Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • DAS INTERNET

    Das Internet ist keine Mode Eher ist es die Methode, Mit der Zeit so mit zu gehn Man bleibt nicht vor der Türe stehn. Du brauchst nicht schelln, du musst nur klicken Du kannst ganz schnell in alle Winkel blicken...

    Autor: Juxman
  • Karneval

    Karneval in Frankfort Multi – Kulti is in Frankfort wischtisch Denn die Leut verstehn sich riischtisch Des kommt beim Karneval so gut heut aa Wie mans besser net sage kaa Die Generatio hat sich verjüngt Der Türk jetzt no sein Kinner mitbringt Die raffe

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Karneval in Frankfort

    Frankforter Mundart Frankforter Mundart Konnt ich aach net verstehe Karneval Ich musste die Zung mer fast verdrehe In de Schul musst ich damit noch umgehe lerne Von dere Zeit ich heut noch schwärme Ich, mit meinem rheinischen dialekt Doch die Sprach ha

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Entspannte Gefühle

    Sitze entspannt. Deine Sorgen fliegen auf einer Wolke fort. Schließe die Augen. Werde ruhig. Höre auf dein tiefes Ein- und Ausatmen. Gehe in Gedanken eine Treppe hinunter in einen schönen Raum, den du dir ganz nach deinen Wünschen ausschmücken kannst...

  • Der Winter geht ----der Frühling fängt an...

    zumindest auf meiner Fensterbank. Es krabbelt und rennt ohne Unterlaß, die Ameisen sind's und suchen nach dem süßem Naß. Ob A- ob B- oder C-meisen ich kann euch nicht leiden, schon garnicht in meinem Küchenschrank...

    Autor: finchen
  • ...Worte an den Winter...

    Die ersten Blümchen stehn im Garten, der Frühling ist nun zu erwarten. Die Sonne lacht den Winter aus... "Es ist vorbei,nun geh nach Haus!" Wir wollen dich hier nicht mehr sehn die Zeit ist um,nun mußt du gehn...

    Autor: kleiber
  • LAG = LebensAbschnittsGefährte

    Nähe ohne Zwang Liebe ohne Ketten Worte mit gutem Klang Fröhlich durch´s Leben jetten Heute mit Dir Morgen alleine Trotzdem WIR Doch jedem das Seine Wichtel Carola...

    Autor: wichtel
  • Zwei Versionen: Frühlingssturm

    Frühlingssturm Version 1 - romantisch Wenn der Wind ostwärts fährt, lauschen wir dem Rauschen hier. Ist Stille eingekehrt, sehen wir erste Blätter hier grün und unbeschwert - nach des Sturmes Weh`n so licht,so zart, so schön...

    Autor: lotte2
  • der Egoist

    Ein Mensch, der seine Sachen hütet, verglüht an seiner Herzensgüte, mit Mißtrauen anderen begegnet und leise in die Einsamkeit versinkt. Ein Mensch, der keine Liebe kennt, Sein Leben auch nicht lieben kann, verbohrt, verrannt in seinen Dingen, die Welt i

    Autor: finchen
  • MONATSGEDICHT MÄRZ

    März Schneeglöckchen, traut sich aus dem Eis, und horchet ganz leis´ nach Amsel-Gesang, dem Frühlingsklang? Noch muss es drauf warten, denn brach liegt der Garten und hinter Wolken versteckt, hält die Sonn` sich bedeckt, noch ganz ohne Kraft, sie den...

    Autor: ladybird

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