Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Die Nacht der Hexen.....

    Blitz und Donner sind erwacht, Halloween ergreift die Macht. Hexen fliegen durch die Nacht. Reiten auf ihrem Besenstiele, treiben geisterhafte Spiele. Vor Mitternacht sind sie aufgewacht, Frösche weckten sie vom nahen Bach...

    Autor: paddel
  • Der Irre

    Es war einmal ein kleines Land in der großen Welt ganz unbekannt, das brachte einen Mann hervor, der grausam war wie keiner zuvor. Der ging dann in das Nachbarland in der großen Welt sehr wohlbekannt...

    Autor: fenna
  • Hoffnung !

    Hoffnung! Sage nie! es geht nicht weiter, Hat dich das Schicksal mal verletzt. Bleibe stets im Herzen heiter, Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Höre niemals auf zu träumen...

    Autor: Bruno32
  • MIA

    MIA Das kleine Händchen in meiner Hand, ein schönes Thema, wie ich fand, der kleine Körper ist so zart, alles ist weich…noch nichts ist hart...

    Autor: ladybird
  • Wieviele Male...

    ...noch? ...

    Autor: ramires
  • Tagesablauf... aber nicht immer.....

    Morgens ist der Kaffee kalt. Mittags ist der Braten alt. Nachmittags ist der Kuchen zäh. Abends tut das Gebiss weh. Im Schlafzimmer ist es kalt...

    Autor: paddel
  • Was ich dir noch sagen wollte

    Jeden Tag aufs Neue doch immer wieder neu sag ich's dir Ich liebe dich traumvergessen 27.10.2011 Lichtspiele im herbstlichen Garten(traumvergessen) ...

  • Hilft EIN Rettungsschirm gegen den freien Fall.....

    Es sind griechische Tragödien die sich in Europa abspielen. Milliarden Schulden in Hellas, die Regierung verzweifelt fast, Fragt sich wie schaffen wir das, die Finanzen zu ordnen in Europa, rollte der Euro doch früher in bar...

    Autor: paddel
  • "Notstand" mit "Rückenleiden"

    Tu` in das Wespennest mal stechen und ein Versprechen schnöde brechen: +++^^^+++^^^+++ ...

    Autor: ramires
  • Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

    Wissen, was man nicht weiß, und sei es manchmal der letze Sch..... ist sokratisch. Die Frage nach dem Befinden sein Wissen danach zu richten einen Bären aufzubinden und sich daran zu erfreuen ist sokratisch...


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