Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Boden-los

    Kein Halt mehr, kein Stand Unsicherheit, Angst, Keine haltende Hand Kein Trost, Kein Wort Nur fließender Sand. Könnte ich fliegen Würde ich schweben den Boden verlassen, die Träume leben...

    Autor: immergruen
  • Für unsere von uns gegangenen Freunde

    Für unseren Freund, unsere Freundin Ein Mensch, zu früh gegangen, für uns klingt nach sein Wort, lebendig, stets voll Hoffnung. Er ist nicht wirklich fort. Wir danken für die Stunden, die du mit uns verbracht, geredet und geschwiegen

  • Hatschiiii

    Die Nase läuft- der Hals tut weh- schwer sind auch die Glieder Ihr ahnt es schon- ich weiss es eh´ die "Grippe" wirft mich nieder. In solchen Fällen- man kennt es schon- soll man den Apotheker fragen So leicht kommt man da nicht davon- er hat mir viel...

  • GEFANGEN

    Gefangen ich fühle mich leer, und trotzdem schwer andere Gefühle spür ich nicht, in meinem Dunkel, ist kein Licht. Zum Aufsteh´n muss ich mich überwinden, schlimm ist auch in den Schlaf zu finden...

    Autor: ladybird
  • Laterne....

    Am Himmel leuchten die Sterne Kinder singen im Chor, wir gehen mit unserer Laterne der Wind trägt die Stimmen empor. Verloren bleibe ich stehen denke an die Kinderzeit, als ich mit dem Licht der Kerze zog einst durch die Dunkelheit...

    Autor: Rhiannon
  • Hoffnung

    Wenn die Blätter sich verfärben Und der Herbst sein Gold verspinnt Wenn die Nebel in den Tälern Geister weben, dann beginnt Er sein Spiel auf großer Bühne Legt den Vorhang nebelgrau Luftig leicht wie Zuckerwatte In des Herbstes Morgentau...

    Autor: immergruen
  • Herbstsonne

    Tanz der Blätter, wildverwegen, kichernd, knisternd - Glück im Wind. Alle Füße raschelnd schlurfen, fühlen sich wie einst als Kind. Bunte Tage voller Sonne, letzte Schmetterlinge fliegen und auf lang vergang‘nem Blühen sich Marien...

  • Hommage an den Sommer

    Haiku Bildtexte(Ernest) Ernest ...

    Autor: Ernest
  • Der graue Wolf

    Der graue Wolf. Der graue Wolf heult gar nicht schlecht, wollte nur sein Reich markieren. Er fühlte sich im vollsten Recht, wenn andere nicht parieren. Er hat bezeichnet sein Revier, wollte klar damit bekunden, dass zwecklos ist, wenn aus Pläsi...

    Autor: sarahkatja
  • Stromausfall

    Frühstücken bei Kerzenschein mag ja sehr romantisch sein- doch wird es einem sehr verleidet- ist man darauf nicht vorbereitet. So geschehn heut Knall auf Fall- just bei einem Stromausfall...


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