Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • verwehter Sommer

    schon wieder ein Sommer in Scherben - die bunten Blätter verwehn wie Zärtlichkeiten und färben die Tage im Untergehn . und wieder einmal verzichten auf Haltetrossen im Kahn und trotzdem die Anker lichten im Sog von Klabautermann und wieder die Wärme st

    Autor: joan
  • Mein neues Herbstgefühl

    Der September-Herbst führt uns nachsichtig diesmal fast sommerlich in die Zeit der ersten Frostnächte. Ob er es im Oktober auch noch kann und will? Ich siedele mich mal bei den herbstlichen Gedanken 2011 weiter mit an: ...

    Autor: ramires
  • Ich lass dich nicht los - Meine schöne Zeit mit dir

    Meine schöne Zeit mit dir Ich lass dich nicht los sagen wir uns immer wenn es schön ist. Ich lass dich nicht los. Wir halten uns fest, umarmen uns. Ich lass dich nicht los wenn es stürmt und uns der kalte Wind ins Gesicht bläst...

  • Opfer - nein danke

    Gott will keine Opfer. Dazu ist er zu souverän. Auch der Mensch braucht keine Opfer. Gott opfert sich auch nicht auf, weder für sich noch für andere. Gott braucht weder Anbetung noch Huldigung...

  • Punkte

    Ein Punkt, egal ob groß, ob klein, setzt halt am Schluss, sein Zeichen ein. Auch brauchen ihn die Sportler sehr, die möchten davon immer mehr, empfinden es als Lug und Trug, gibt es mal einen Punktabzug...

    Autor: protes
  • Ein letztes Mal....................

    Siesta im Garten... Heute wärmt die Herbstsonne noch, süß duftet frisch gemähtes Gras. Die Siesta draußen verbringen... "Ein letztes Mal" das wäre was!!! Wipfel der Eichen wiegen im Wind, Sonne glitzert durch die Zweige...

    Autor: kleiber
  • Der viel gepriesene trockene Wein

    Der viel gepriesene trockene Wein Gesund soll er sein, der trockene Wein. Ich kanns nicht glauben. Die schönen Trauben sollen so sauer sein? Ich trinke zum Fröhlichsein trotzdem weiter süßen Wein, denn ich lob mir den Genuss! Der trockene macht mir nur

    Autor: KarinIlona
  • Der Spatz......

    [center] Der Spatz.... .... schimpft seine Frau, sie sei dumm, gar nicht schlau und hätte nur ein Spatzenhirn, fürwahr - das sei IHM ja klar! Klar, darauf Frau Spatz piept, wäre ich gescheit, das glaube mir, wäre ich nicht geblieb...

    Autor: lapaloma
  • Herbstgewinn.....

    Über Felder und Wiesen, streichen Nebelschwaden. Lassen verblassen des Sommers letzte Farben. Nun beginnt die Verteilung der Natur, der im Sommer gereiften essbaren Gaben, der im Frühjahr verteilten Samen...

    Autor: paddel
  • Prosa-Dichtung zum Herbst

    Mit "Prosaischer Weitschweifigkeit" bezeichnet man gelegentlich eine Dichtungsart, an der ich mich nach längerem Pausieren heute ( weil´s mich halt raffte ;-) ) herangewagt habe. Nun bin ich neugierig, ob so etwas ebenfalls auf Zustimmung stößt...

    Autor: ramires

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