Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • ohne

    Glühend hing ich an deinem Mund. Plötzlich macht´s du Schluss. Jetzt, in dieser Trennungsstunde, merk´ ich, ich war dir nur ein Genus. Alles hab´ ich dir gegeben, machtlos lag ich in deiner Hand und die Flamme fraß mein Leben, die du einst in mir entb...

    Autor: Mannifredo
  • im rauschen des meeres

    im rauschen des meeres in tosender brandung begegneten wir uns ein auf und ab wilder gefühle in tosender brandung teilten wir unser glück liessen wir unseren körpergefühlen freien lauf auf glattem meeresspiegel mehrte s...

  • Das neue Kleid

    Das neue Kleid (aus der Sicht des Mannes) Zum Grillen waren geladen wir, ich freute mich schon auf das Bier, doch Mausi meint, "jetzt ist's soweit, brauch unbedingt ein neues Kleid...

    Autor: Kegeline
  • Die alte Frau und der Baum

    Traute2012(Traute) Der Alte Baum und die Frau Ein alter Baum am Waldesrand die Krone weit und schön sie lehnte fest an seinem Stamm um himmelwärts zu sehn da rauschten ihr die Blätter zu sie glaubte zu verstehn wie du hier w...

    Autor: Traute
  • So frei

    Ich träume mich weg aus dem hektischen Alltag und fliege mich frei mit den Wünschen in mir. Ich atme die Sonne und wühl mich durch Wolken Sink langsam hernieder am schäumenden Meer...

  • in die weite des raums lasse ich meine gedanken fliegen

    in der weite des raums in die weite des raums lasse ich meine gedanken fliegen in der weite der zeit werden sie zeitlos entfernen sich von den mühen des alltags geben neuen träumen raum lassen mich auf wolken schweben und machen mi...

  • Gesichter

    Gesichter Was macht das älter werden so schwer, warum wehrt man sich dagegen so sehr? Ewige Jugend gibt es doch nicht, alles wird älter, nicht nur ein Gesicht...

  • Zum Einzug

    [b]Zum Einzug bring` ich Salz und Brot, das Brot soll wenden Leibes Not. Denn es steht dafür als Zeichen, dass das Essen stets wird reichen. So niemals Mangel herrscht im Haus Und alle Sorgen bleiben draus` Doch lebt man nicht vom Brot allein, es darf...

    Autor: HeCaro
  • genieße den augenblick

    genieße den augenblick genieße den augenblick lass dich gehn blick nicht so oft zurück bleib nicht stehn schau nicht auf die uhr sei nicht stur gib dir einen stoß und las los nimm mich in den arm halt mein herz schön wa...

  • Nebelschwaden ziehen lautlos

    Lyrische Bilder(vogelfrei) Nebelschwaden ziehen lautlos Nebelschwaden ziehen lautlos sanft durch diesen, jenen Baum, sprachlos stehe ich und schaue, ja, zu atmen wag' ich kaum...

    Autor: vogelfrei

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