Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Januar eines anderen Jahres

    Wind aus dem Norden Mit eisiger Kraft Schiebt Wolkenberge, Schwer befrachtet Mit Kristallen Gefrorenen Hauchs Über die Hügel...

    Autor: immergruen
  • Die Schmeichelei

    Die Alte und der Prinz Ein altes Weiblein wundersam zum Prinzen in die Kammer kam, Es hat die Wach bestochen. Der Prinz jedoch, der flucht gar sehr: "Wo kommt denn nur die Alte her," sein Blut begann zu kochen...

    Autor: lillii
  • liebeslager

    liebeslager auf rosen gebettet liege ich ganz weich doch ach die stacheln ganz tief ins fleisch blut fließt tropft in den schnee rot färbt sich das weiß rot ist die rose die für mich blüht die mich zudeckt wenn mir kalt ist

    Autor: traumvergessen
  • 80 Jahre...und kein bißchen weise.....

    80 Jahr,ich glaub es kaum, ist es wahr...oder ein Traum? Wo ist nur die Zeit geblieben hier im Kreise meiner Lieben... Kleiner Rückblick: Früh um fünfe kam ich dann auf dem Erdtrabanten an! Freud stand den Eltern im Gesicht...

    Autor: kleiber
  • Ägypten im Winter

    Ägypten im Winter Jetzt sitz i do in dera Hitz und jammat wei i goa so schwitz Da Saund, der pickt auf meine Fiaß wos hob i dau, dass i so biaß? I mog net wiakli aun eich denga miasst's iha mia echt a reise schenga? Zu de Kamää im Wüstnsaund Lei...

    Autor: arcobaleno
  • ganz tief in meinem herzen

    ganz tief in meinem herzen empfinde ich die trauer über das menschlich unmenschliche über all die gräueltaten die in irgendeinem namen überall auf der welt geschehen ich möchte an das gute im menschen glauben hoffe dass die vernunft siegen wird...

    Autor: traumvergessen
  • wo ist das andere ufer

    wo ist das andere ufer träumend in sich versunken sitzt ein mann gedanken schwer einiges hat er schon getrunken und dennoch fühlt er sich so leer wann ist es nacht wann ist der tage abend wann ist vorbei die zeit die noch verbleibt ...

    Autor: traumvergessen
  • Seelenruhe

    Tief in des Waldes Dunkelheit, steht sie still, des Menschen Zeit. Auch der Mensch soll ab und zu, sich gönnen diese Seelenruh. Ein Weg dahin führt der vom Wild nur berührt, in eine andere Zeit, die so hell ist und weit...

    Autor: Bruno32
  • ganz ganz viel liebe

    ganz ganz viel liebe ist man einmal in großer not es schmerzt und schmerzt man ist fast tot das herz schlägt schnell die angst geht um die nacht wird hell sie geht nicht 'rum man glaubt das leben ist vorbei es ist einem alles einerlei

    Autor: traumvergessen
  • Lebenslandschaften

    Lebenslandschaften sind unterschiedlich Wie das Leben Dem einen ist es eine Ebene, Dem anderen ein Mittelgebirge. Für einen der Trubel der großen Stadt, Für den anderen die Beschaulichkeit Ländlichen Lebens...

    Autor: immergruen

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