Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • die Unbekannte

    ~ bisher ~ da kannte ich dich nicht noch niemals ~ dich geseh'n doch ~ bei unserer Begegnung war es um mich gescheh'n inmitten deiner grünen Pracht ein Anblick ~ sehr apart große Blätter ~ zauberhaft

    Autor: uschipohl
  • Etwas über die Ess-Kultur:

    Guten Appetit Jetzt sind wir müd´ und matt Vom „Sonntagsessen „ satt Ihr braucht nicht lang zu raten: Es war ein echter Rinderbraten. Ein runder, glänzend dicker Kloß Wälzte sich in brauner Soß´ ...

    Autor: ladybird
  • Ohne Titel

    Wie's scheint, hab' ich Beide nun vertrieben, nichts Dergleichen hatte ich im Sinn, nun sind von Tisch und Bett geschieden, so sagt man doch, und der Humor ist hin. Zwar hatte ich nicht das Gegenteil erwogen, es wäre wohl gewesen auch zu gewagt, Wolken, s

    Autor: sarahkatja
  • Von den und den anderen Spatzen

    ~ gefolgt sind sie ~ uns Menschen nicht nur in Flur und Garten man kann sie auch entdecken in vielen Redensarten denn besser als die Taube am Haus und zwar ganz oben ist doch der Spatz in uns'rer Hand

    Autor: uschipohl
  • Oh Sommer- wo bist (warst) Du?

    Am Morgen jetzt schon Nebel- das kann es doch nicht sein- der Herbst zückt schon den Knebel- ich lass ihn noch nicht rein.. Blätter fielen schon herunter von dem alten Baum- ja sie sind schon wieder bunter- doch glauben will ich´s kaum...

  • vom Holunder

    vom Holunder (uschipohl) ~ im Märchen kann man lesen die Guten sie belohnt und Faule ~ ja ~ die Bösen mit Strafe nicht verschont Frau Holle ~ Göttin Holda Germanen stets gedacht

    Autor: uschipohl
  • Mein Freund

    1. Die Welt wird leiser um dich her, die Nacht verdunkelt Land und Meer. Ermattet ausruh‘n von dem Leben könnt deiner Seele Ruhe geben. Sieh, wie das Weltenlicht nun weicht, die Hand des Friedens dich erreicht, es schwindet ganz d...

  • Hüterin der Krume

    ~ ihr Kinder ~ sprach die Oma die Hüterin der Krume sie ist schützender Geist ihr Name ~ Roggenmuhme ist Mutter vom Getreide von Blumen ~ die dort steh'n sie achtet ihre Pflanzen dürft euch niemal...

    Autor: uschipohl
  • Zukunftsgedanken

    Ich sehe in der Ferne schon das Ziel. Es kann auch nicht mehr lange dauern. Das Leben ist oft ein falsches Spiel, weil überall Gefahren lauern, Bevor man wird das Ziel erreichen, kann ja so vieles noch geschehen...

    Autor: Bruno32
  • Leid und Freud

    So oft bedecken wir des Lebens Narben, als könnten wir die Heilung nicht erwarten, verschämt mit hellen traumgeschönten Farben, um unser Leiden nur nicht zu verraten - wie sehr wir auch in tiefster Seele darben- das Schicksal mischt für uns stets neu die


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