Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • an einem einzigen tag

    an einem einzigen tag an einem einzigen tag kann eine neue welt entstehen an einem einzigen tag kann sie auch untergehen wie kann es denn geschehen dass mein sehen sowohl untergehen als auch entstehen sein kann worauf...

    Autor: traumvergessen
  • vergänglich

    November doch der Monat ist, wo Toten auch gedacht, mit denen man im Leben, so manches Mal gelacht. noch ist Novembers Streben... das Dunkel und das Grau, in dem Gedanken weben zu gern des Himmels Blau...

    Autor: lillii
  • es blinkt ein stern

    es blinkt ein stern es blinkt ein stern versteckt sich hinter mir ich hab dich gern mein lieber stern ach stern ich danke dir wo kommst du her mein lieber stern verstecken gilt hier nicht bist erst bei mir mein lieber stern

    Autor: traumvergessen
  • Mitnichten

    Sie fragte ihn: Stört dich das Licht? Er meint darauf: Mit Nichten nicht. Wärn andre Frauen da gewesen, mit denen tät ich ja nicht lesen. Jedoch mit Nichten ist das Licht, gerade richtig ums Gedicht, zu schreiben und auch zu erdichten...

    Autor: protes
  • Blick aus dem Fenster

    Blick aus dem Fenster kleiner bub, an deines vaters hand trippelst du durch den novemberregen achtest nicht der dünnen kalten fäden buntes lampionlicht strömt dir entgegen hell verzaubernd deinen unverstand ...

    Autor: joan
  • Die Zeit verrinnt

    Dir ist nicht endlos Zeit gegeben

    Autor: HeCaro
  • Alpträume

    Mitten in der dunklen Nacht, bin ich mal wieder aufgewacht. Träume haben mich geweckt, haben meine Seele erschreckt. Ich kann auch nicht wieder schlafen. Ich bringe mein Schiff nicht in den Hafen...

    Autor: Bruno32
  • Behinderung.... wer hat keine ?

    Die Farb' nicht ganz trocken, der Hand fehlt noch Schliff. mir scheint's, die beiden haben... ein eigenes Schiff, auf dem sie zusammenhocken. Augen, vertrauensvoll blickend, "du nimmst mich an, du bist mir gut lässt mich an dich ra...

    Autor: lillii
  • Ich will nen Prinzen (ich bügle gerade)

    Sie war schon ziemlich lang allein. Der eine war zu dick ,der andere war zu klein Der vierte wollt nur an ihr Geld. Der fünfte in die weite Welt Und in ihrer Einsamkeit. Da denkt sie an die Kinderzeit...

  • Wölkchen

    Wölkchen zauberhafte, weiße ziehn am Abendhimmel hin und der Mond als Silhouette, steht als Hüter mitten drin. Dies zu sehen, sich erfreuen, das bedeutet wirklich Glück...

    Autor: protes

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