Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Ich bin natürlich

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Ich bin natürlich Natürlich bin ich ekelhaft und manchmal auch gemein gelegentlich frag‘ ich mich selbst, wie kann man nur so sein natürlich bin ich grantig und auch mal ganz mies drauf und fange an zu sticheln un

  • Jahreszeit Herbst

    Jahreszeit Herbst Geruch schwangere Winde durchstreifen gelichtetes Geäst. Gezeichnet von der schweren Last des erlebten. Farbige kühle umspült die von Nachwehen gezeichneten Felder...

    Autor: Gorm48
  • Scheiß drauf

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Scheiß drauf Ich bin müde, draußen ist es schon dunkel und meine innerer Schweinehund sagt schon zum Dritten mal: Scheiß drauf Wenn Du heute nicht schreibst fällt das nicht auf, es ist völlig egal ve...

  • visuelle gedanken

    visuelle gedanken(selena) ...

    Autor: selena
  • Herbstliche Ungereimtheiten

    Ich stelle mal einen meiner Versuche vor, mich an ungereimten Gedichten zu versuchen ► Herbst Farbexplosion des Waldes. Flammendes Rot Pastell- bis Ockergelb Beige- Braun Schwarz- Braun Sattes, verblassendes...

    Autor: Harald
  • Herbstglühen ....

    Golden schimmert das ganze Land noch äsen auf den Weiden Herden von Kühen sie suchen saftige Kräuter die bald versiegen Sonnendurchflutet leuchtend und schön liegen die Felder in ihrem satten grün in den Tannen rauscht

    Autor: ashara
  • du bist da

    du bist da du bist da wenn ich dich brauche du bist da wenn ich deine nähe suche du bist da wenn rund herum chaos ist du bist da wenn ich traurig bin du bist da bist immer da wir sind füreinan...

    Autor: traumvergessen
  • Ich würde so gerne ...

    Das tägliche Gedicht vom Liederpoet Ich würde gerne …. Morgen Früh Ich würde gerne mit Dir mein Frühstück teilen den Toast und das weiche Ei Selbst wenn Du die Avocado alleine auf isst, das wäre mir einerlei...

  • Ganz spontane Gedanken......

    Vermisse dich bildlich sinnlich lieblich glücklich dein Lachen das mich kann so glücklich machen deine Worte deine Nähe die ich doch sehr spüre fehlst mir so sehr bleib mir nimmer mehr so sehr fern

    Autor: ashara
  • Hüte

    Auch bei mir da gab es Zeiten, was ich gar nicht will bestreiten, wo ich rum expermentierte und in Schaufenster rein stierte, und dann das Geschäft betrat, schritt vom Schauen flink zur Tat...

    Autor: Medea

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