Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Über das Menschenleben

    Wähnen, glauben, fürchten, lieben sich erfreuen und betrüben. Bald sich wagen, bald besinnen, oft verlieren, oft gewinnen. Auf der Bahn, wie sie gegeben. Dornig, rosig, holprig, eben...

    Autor: edelstein1938
  • on the rocks

    das gerangel um worte in taube ohren - jeder schluck auf die schwatzhafte ignoranz - meine Zunge die närrin schiesst purzelbaum seit ich "on the rocks" ihr den Laufpass gab...

    Autor: joan
  • Sternennacht am Strand

    Allein am Strand einherzugehen und dann in sternenklarer Nacht zum Firmament emporzusehen um zu bestaunen diese Pracht Wenn oben hoch am Himmelszelt tausend Sterne strahlen klar sieht man, ja sie ist schoen die Welt nein nicht nur schoen, ganz wunderba

    Autor: guana
  • Krise als Wendepunkt

    Immer wieder gibt es Krisen. Am Liebsten möchte man die Krise schnell überwinden und zum alten Zustand zurückkehren. Dabei bieten Krisen auch neue Chancen. Es ist durchaus möglich eine Krisensituation gestärkt zu überstehen, um dann sogar...

  • kinder,unser höchstes gut

    ALLE STERNE,DIE AM HIMMEL STEH'N SIND KINDER. ALLE KINDER,DIE AUF ERDEN LEBEN SIND STERNE. SIE LEUCHTEN UND BRINGEN LICHT IN DAS DUNKEL DER WELT. DIE ZEIT VERGEHT IHNEN ZU LANGSAM UND DOCH MANCHMAL ZU SCHNELL SIE WARTEN AUF JEDES NEUE LEBENSJAHR UND HO

  • Wo sind meine Dritten.....

    ...... Oma und Opa und ihre Sorgen….. Es zeigt das Pferd die Mähne, die Oma sucht ihre dritten Zähne. Der Opa sitzt im Stuhl mit Lehne und wartet darauf, das sein Enkel käme...

    Autor: paddel
  • Das Leben ist ein Geschenk

    Das Leben, ein Geschenk, Geschenke, sind für Freunde, geliebte Menschen. Wer liebt wen ? Wem schenkt man Liebe? Erkenntnisse und Fragen, so ist das Leben. Anderl...

    Autor: anderl
  • Sommerzeit...

    Ein Windhauch über Felder streicht, das Korn sich dabei leicht verneigt. Am Wegesrand,wie wunderschön, Margariten und Kornblumen stehn. Dies ist des Sommers schönste Zeit, viel Freud hält sie für uns bereit...

    Autor: kleiber
  • Schoenheit

    Kann es denn etwas schoen’res geben als ein sanft laechelndes Gesicht in dem die Zeit hat aufgezeichnet die Spuren von nem ganzen Leben Des Alters Schnee faerbte sein Haar der Ruecken ist schon leicht gebeugt jedoch sein Bick ganz hell und klar noch Kraf

    Autor: guana
  • Trauer tragen......

    Ich sitze hier vor einem Foto eine weiße Lilie in der Hand, eine Kerze ist angezündet und denke ganz weit zurück. Der 17-te Juni, Geburtstag von Opa. der 17-te Juni, die Beisetzung von meinem geschiedenen Mann...

    Autor: finchen

Anzeige