Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Anzeichen

    [center][/centerMir geht die Leichtigkeit verloren, Der Jugend unbeschwerter Schritt. Die Schwerkraft erdet meine Glieder Das Alter glaub ich, läuft schon mit. Die Treppen sind wie Pyramiden Sie wachsen unbezwingbar auf Und trag ich Last in meinen Händen

    Autor: immergruen
  • Rückblick

    Die Zeit, die große Weltenweise ist eine eitle Blenderin. Schaust du zurück und suchst die Jahre dann fragst du dich, wo sind sie hin? Als Kind meinst du, dein kleines Leben Bewegt sich keine Spur voran...

    Autor: immergruen
  • Entäuschung

    Entäuschung Text vorlesen Lasst Euch diesen Text vorlesen De mim Huad de san guad jeden Tag ein Gedicht? Gestern und vorgestern nicht Oder hab ichs übersehen, dann muß ich ja ins Kloster gehen , denn wenn man dies uns vorenthält

  • Tierirsches Fliegenschwestern

    Zwei Fliegenschwestern flogen froh durchs Leben grad mal ebenso. Die eine flog ins Netz hinein und jammerte: „Mir klebt mein Bein!“ Worauf sofort die Spinne kam und ihr auch noch das Blut entnahm...

    Autor: protes
  • Chorgesang

    Chorgesang! Singen im Frauenchor macht Spaß! Donnerstags um halb acht wird gesungen,das es kracht. Die Frauen vom Elzer Frauenchor treffen dann pünktlich ein. Hören dann ganz gespannt ,was die Chorleitung so will...

    Autor: tigrib52
  • Zwei Dinge

    Wenn ich hinaus schaue und die Sonne scheint, habe ich das Gefühl zu leben. Wenn ich an dich denke, habe ich das Gefühl zu leben. Ich kann weder die Sonne einfangen, noch dich...

    Autor: protes
  • Ein Kurztripp in den Norden.......

    Aus dem schönem Münsterland zog`s mich an den Ostseestrand. Wollte große Schiffe seh`n, in Stralsund kurz vor Anker gehn. Die Klippen mal von oben seh`n, in Albeck über die Brücke geh`n...

    Autor: kleiber
  • Hauptbahnhof

    [center][/center Schienenstränge neben Menschenschlangen. Eilend, schlendernd, hastend, Einsteigend, aussteigend Kleine Füße, große Füße, Bestiefelt, beschuht, Dunkel und hell, Blank oder stumpf, Behost und berockt, Handy am Ohr, Imb...

    Autor: immergruen
  • Des Dichters (Ge)zeiten - Das tägliche Gedicht vom Liederpoet

    Wenn ich nicht früh am Morgen dicht' iss des mim' dichten so a' Gschicht‘ ab Nachmittag um hoibe drei da foit mir einfach nix mehr ei da sitz' i dann und schau nur bleed weil mim' dichten nix mehr geht So wia des Auf und Ab des Meeres manchmal hat e

  • Hurra....ein Tag der Superlative!

    im Rolli sitzend, wischte ich Staub. Der Fernseher im Wohnzimmer auf Kniehöhe in der Wohnzimmer-Schrankwand drin, schien kein Problem zu sein. Nur die Kabelwurschtelei im Hintergrund. Also alle Anschlüsse aus dem Reciever raus und die Ansteckbuchsen merke

    Autor: finchen

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