Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Meine Stadt erwacht

    Meine Stadt erwacht Noch träumt die Großstadt vor sich hin ich wandre früh mit frohem Sinn der Regen ließ die Straßen waschen taufrisch sind Bäume, Häuser, Gassen Tief seufzt der Park, vorbei das Darben was Staub war glänzt in frischen Farben die Rosen

    Autor: Traute
  • Hoffnung auf bessere Aussichten…..

    ...... so sagt der Wetterfrosch. Der Tag kommt trübe in Sicht, nichts erhellt sein Angesicht. dunkel ist die Voraussicht, freudlos ist die Wochenansicht. Trostlos erscheinen Regenwolken, ballen sich und lassen Wasser tropfen...

    Autor: paddel
  • Des Schicksals Lauf ( Langeweile 2)

    Im Dorfe wohnt ein Polizist der fuhr grad heute mit dem Rade ne Streife, denkt nur welch ein Mist das passte nicht in die Parade In dem Moment wie ne Granate da traf gekonnt den armen Tropf na was wohl, logisch, ne Tomate mit voller Wucht am Hinterk

    Autor: guana
  • Ein Mensch

    Ein Mensch. Es hebt ein Mensch den Finger gewichtig und spricht: “ So soll`s sein, so ist es richtig!“ erwartet folglich, nach intensivster Belehrung, ganz und gar der anderen Bekehrung...

    Autor: sarahkatja
  • Warum heißt der Regenwurm... Regenwurm.....

    ...... weil ??? Bei diesem nassen Wetter, macht sich der Regenwurm, denn er ist gar nicht dumm, auf die Suche nach oben, es ist besser. Hier im Erdboden ertrinke ich, soviel Wasser vertrage ich nicht...

    Autor: paddel
  • Schützenfest...

    Schützenfest ist auf dem Land allen Menschen wohlbekannt. Jedes Jahr im Julei... Jung und alt sind gern dabei. Schießen um die Königswürde, Spannung bis zum letzten Schuß...

    Autor: kleiber
  • STÜRMISCHER SOMMER

    STÜRMISCHER SOMMER Die Wäsche habe ich in den Garten getan, es bot sich das „Draussen-Trocknen an und dachte, bei dem Sommerwind, trocknet sie so ganz geschwind. Doch schneller war der Regen wieder, er machte alle Blumen nieder...

    Autor: ladybird
  • Langeweile

    Teil 1 Wenn mich erfasst die Langeweile und ich mir denk,was soll ich machen dann schreibe ich eine kleine Zeile am liebsten was, zum drueber lachen. Nichts ist so schoen wie Froehlichkeit in diesen manchmal schweren Tagen zum Truebsal blasen ble

    Autor: guana
  • Ein Tag nach dem anderen vergeht

    Ein Tag nach dem anderen vergeht, Die Worte sind leider vom Winde verweht. Das Drucken von Gedichten muss warten, Hat die Druckerei sie, können sie starten. Elke hat sie schon gesichtet, und Verbesserungen ausgerichtet...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Als Oma hat man es nicht leicht

    Meine Lieben, Als Oma hat man es nicht immer leicht Auch wenn man glaubt, es ist erreicht. Zu schnell lässt man sich doch betören, Um auf Versprechungen zu hören. Ob Kind oder Enkel, es ist egal, Verschaukelt wird man auf jeden Fall...

    Autor: ehemaliges Mitglied

Anzeige