Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Sonntag

    ;-) Manchmal fürchte ich mich und weiß nicht wovor. Manchmal höre ich nichts und bin doch ganz Ohr. Manchmal fühle ich mich schwach, werd am Morgen nicht gern wach. Hätt` diesen Tag so gern verplant, den schönen Tag nicht mal erkannt...

    Autor: rokatei
  • die Leidenschaft ist’s

    ~ mancher fragt nach Sinn der Lyrik warum flügelt man das Wort wieso schreiben wir Gedanken warum tun wir’s immerfort Worte in die Welt zu tragen einfach so ~ aus Freude nur um das Dunkle zu benennen

    Autor: uschipohl
  • Werten..

    Legst Du wert auf Menschleins Achtung, tanze niemals aus der Reih' doch bist Du trotzdem so frei... spürest Du alsbald Verachtung...??? Nun stell' ich mir jedoch die Frage, was ist mir dieses Werten wert, will ich denn, dass man mich ehrt

    Autor: lillii
  • Liebe mit fünfzehn

    (Gedanken zwischen Enkelsohn und Großmutter) Was weiß ich wirklich von der Liebe? Nur das, was in den Büchern steht. Liebt nur die Jugend, nicht das Alter? Wie liebt man, wenn die Zeit vergeht? Wann ist die Liebe nicht mehr Lieb...

    Autor: immergruen
  • Dichter Narzisse im Wald

    Frühling(uschipohl) ~ sie wuchs im Wald ~ an einem Weg ihr Anblick ~ Poesie der Stängel grün ~ Kranzblätter weiß perfekte Harmonie ein Hauch von gelb ~ mit rotem Rand der Nebenkrone Farbe...

    Autor: uschipohl
  • Frühlings erwachen

    Frühlings erwachen Wenn die Narzissen und die Tulpen blühen. Wenn alle Vögel wieder singen. Wenn Düfte durch die Lüfte ziehen. Wenn frohe Lieder, hell erklingen...

    Autor: Bruno32
  • Mein Enkel

    Nun ist er bald 3 Jahre alt, dran seh ich wie die Zeit so rennt und auf dem Bild erkennt man klar, wie friedlich doch der Kleine pennt. Sehr dankbar bin ich für die Zeit, die ich noch für den Enkel hab...

    Autor: protes
  • Honeckers Rache

    Honeckers Rache Ein Rückgrat hat Angela nicht drum mache ich auch ein Gedicht Für was sie steht das weiß man nicht sie hat nun mal kein klar Gesicht Alle Gesetze sind ihr lästig egal die Frau ist sehr mächtig Die Parteien fressen aus der Hand fü...

    Autor: Mannheimer
  • Überdenken

    Wohin gingen die Jahre Nach denen wir jetzt schauen? Eine Zeit liegt hinter uns, die schon jetzt Erinnerung ist. Was vor uns liegt Ist ungewiss. Aber die tägliche Gegenwart Unseres Daseins Ist so angefüllt mit Alltag, dass es...

    Autor: immergruen
  • Des toten Dichters Sonett

    Des toten Dichters Sonett Mein Tag beginnt mit strengen Geistesblitzen, denn ich möcht‘ dichten singend ein Sonett, doch laufen kann ich nicht auf dem Parkett, denn schöne Lieder sind in Baumes Spitzen...

    Autor: vogelfrei

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