Die Stille

Die Stille,

wir brauchen sie um unser Inneres zu "hören".

In dieser lauten Welt müssen wir sie suchen.


Von Zeit zu Zeit ablassen

von dem getrieben sein und einfach still werden.

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Kommentare (24)

Roxanna

Noch ein 💗chen wurde hiergelassen von dem lieben @felix772 🌻. Dafür sage ich lieben Dank und schicke herzliche Grüße mit

Brigitte

Roxanna

Ein lieber Dank für das geschenkte 💗chen geht an @chris33 🌹. Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag und schicke herzliche Grüße mit

Brigitte

ahle-koelsche-jung

Eine wichtige Aussage der man ruhig mal folgen sollte.
Man nimmt leider die Gelegenheit i.d.R. viel zu selten war.
Ich hoffe mit dir, das sich Viele die Worte zu Herzen nehmen.

VG Wolfgang

Widderfrau

@ahle-koelsche-jung  

Das ist so wahr !

Lieben Gruß aus Köln
Beate

Roxanna

@ahle-koelsche-jung
 
Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte 💗chen, lieber Wolfgang. Ja, man sollte sich öfter oder sogar täglich mal wenigstens Momente der Stille gönnen und aus dem Hamsterrad aussteigen. Es ist so wichtig mal zur Ruhe zu kommen und nachzuspüren, "wie geht es mir eigentlich". Manchmal läuft man genau davor weg und stürzt sich unentwegt in Aktivitäten, das ist auf die Dauer nicht gesund.

Ich wünsche dir heute einen schönen und geruhsamen Sonntag und schicke herzliche Grüße mit

Brigitte

Roxanna

Für die geschenkten 💗chen sage ich lieben Dank an
 

@Wirius
@Monalie
@Tulpenbluete13
@Komet

und wünsche morgen einen guten und erholsamen Sonntag

Brigitte
 
DSC02486.JPG
 

WurzelFluegel

Stille - lebendige Stille - ist existentiell wichtig für mich,
sie ist ein direkter Weg in mein Zentrum,
die Natur auch, obwohl sie nicht so ganz still ist 

lieben Gruß
WurzelFluegel

Roxanna

@WurzelFluegel  

Ich stimme dir zu, liebe WurzelFluegel, die Natur ist nicht wirklich still, da gibt es sehr viele Geräusche wahrzunehmen, wenn man einmal aufmerksam lauscht. Das Meer z.B., vor allem die Flut/Brandung kann einen großen Lärm machen, aber es sind eben natürliche Geräusche, die keinen Stress verursachen. Wenn man es ganz still haben will, muss man besondere Orte aufsuchen.
Es wird ja auch gesagt, man muss die Stille in sich finden, dann kann einen der äußere Lärm nicht mehr tangieren. Ob es wohl stimmt 😉? Es soll auch Menschen geben, die die Stille gar nicht aushalten können und die immer Hintergrundgeräusche brauchen.

Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte Herzchen und wünsche dir einen schönen und guten Sonntag mit lieben Grüßen


Brigitte
 

WurzelFluegel

liebe Brigitte,
absolute äußere Stille meinte ich eigentlich nicht - eine ruhige Umgebung oder unser Zuhause, erlebe ich und vermutl. viele, als sehr angenehm
und darüber hinaus als hilfreich, die Stille zu finden -
ich meinte diese Fähigkeit, alle Geräusche auszublenden und dann Inneres wahrzunehmen - manche nennen es Meditation, aber das muss es nicht sein, denn meditieren würde nachdenken, nachsinnen bedeuten und das genau meine ich nicht
ich meine: das wahrzunehmen, was da innen IST und bemerkt werden kann

herzliche Sonntagsgrüße
WurzelFluegel

Roxanna

@WurzelFluegel  

Vielleicht wirst du es selbst kennen, liebe WuFlü, genau das lernt man eigentlich in der Achtsamkeit.  Da gibt es eine Übung, einmal bewusst auf die Geräusche zu achten und auf einmal passiert es dann, dass sie vollkommen in den Hintergrund treten, man sie kaum noch wahrnimmt und ganz bei sich selbst ist. Man braucht also die äußere Stille nicht unbedingt. Es braucht aber auch manchmal etwas oder vielleicht sogar viel Mut, wirklich das Innere wahrzunehmen zu wollen 😉.

Herzlichen Dank zu deinem Nachwort und Sonntagsgrüße zurück

Brigitte

ladybird

Es ist für mich ein wunderbares Gefühl, aus dem Trubel der Stadt wieder in mein stilles Leben einzutauchen.
liebe Roxanna,
und darin die Klänge des Wohlfühlens zu hören....und auch zu genießen
bin ganz auf Deiner Seite..
herzlichst
Renate

 

Roxanna

@ladybird  

Es freut mich, liebe Renate, dass du da auch so empfindest. Das kenne ich auch, wenn man nach diesem Gewusel und Gewimmel aus der Stadt nach Hause kommt, die Türe hinter sich schließt und erst einmal aufatmet. Es ist ja nicht nur der Lärm, sondern auch die Hektik, die diese vielen Menschen verbreiten. Immer in Eile, immer das Smartphone vor der Nase wird man von ihnen fast umgerannt und sie merken gar nicht mehr, was sie sich antun.
Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte 💗chen und wünsche dir morgen einen schönen und geruhsamen Sonntag.

Liebe Grüße nach Kölle von
Brigitte


Widderfrau

Dem stimme ich ganz und voll zu.
Diese Hektik sowie der Lärm empfinde ich auch so manches Mal als unerträglich.
Und ja, die Handy-Zeit macht so Vieles kaputt, eine virtuelle Welt kann und wird nie gesund sein oder werden.
Ich denke noch sehr oft an meine Zeit, sie war anders aber auch - für mich - wunderbar. Auch meine Kinder hatten Gott sei Dank noch eine schöne Kinderzeit.
Aber die heutige Zeit - nein Danke......und das ist sehr, sehr schade.

Liebten Gruß
Beate

Roxanna

@Widderfrau  

Ja, vieles hat sich durch die Technisierung verändert, liebe Widderfrau, aber das Rad lässt sich leider nicht zurückdrehen. Man kann nur selber gut auf sich aufpassen und sich wo immer möglich entziehen und nicht alles mitmachen. Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und die dazu geschenkten 💗chen und wünsche dir mit lieben Grüßen einen schönen Sonntagabend

Brigitte

JuergenS

die volle Wucht der Stille kenn ich noch, leider tönt aber seit Jahren der Tinnitus in den Ohren, der nur mehr eine relative Ruhe zulässt.
Allerdings höre ich die angenehmen Töne auch lauter als früher(die anderen aber auch).
Ich kann aber nicht klagen, ich hab es angenommen, komm gut damit klar.😃

Roxanna

@JuergenS  

Diesen „Besuch“, lieber Jürgen habe ich auch, mal mehr, mal weniger. Schlimm wird es ja nur, wenn man genau „hinhört“ und sich darüber aufregt. An einem stillen Ort höre ich ihn fast nicht mehr, wenn ich mich wirklich entspannen kann.
Herzlichen Dank für deinen Kommentar und das dazu geschenkte 💗chen. Mit lieben Grüßen wünsche ich dir morgen einen guten und schönen Sonntag

 
Brigitte
 

indeed

Liebe Brigitte,

die Stille, die du ansprichst, ist ein sehr wertvoller Parameter um zu sich selber finden zu können. Wir haben es schon oft hier be- und geschrieben. Innehalten wann und wo immer ist überall möglich und auch wichtig.
Diese Coronazeit gibt so manchen aber auch ein Zuviel davon und dann kann sich die Einsamkeit, das Gefühl des ins Abseitsgeratenen einstellen. 
Befindet man sich in der Natur, so schenkt sie uns nach eigener Erfahrung eine besondere Art der Stille, die heilsam ist für Körper und Geist.

Gerade habe ich ein Buch angefangen zu lesen, welches heisst: Die Stille meiner Worte. Das hat wiederum eine ganz andere Auswirkung. Es handelt sich hier um einen Zwilling, die ihre Zwillingsschwester verloren hat. Die Trauer ist so tief, dass sie nicht mehr spricht. 
Sicherlich wird dieses wohl nur ein temporärer Übergang sein. Trotzdem stellt es in gewisser Weise ein Pondon zu der anderen Stille dar.

Ein schönes Wochenende und viele liebe Grüße wünscht und sendet dir

Ingrid


 

Roxanna

@indeed  

Die nicht selbst gesuchte Stille, liebe Ingrid, da stimme ich dir zu, kann auch belastend werden. Man kann sie sicher manchmal schwer aushalten. Und ich kann mir gut vorstellen, dass einem der Tod eines nahestehenden Menschen, noch dazu seines Zwillings, sozusagen die Sprache verschlägt.
Stille ist nicht gleich Stille, wie vieles hat auch sie mehrere Facetten. Die Geräusche, die wir in der Natur hören, empfinden wir nicht als Lärm, obwohl, wenn man genau hinhört, in einem Wald ganz schön viel los ist. Es ist dieser Alltagslärm, der irgendwie an den Nerven zerrt und der so überhand genommen hat. Ihn muss man wirklich von Zeit zu Zeit „ausschalten“, in dem man in die Stille geht, um sich selber wieder richtig spüren zu können.
Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar, wünsche dir morgen einen guten und schönen Sonntag und schicke liebe Grüße mit


Brigitte

Syrdal


Gedanken zur Stille

Still werden, sich still einlassen

auf dieses Augenblickes Mystik,
des Alls Schwingungen erfassen,
ewiges Tönen der Urmusik
seit dem Beginne aller Welten,
niemals endend in Raum und Zeit.
Still werden, still innehalten –
still sein, still zum Empfangen bereit.


Gerade diese Zeit der „verordneten Zurückgenommenheit“ führt hin, bewusst erlebte Stille in ihrer meditativen Schwingung und urgegebenen Mystik als Quelle der Kraft und Zuversicht zu erfahren.

Ein in herztief froh empfundener Stille ruhendes Herbstwochenende wünscht dir mit herzlichen Grüßen
Syrdal

Roxanna

@Syrdal  

Wunderschön finde ich deine „Gedanken zur Stille“ lieber Syrdal. Für diese Zeilen und deine guten Wünsche danke ich dir einfach "nur" sehr herzlich, weil hier jedes Wort zu viel wäre und wünsche dir mit lieben Grüßen einen guten und schönen Sonntag
 
Brigitte

 

Songeur

Deshalb, Brigitte, wandere ich wohl so gerne in den Hautes Fagnes. Da ich das als Ruheständler nicht am Wochenende tun muss, finde ich dort diese Stille und kann auch mein Inneres hören.

Liebe Grüße
Hubert

Roxanna

@Songeur  

Das kann ich sehr gut nachvollziehen, lieber Hubert. Die Stille und die Kargheit der Natur dort, da kann man wirklich zu sich selber finden. Selbst im Schwarzwald hat man sie nicht immer, weil irgendwo in der Ferne eine Autostraße vorbeiführt und man das Rauschen des Verkehrs hört. Also sind die Hautes Fagnes ein richtiger Schatz. Ich danke dir für deinen Kommentar und das dazu geschenkte 💗chen und wünsche dir mit herzlichen Grüßen einen guten und schönen Sonntag

Brigitte
 

iverson

Ja,auch ich suche und liebe die stille Stunde.
Früh,wenn der Tag beginnt,abends,wenn er endet.
Für mich bedeutet es Entspannung,meine Gedanken zu ordnen,
um auch mit schwierigen Etappen im Leben klar zu kommen.
Einen schönen Abend
und einen Gruß von Brigitte

 

Roxanna

@iverson  

Ich denke auch, liebe Brigitte, dass wir die Stille brauchen um nicht in eine Überreizung hineinzukommen. In dieser lauten Welt kann das leicht passieren. Wir brauchen die Stille, um immer wieder in unsere Mitte zurückzufinden und Kraft zu schöpfen. Den Tag damit zu beginnen und ihn so wieder enden zu lassen, ist eigentlich optimal.
Ich danke dir herzlich für deinen Kommentar und das dazu geschenkte 💗chen.


Einen schönen und guten Sonntag morgen und herzliche Grüße von

Brigitte


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