Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • einfach traumhaft

    wunderwelt der phantasie selige träume tiefes glücksgefühl unendliche zärtlichkeiten gleichklang der gefühle sehnsuchtsvolles warten traumhafte realität du und ich ...

    Autor: traumvergessen
  • ungesagte worte

    ungesagte worte verschämte blicke berauschender duft lächelndes spiegeln tiefes luft holen traumvolles verinnerlichen wann? traumvergessen 24.07.2012 ...

    Autor: traumvergessen
  • Moderne Schonzeit

    Du lieber Himmel (und liebe Hölle mit dazu...): „...Moderne Lyrik, Lyrik des 20. Jahrhunderts, ist gekennzeichnet durch verknappte und verdichtete Sprache (Sprachökonomie) sowie durch verfremdende, außergewöhnliche Sichtweisen...

    Autor: ramires
  • Verlorene Spuren...

    Längst sind die Spuren verwischt im Sand. Die Wogen überspülten den weiten Strand, verloren ist viel Land. Der Mangrovenwald ertrinkt im Nass. Das Meer breitet sich weiter aus, es überlebt keine Maus...

    Autor: paddel
  • FANTOMAS - aus Spaß

    Herrje..., ich kann mir die (stillen) Proteste schon ausmalen, aber um einer lieben Mitforistin meine Musikalität ein wenig näher zu bringen, nun also das auch noch: ...

    Autor: ramires
  • Schicksal

    nimmt das Schicksal seinen Lauf hält man das Schicksal auf? Sind meine Talente erschöpft? Habe ich sie gut vermehrt oder habe ich sie vergraben? Wie kann ich das Schicksal stoppen? Was kann ich tun, um glücklich statt traurig zu sein? Es gibt in dies...

    Autor: traumvergessen
  • Blütezeit

    Natürlich war ich niemals in der (un)glücklichen Lage, einen "Blondschopf" zur Schau zu tragen. Ich würde aber dazu stehen, auch wenn ich einige der Blondie-Witze zur Kenntnis genommen habe. Zu dem Text gehören originär zwei andere, nicht optisch verfre

    Autor: ramires
  • Die Sonne macht es...

    Sonne ist in Sicht, blauer Himmel, weiße Wolken, man glaubt es nicht. Der Sommer kündigt sich an, ...ab und dann. Nun schwanken die Gedanken, denn die Füße möchten wandern, um endlich in grüner Natur zu ankern...

    Autor: paddel
  • In meinen Armen

    In meinen Armen halte ich das Glück. Wir schauen uns tief in die Augen. Du schlingst deine Arme um meinen Nacken. Wir halten uns fest und fester. Unsere Körper sind hingebungsvoll gespannt, tauschen Zärtlichkeiten aus...

    Autor: traumvergessen
  • Aktuelle Nachricht vom 20.07.2012

    Aktuelle Nachricht In den Nachrichten, hab ich vernommen, der SOMMER, der soll wiederkommen zum Empfang, lasst uns alle pünktlich sein, um zu sehen, wie er ziehet ein. Hat er im Schlepptau auch die Sonne, hoffentlich seinen Wind der Wonne? nicht nur e.

    Autor: ladybird

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