Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Noch ist Januar

    Uralte Mauern, bemooste Steine, Lindfarbenblüten, winzig kleine Geben dem Bau, jedem bröckelnden Stück Schönheit, Leben und Jugend zurück. Die Flechten grünen die Moose blühn Will denn der Winter wirklich schon fliehn? Täuscht er mit Milde um...

    Autor: immergruen
  • Das Geheimnis

    Das lastende Geheimnis sag es nicht der Freundin sag es dem Fremden der vorübergeht an deiner Tür du wirst die Bürde abwerfen der Fremde lässt sie liegen im Zwischenraum und geht beschwingt seine...

    Autor: Clematis
  • Herzensdieb

    Ganz heimlich und auf leisen Sohlen- hast Du mir mein Herz gestohlen- nun gib es endlich wieder her- mach mir das Leben nicht so schwer. Du brauchst es nicht für Dich allein- da passen noch so viele rein...

  • Momentaufnahme

    Kristallenes Kleid schmückt die Natur Gleißend und blitzend die zarte Spur. Krallen und Schnäbel gegen das Eis Futter versinkt unter glitzerndem Weiß Wie Hagelzucker am Gläserrand So scheint das Blatt dort an der Wand Roter Ahorn, herbstlicher Rest E...

    Autor: immergruen
  • Du bist da !

    Du bist da! Du hältst zärtlich meine Hand, führst mich in ein Märchenland. Du bist da! Du, hältst das Glück für mich bereit, gibst mir Kraft zu jeder Zeit. Du bist da! Du, bringst die Liebe in mein Herz, nimmst daraus so manchen Sc...

    Autor: Bruno32
  • Der Februar I

    Noch schneit es sanft und dennoch überreichlich, die Stille überm Garten tut ihm gut. Ein Vogel flattert Schnee voll Übermut vom Tannenbaum herunter unausweichlich. Doch in der Luft schwebt fragend unvergleichlich, die Ahnung auf den Frühling wohlgemut, e

    Autor: Clematis
  • Gäste

    Ein Eichhörnchen das jeden Tag, sich am Balkon bewegt, das holt sich dort ne Haselnuss, die ich ihm hingelegt. Ich schau dann zu wie dieses Tier, die Nuss zerlegt und frisst...

    Autor: protes
  • Klarer Fall

    Ein Huhn saß schon sehr lange auf seiner Hühnerstange, weil es in Erwartung war von einer großen Kükenschar. Doch diese stellte sich nicht ein und lies das Huhn mit sich allein, das darob bis zum Federkiel in einen tiefen Schlaf verfiel...

    Autor: damenwahl
  • himmel weit

    himmel weit himmel weit keine zeit ewigkeit ist bereit traumvergessen 24.01.2016...

  • Sonett auf ein Sonett

    Hör zu, wir schreiben ein Sonett geschwind, beginn es jetzt und lass dich nicht beirren, Gedanken purzeln und wie Bienen schwirren sie mir durchs Hirn, wie scharfer Brausewind. Ein hübsches, liebes leichtes Angebind, um nicht im Wörterwust mich zu verirre

    Autor: Clematis

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