Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Das Brot der Seele

    Ruhe ist das Brot der Seele, Ruhe und Zufriedenheit. Damit beides ihr nicht fehle, in der Hektik unsrer Zeit, müssen wir für Stille sorgen, dann fühlt sich auch das Herz geborgen und verzeiht so manches Leid...

    Autor: Bruno32
  • dein blick

    dein blick deine braunen augen schauen ganz tief in meine seele lassen mich fliegen mit dir an der hand fliege ich weit weit weg in das traumland dass seine unendlichen tore für uns geöffnet hat ich liebe dich

  • Herzenswunsch

    kein weg zu weit kein tal zu tief kein berg zu hoch mein kind ich wünsch dir alsbald genesung von deinem leid wie viel musstest du schon ertragen in deinem zarten alter ich möchte dass für dich noch tausend und abertause...

  • Spätsommerabend...

    Langsam trübt sich die Sonne, der Nebel steigt aus den Wiesen. Sind alle Zugvögel schon im Süden? Kaum noch Vogelgezwitscher, dafür Mücken, Käfer und metallfarbene Hüpfer...

    Autor: paddel
  • immer wieder

    immer wieder immer wieder geht es weiter immer wieder kommt es gut immer wieder sind wir heiter immer wieder glüht die glut immer wieder kommt ein anfang immer wieder ist es zeit immer wieder ist die zeit lang bis zur letzte...

  • Ein schöner Spätsommer ...Sonntag.................

    Sonntag...Sonne...Ruhetag Sooo wie ich das gerne mag. Spazieren gehen mit dem Hund ist dazu auch auch sehr gesund. Mit Freunden dann beim Kaffee klönen sich einmal richtig nett verwöhnen...

    Autor: kleiber
  • Septemberlicht

    Septemberlicht Wolkenverhangener Himmel Nebel trübt der Natur Gesicht Tautropfen zieren filigrane Spinnennetze bezaubernd schön staunend mein Blick zart rosa schimme...

  • Die Stille

    Traute(Traute) Die Stille Wie still erscheint mir heut der Wald er weiß es und erwartet bald den Tröster Herbst mit seinen warmen Farben der macht stets schön bevor die Blätter starben Das Lied der Vögel ist ...

    Autor: Traute
  • gesetzt den fall

    gesetzt den fall gesetzt den fall alle wünsche würden sich erfüllen wie langweilig gesetzt den fall alles klappte reibungslos dann hätten wir nicht gelebt gesetzt den fall wir hätten nie gestritten dann wären wir schon vorzei...

  • Sommerend

    die Schwalben sind weggeflogen still ist es morgens ihr lustiges Geschrei ist verstummt für Monate zarte Fäden schweben in Luft die Blätter ziehen sich um die sonne streichelt uns mit ihrer letzten Sommerkraf...

    Autor: eleonore

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