Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Tierisches ZU LAUT

    Drei Enten schwammen auf dem Nil und machten ein Geschrei. Das hörte auch ein Krokodil und fraß sie auf, die Drei. So kommt's, dass es oft besser ist zu halten mal den Schnabel...

    Autor: protes
  • Gebe dem Schmerze Raum

    Gebe dem Schmerze Raum Gebe dem Schmerze Raum, auch er gehört zum Leben. Wie das Wachsein und der Traum wirst du Leid und Schmerz erleben...

  • Meine Wünsche

    Heute möchte ich mal ein Gedicht von mir im Ton präsentieren, gelesen von dem tollen Dichter und Musiker "Steyk" // YoutubeID: YiE028vBWrg ...

  • Lebenslust

    eigenes Bild Lebenslust Bedarf es einer Jahreszeit, die Lust auf Leben bringt, die Seel vor Freude singt? Mensch... sei doch immerfort bereit! Beweg Dich, wenn du hörst Musik, wenn dich der Rhythmus packt, genieße dann, den ...

    Autor: lillii
  • Frühlingsgedanken ....

    Der Frühling so schön bunt und hell Blumen drängeln an die Sonne geniessen die Wärme mit grosser Wonne Halme spriessen durch die Erde hellgrün zart und filigran die Tiere freuen sich dass es Frühling werde die Vögel singen Ihre Frühlingslieder e...

    Autor: ashara
  • später frühling

    später frühling im rhythmus der wellen entlang am strand rauschend und säuselnd und tosend im rhythmus der gezeiten die füße im sand zwei herzen vereinend liebkosend später frühling traumvergessen 22...

    Autor: traumvergessen
  • Frühling in der Kindheit

    Frühling in der Kindheit, (um 1950) Warme Strümpfe mussten sein Kratzend war die Woll´ am Bein Und das Leibchen machte Wunden wär doch der Winter schon verschwunden Wenn die Sonn´ noch zaghaft schien wollten wir KNIESTRÜMPFE anziehn

    Autor: ladybird
  • Frühlingsbeginn

    Wohin ich schaue blüht es gelb, nicht eine Pflanze seh' ich welk. Alles wächst und strebt zur Sonne, Frühling, Frühling welche Wonne. Schmetterlinge flattern munter, Vögel zwitschern rauf und runter...

    Autor: protes
  • Frühlingskind

    Weiße Glöckchen läuten leise viele zarte Melodeien, Vögel singen ihre Weise, Schmetterlinge sich befreien, aus dem nährenden Kokon, der so lange Schutz gegeben...

  • Sangeslust

    Er lud sie in den Garten ein, zu einem guten Gläschen Wein. Und sitzend unterm Fliederbaum, wollt heimlich er ihr Mieder klaun. Sie sagt zu ihm: “Du Wüstling.“ Doch war er bloß ein Lüstling, der voller Lust sang Lieder, nur im geklauten Mieder

    Autor: protes

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