eigene Gedanken" und woher weiß man denn sicher, dass diese nicht nur weitergedacht werden...also von jemand anders sind...? Echt interessant.

Kristine 

Roxanna

@werderanerin  

Genau, liebe Kristine. Mir kam dieser "Gedanke" auch gerade erst, als ich die Antwort an Ferdinand geschrieben habe. Ob man es wirklich herausfinden kann?

Liebe Grüße
Brigitte

Roxanna

Ein lieber Dank für das geschenkte Herzchen geht an


@Sofia 54Rose
@Tine1948Rose
@TessieRose
@MuscariRose

Herzliche Grüße
Brigitte

ahle-koelsche-jung

Ja unsere Gedanken prägen unser Leben, genau wie Worte:
wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es wieder heraus.

Beides soll wohl überlegt sein um sich das Leben nicht selbst schwer zu machen.
Danke für deine Überlegungen.

a-k-J 

Roxanna

@ahle-koelsche-jung  

Über deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen, lieber a-k-j, freue ich mich und danke dir herzlich. Du sprichst den freundlichen Umgang miteinander an. Das ist auch sehr wichtig. Warum sich Menschen immer wieder mal das Leben gegenseitig so schwer machen, das kann ich auch nicht wirklich verstehen. Man kann nicht jeden mögen, aber deswegen muss man ihn oder sie auch nicht gleich ablehnen. Das zwischenmenschliche Miteinander ist eine sehr komplizierte, fragile „Geschichte“ und es wird sehr geprägt von dem, was wir übereinander denken.

Liebe Grüße
Brigitte

 

werderanerin

Ich denke, dass wir immer auch das Ergebnis der eigenen Gedanken sind, liebe Brigitte.
Was aber wichtig erscheint, ist die Tatsache, dass wir Menschen in der Lage sind, Gedanken eben auch zu beeinflussen, negativ wie positiv. Eine gute und positive Grundhaltung helfen im Leben enorm.

Manchmal jagen dermaßen viele Gedankenströme durch den Kopf, dass man sie erstmal ordnen und zügeln muss..., klar sein im Kopf !

Kristine

Roxanna

@werderanerin  

Ja, das kenne ich auch, liebe Kristine, im Kopf kann manchmal ein ziemliches Chaos entstehen und uns durcheinander bringen. Da muss man dann mal ein „Stopp“ sagen. Eigentlich ist es doch phänomenal, dass der Mensch mit sich selbst sprechen, also auch seine Gedanken beeinflussen kann. Ich denke mal mit Übung klappt es immer besser, die Gedanken mehr in die positive Richtung zu lenken. Herzlichen Dank für deinen Kommentar und liebe Grüße

Brigitte

 

Arni

Gedanken schaffen Wirklichkeit!
Gute oder böse Wirklichkeit

LG
Arni

Roxanna

@Arni

Kurz und knapp, lieber Arni hast du es auf den Punkt gebracht. Gut wäre es, wenn das immer bewusst wäre. Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar.

Liebe Grüße
Brigitte  

Christine62laechel

Liebe Brigitte,

obwohl einem ein "positives Denken" manchmal echt schwer fallen kann, ist es wirklich von großer Bedeutung. Vor allem - was man von sich selbst denkt. Daher eine große Rolle des Elternhauses wieder, das von bewußten, munteren, mutigen, aber auch vernüftigen jungen Leuten verlassen werden sollte.

   Und sonst, glaube ich - man sollte einfach gute und schöne Gedanken haben, egal wie "dumm" es heutzutage klingen könnte. Freundlich, liebevoll, optimistisch - das tut wirklich gut. :)

Mit lieben Grüßen
Christine

Roxanna

@Christine62laechel  

Es gefällt mir gut, was du schreibst, liebe Christine. Da halte ich auch für sehr wichtig, was wir über uns selbst denken. Da ist man ganz sicher vom Elternhaus her geprägt und hat vieles stark verinnerlicht, was man immer so zu hören bekommen hat. Früher haben sich Eltern nicht immer so viele Gedanken um das Seelenheil ihrer Kinder gemacht. Mit sich selber liebevoll, freundlich und optimistisch umzugehen, das ist wirklich sehr wichtig und das auch, wenn es Tage gibt, an denen wir mal sehr kritisch mit uns selbst sind. Ich danke dir sehr herzlich für deinen Kommentar und schicke liebe Grüße

Brigitte

mondie

Liebe BrigtteRose,

manchem scheint die Macht der Gedanken nicht bewußt zu sein.
Oft verraten wir uns mit dem Gesichtsausdruck oder der Körperhaltung, 
was uns gedanklich in diesem Moment beschäftigt.

Beim Schreiben des Textes kam ein Gedanke in mir auf, ob der Glaube
gleichzusetzen ist mit unserer Gedankenwelt?

Einen guten Start in die neue Woche wünscht Dir
mit lieben Grüßen
Monika
 

Roxanna

@mondie  

Für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen, liebe Monika, danke ich dir sehr herzlich. Du bringst die Körpersprache mit ins Spiel, die viel darüber verraten kann, wie wir gerade denken oder gestimmt sind. Sie lässt sich kaum kontrollieren und ist deshalb oft ehrlicher als die gesprochenen Worte. Ob der Glaube gleichzusetzen ist mit unserer Gedankenwelt, darüber muss ich selber erst einmal nachdenken. Das lässt sich so leicht nicht beantworten.
 
Liebe Grüße
Brigitte
 

Syrdal


Liebe Brigitte, zu Deinem wichtigen Thema kann ich nur das einmalig wunderbare Buch „Macht des Gedankens“ von Orison Swett Marden empfehlen. Das erste Kapitel beginnt mit einem Wort von Ella Weeler Wilxoc: „Durch Gedanken schaffen wir uns unsere Zukunft, gut oder übel, wir wissen es nur nicht. So ist auch das ganze All durch Gedanken gemacht. Gedanke ist nur ein anderer Name für Schicksal, also wähle dir dein Schicksal selbst! Liebe bringt Liebe und Hass bringt Hass.“ – In diesen wenigen Sätzen steckt soviel grundtiefe und ehrlich erfahrene Weisheit, die Marden in diesem Buch jedem Willigen und Verstehenden in vielfacher Hinsicht auf feine Weise nahe bringt.
 
...erkenntnisreiche Lesestunden wünscht
Syrdal

Roxanna

@Syrdal  

Herzlichen Dank, lieber Syrdal für deinen Kommentar, das dazu geschenkte Herzchen und die Buchempfehlung. Da ich mich ja nun gerade mit dem Thema beschäftige und festgestellt habe, dass man sich nicht genug in dem, was man denkt, üben kann, werde ich mir das Buch anschaffen und sehr gerne lesen.

Liebe Grüße
Brigitte

Rosi65

Bei einer Super- Vision-Sitzung meines früheren Arbeitsteams, erlebten wir die Anschaulichkeit von guten Gedankeneinflüssen. Dazu wurde die zierlichste Kollegin kurz nach draußen vor die Tür gebeten.
Der Supervisor klärte uns über sein Vorhaben auf. Die Kollegin bekam danach einen Auftrag. Sie sollte  nur ihren rechten Arm waagerecht bis zur Schulter heben. Er wollte das aber mit einem gewollten festen Gegendruck seines Armes verhindern. Gleichzeitig sollten wir ihn dabei unterstützen, indem wir ihr die geballte Ladung unserer schlechtesten Gedanken zukommen ließen.
Die Kollegin war bereit und strengte sich mit zitterndem Arm richtig an. Die Gruppe quetschte sich, auf Kommando, gleichzeitig böse Gedanken aus dem Gehirn. Mir fiel es sehr schwer, der herzensguten Frau böse Gedanken zu übermitteln. An dem Gesichtsausdruck der Kollegin erkannte man ihre Verärgerung. Sie strengte sich noch mehr an, aber ohne Erfolg.

In der zweiten Runde, sollten wir unserem Medium bei der gleichen Übung, positive Gedanken zusenden.Diesmal musste der Verhinderer alles geben. Er drückte mit beiden Armen so fest auf ihren Arm, dass seine Muskeln deutlich hervortraten. Es half aber nicht, denn die positiven Gedanken der Gruppe waren in diesem Moment wohl viel stärker. Doch meine kleine Kollegin hielt ihren eigenen Arm sekundenlang in Schulterhöhe von sich gestreckt. Vor freudiger Überraschung kullerten ihr dabei sogar ein paar Tränchen übers Gesicht.
Noch ahnungslos berichtete sie uns, dass es in diesem Moment plötzlich ganz leicht für sie war.
Ja, liebe Roxanna, gute Gedanken sollte man immer pflegen, denn sie vermögen wohl Enormes zu bewirken. Danke, für diese tolle Gedankenanregung!

Liebe Grüße
Rosi

Roxanna

@Rosi65  

Das ist ein ganz besonders gutes Beispiel für die Macht der Gedanken, liebe Rosi. Besser kann man das gar nicht schildern. Wie Christine würde mich aber auch interessieren, ob sie eure Gesichter sehen konnte. Ich stelle auch gerade fest, dass man das Thema noch weiter ausführen könnte. Wie ist es damit, wenn sich Menschen, die sich nicht mögen, schlechte Gedanken schicken. Wäre es nicht möglich, dass man sich manchmal unwohl fühlt, weil das der Fall war. Ob das so weit gehen kann?

Ich danke dir sehr herzlich für deinen interessanten Kommentar und schicke liebe Grüße
 
Brigitte
 

Christine62laechel

@Rosi65  

Wenn ich mich hier mit einer Frage an Rosi wenden dürfte:

Mein Gedankengang war wohl ähnlich wie bei der Mondie, denn ich möchte gerne wissen - vielleicht mache ich ich das Experiment mal mit meinen Schülern nach - ob das Medium die Gesichter, und die Zuschauer überhaupt, sehen konnte, oder auch nicht?

Mit Grüßen
Christine

Rosi65

@Christine62laechel  

Liebe Christine, ich habe Dir gerade eine PN geschickt.

Gruß
Rosi 65

Monalie

liebe Roxanna, ich habe jeden Tag liebe und schöne  Gedanken.wer weiß was noch kommt . man sollte schlimme Gedanken nicht erst den Raum geben,sich zuentfalten !wieder ein wunderbares Bild und auch gern gelesen Danke von MonaRose

Roxanna

@Monalie  

Herzlichen Dank, liebe Mona für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen. Ja, wer weiß was noch kommt. Man kann sich davor ängstigen oder positiv denken, vielleicht hält das Leben ja noch so manche schöne Überraschung bereit. Ja, wer weiß, lächel.
 
Liebe Grüße
Brigitte

 


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