Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Die Rache der Tomate

    Liebe Traute ! Du hast gesagt du wartest auf mein nächstes Gedicht,hier hast du es.Das ist mir gestern Abend passiert Die Rache der Tomaten: Schneid`st du Tomate zum Salat man nicht nur rotes Fruchtfleisch hat, Kerne und Saft quellen heraus So sieht auch

  • Kurze Augenblicke...

    heutige Abendstimmung Kurz ist die Zeit... wenn der Abend sich neigt, wenn Abendröte über Wolken steigt... wenn Wiesen und Wald... in buntem Licht erstrahlen...

    Autor: lillii
  • Zu aktuellem Anlass: Olympische Spiele

    [font=times] [center][/center] Olympische Spiele Die Götter würfeln zum Zeitvertreib Um eine halbe Welt, Sie greifen gelassen zum Becher, Der Wein oder Blut enthält...

    Autor: Xeowyn
  • Loblied eines Haushaltsgegenstands

    Ein Staubtuch jeher ist bekannt Für Zucht und Ordnung rings im Land Wer noch mit dem Staubtuch wedelt , dessen Arbeit sich veredelt. Doch ich hab es dann gerafft , mir nen Swiffer angeschafft...

  • Welch ein..

    Traute2012(Traute) Welch ein Werden, welche Pracht wer hat sich das ausgedacht ist ein Kommen und ein Gehen ist Erstaunen und Verstehen ist in Pflanze, Mensch und Tier lebt und wirkt, inmitten mir alles bricht nach seiner Art Bahn ...

    Autor: Traute
  • Zeit

    Sie Lässt sich dehnen lässt sich pressen sich ersehnen und vergessen. Sie wird gelobt wird erprobt wird genutzt wird verputzt gehasst verprasst verbüsst versüsst ist spröde oder öde ist weg o...

    Autor: kolli
  • Unsere Welt

    Die Welt ist so schön, man muss es nur sehen. Vor Allen verstehen, mit ihr umzugehen. Schon ein Blütenpaar, blüht es früh im Jahr. Macht es uns offenbar. Die Welt ist wunderbar...

    Autor: Bruno32
  • was erwartet mich, wenn ich einmal nicht mehr bin

    nichts ist ewig heißt es aber ist ewig nichts? es weiß niemand ob es ein leben danach gibt heißt das denn dass es ein leben danach nicht gibt? ein philosoph schrieb einmal sinngemäß wenn ich nicht weiß ob es ein leben d...

    Autor: traumvergessen
  • Erinnerungen

    Traute(Traute) Heut geh ich in den Zauberwald seh Bäume hundert Jahre alt die Stämme hoch und knorrig rauh die Borke ganz vermoost und grau voll Risse in der rauhen Rinde so steht sie da die alte Linde mit dichter Krone grünem Laub

    Autor: Traute
  • Das neue Jahr

    Das Neue Jahr Soeben begann das neue Jahr, das alte ist fast schon vergessen. Nun ist schon vorbei der Januar, die Zeit sie verrinnt, wie besessen. Ich warte und weiß nicht auf was, vielleicht auf den Lenz und die Sonne...

    Autor: Mannifredo

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