Die weiße Amerikanische Urrasse




Die weiße Amerikanische Urrasse
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Ich find es verständlich, wenn Trump es verdeckt,
und hinter Ausreden stets es versteckt,
dass er kein Ur-Ami, nein, Ur-Pfälzer ist
(und nicht einmal her kommt mehr als Tourist.
Ins Haus seines Großvaters mein ich, dort oben).
Wie könnt man ihn sonst als „reinrassig“ loben?

Hat er doch mit den vier Frauen zu kämpfen,
die seinen reinen Elite-Wahn dämpfen.
Die zwar in den Staaten, wie er auch, geboren,
doch dort sich die falsche Partei auserkoren.
„Sollen doch wieder zurück sie gehen,
und dort wieder nach dem Rechten sehen

in ihre krimiverseuchten Orte“.
Doch klare und unmissdeutige Worte
Hoffentlich wird er nicht umgestimmt,
wenn man ihm das Präsidentenamt nimmt,
und tritt dann in Kallstadt sein „Come-Back“ an.
„Germany first“, so hört man es dann

durch unsere Straßen und Gassen kommen.
Ich glaub, ich hab das sogar schon vernommen.





 


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Kommentare (3)

Humorus

Manfred sehr gut geschrieben, darf ich sagen, aber lass in bitte niemals! nach germay zurück kommen, wir haben doch selbst genug eigene Probleme.

Klaus

hustengutzje

...das böse verbreitet böses - Ami -Trump  & co go Home :-)

indeed

Lieber Manfred,

ich finde deine Verse sehr aktuell. Gehe auch mit vielem konform, ausser dass wir diesen Herrn hoffentlich als permanten Bürger niemals hier an einer Stelle haben werden, wo er weiter so agieren kann, wie in den USA.

Rassen- oder Fremdenhass ist leider auch in Europa vertreten. Es hat alles einen Rattenschwanz. 

Kein Mensch verlässt seine Heimat, wenn er eine Zukunft für sich dort sieht. Also muss endlich etwas für die Infrastruktur des jeweiligen Landes getan werden. Die Industriestaaten haben diese Drittländer reichlich ausgenutzt und dass gehört abgeschafft. 

Ich denke da an das Motto: Wenn man einem Hungrigen einen Fisch gibt, wird er zwar einmal satt, aber lehrst du ihn angeln, das ist sein Magen immer gefüllt.

Schönen Sonntag für dich und liebe Grüße von
indeed


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