Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Krise als Wendepunkt

    Immer wieder gibt es Krisen. Am Liebsten möchte man die Krise schnell überwinden und zum alten Zustand zurückkehren. Dabei bieten Krisen auch neue Chancen. Es ist durchaus möglich eine Krisensituation gestärkt zu überstehen, um dann sogar...

  • kinder,unser höchstes gut

    ALLE STERNE,DIE AM HIMMEL STEH'N SIND KINDER. ALLE KINDER,DIE AUF ERDEN LEBEN SIND STERNE. SIE LEUCHTEN UND BRINGEN LICHT IN DAS DUNKEL DER WELT. DIE ZEIT VERGEHT IHNEN ZU LANGSAM UND DOCH MANCHMAL ZU SCHNELL SIE WARTEN AUF JEDES NEUE LEBENSJAHR UND HO

  • Wo sind meine Dritten.....

    ...... Oma und Opa und ihre Sorgen….. Es zeigt das Pferd die Mähne, die Oma sucht ihre dritten Zähne. Der Opa sitzt im Stuhl mit Lehne und wartet darauf, das sein Enkel käme...

    Autor: paddel
  • Das Leben ist ein Geschenk

    Das Leben, ein Geschenk, Geschenke, sind für Freunde, geliebte Menschen. Wer liebt wen ? Wem schenkt man Liebe? Erkenntnisse und Fragen, so ist das Leben. Anderl...

    Autor: anderl
  • Sommerzeit...

    Ein Windhauch über Felder streicht, das Korn sich dabei leicht verneigt. Am Wegesrand,wie wunderschön, Margariten und Kornblumen stehn. Dies ist des Sommers schönste Zeit, viel Freud hält sie für uns bereit...

    Autor: kleiber
  • Schoenheit

    Kann es denn etwas schoen’res geben als ein sanft laechelndes Gesicht in dem die Zeit hat aufgezeichnet die Spuren von nem ganzen Leben Des Alters Schnee faerbte sein Haar der Ruecken ist schon leicht gebeugt jedoch sein Bick ganz hell und klar noch Kraf

    Autor: guana
  • Trauer tragen......

    Ich sitze hier vor einem Foto eine weiße Lilie in der Hand, eine Kerze ist angezündet und denke ganz weit zurück. Der 17-te Juni, Geburtstag von Opa. der 17-te Juni, die Beisetzung von meinem geschiedenen Mann...

    Autor: finchen
  • Trist und leer

    … Es ist ein gern geübter Brauch, der früher galt und heute auch, dass viele Männer sich beweiben, damit sie nicht alleine bleiben. Wer nämlich eine Frau vermisst, fühlt sich verlassen, leer und trist; er gammelt ohne Lebenssinn und ohne Freude vor sich h

    Autor: silesio
  • Der Kuss

    DER KUSS GANZ SACHTE DAS GEFÜHL ERWACHT, DASS ZWEI MENSCHEN ZUSAMMENGEBRACHT. EINE ZARTE GESTE, WIE FEDERN LEICHT, EIN HAUCH VON ZÄRTLICHKEIT UND BEIDE SIND ZUM ERSTEN KUSS BEREIT...

  • Der Träumer.

    Der Träumer. Ach, wär ich doch ein Blatt im Wind, das leicht, wie froh und unbeschwert, von Sünde frei noch - wie ein Kind, fort weht und nie wieder kehrt. Ach, wär ich doch ein Blatt im Wind, käme manchmal dann der Sonne nah, wüsst nichts, vom Anfang

    Autor: ruegenrabe

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