Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Berlin. nicht Wiedersehn.....

    Ein Schloss in den Bergen, da werde ich mich verbergen und kann Neues dazu lernen. Nie wieder ins Bellevue, Berlin, zieh ich als Präsident dort hin. Ich ziehe mich als Rentner zurück, mit meiner Rente hab ich Glück...

    Autor: paddel
  • Im Wald am Abend

    Gnome und auch Trolle, bewohnen unsern Wald, und bist du etwas ängslich, begegnen sie dir bald. Fratzen schaun durch Büsche, durch Bäume und Geäst, strecken frech die Arme aus, gleich halten sie dich fest...

    Autor: protes
  • Wilder Sturm

    Traute(Traute) Der Sturm heult übers Dach er pfeift sein Weh und Ach die Straßenbäume werden wild er schlägt sie weiter was es gilt es knarrt und quietscht und knallt ob jung gesund ob alt die Dinge tanzen rum wie toll der Sturm pfeift auf in Dur und Mo

    Autor: Traute
  • Erdenqual.

    ERDENQUAL. Ach, könnte ich dieser Welt entfliehen, in ihr zu leben sehe ich keinen Sinn. Ach, könnte ich mit den Wolken ziehen, es wäre mir ganz egal wohin. Ach, könnte ich wie ein Vogel fliegen, die Menschheit nur von Ferne sehen...

    Autor: Bruno32
  • Vergeblich war die Suche.....

    Durch viele Länder in Afrika, wanderte ich im letzten Jahr, von Nigeria über Tansania, bis in die Steppe von Kenia. Als Erdmännchen wohl bekannt, zog es mich durch das Land...

    Autor: paddel
  • Sterne, Mond und Liebe.....

    In tiefdunkler Nacht, flirtet der Mond gerne mit Sternen in der Ferne. Zeigt mit ganzer Macht, seine Vollmond Pracht. Sein verträumtes Lachen lockt verliebte Sterne an, gegen seinen Charme sind die Sternchen machtlos dann...

    Autor: paddel
  • Am Firmament

    Am Firmament sehe ich eine menge Sterne. Sie leuchten in schillernden Schein. Sind bescheidene Sterne, auch ihr Licht glimmt kaum, weil sie sehr weit weg sind. Manchmal fallen die Sterne herunter...

    Autor: henryk
  • Irrtum ist nat(u)ürlich.....

    Irrtum der Natur denkt die Narzisse, nun ist Blütezeit schon im Januar. Die Blaumeise wundert sich, den Futterknödel brauch ich nicht. Die Drossel sucht ganz unverdrossen, in der weichen Erde nach Samensprossen...

    Autor: paddel
  • Regnerischer Neubeginn - ein Loblied dem Regen

    Es regnet und so begann das neue Jahr. Gott segnet ich finde Regen wunderbar. Was wären wir ohne ihn alles wäre trocken für alle ein Gewinn wir brauchen ihn nicht zu locken Er tut uns gut so bleibe die Natur wie sie ist...

    Autor: traumvergessen
  • Augentrost,1.1.2012

    Der erste Tag im neuen Jahr ein tröstend guter Anfang war im nassen Eck,wächst neues Leben und will mir damit Hoffnung geben für dich als Trost, sieh altes Mädchen grünt's hoffnungsvoll in deinem Städtchen ich nehm's als Omen und geh Heim ein weitres Jah

    Autor: Traute

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