Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • FÜR MEIN MÄDCHEN

    Nun muß ich für eine Woche Mein Domizil verlassen Meiner Tochter geht es gar nicht gut Die Fürsorge kann ich nicht missen Die Nachbehandlung mit ihrer Hüfte Will einfach nicht richtig klappen Da muß ich eben mein Bettchen lüften Und einen Umzug machen

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Sommerlaune.....

    Der Sommer steht zwar im Kalender, doch dieses Jahr ist er nur ein Blender. Wolken wohin der Blick auch schweift und die Ehefrau die zu den Nadeln greift. Strickt bei jeder günstigen Gelegenheit, Schal und Socken für die kalte Winterzeit...

    Autor: paddel
  • Wieder In meinem Element

    Wieder In meinem Element Jetzt bin ich wieder in meinem Element Und weiß noch nicht, worüber ich schreiben könnt Meine Berichte sind jetzt geschrieben Und schicke sie nun zu meinen Lieben Es war der erste große Bericht Diesen zu schreiben, vergaß ich ni

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Ein Sonnenstrahl nach diesem Regen

    Ein Sonnenstrahl nach diesem Regen Hat mich getroffen, heute am Morgen Nichts ist mir lieber jetzt gewesen Verflogen sind die Urlaubssorgen Der Sommer lässt lange auf sich warten Wir wollten doch im Juli starten Jetzt müssen wir uns sehr beeilen Und nich

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Trippeltrappel

    Das Frauchen sprach zum alten Dackel: „komm her mein lieber Trippeltrappel, wir gehn zusammen zum Doktor, da stelle ich dich erst mal vor. Damit der klärt, wies mit dir steht und wie es mit uns weiter geht...

    Autor: protes
  • Der Winter der ein Sommer war

    Ich merkte gleich im ersten Jahr in diesem wunderschoen Land das Winter hier wie Sommer war wie er von Haus aus mir bekannt Es blueht und gruenet ueberall Orangen leuchten in der Sonne und Blumen gibts in Ueberzahl all dies zu seh’n ist eine Wonne

    Autor: guana
  • Ökonomie

    Zu brüten vergessen hat lange das Huhn seitdem Automaten perfekter dies tun statt zärtlich zu glucken legt´s Eier wie nie So hat´s ne Funktion in der Ökonomie. Kein Rind darf am Euter sein Kälbchen mehr spürn es liesse sich nie mehr zum Melken verführn

    Autor: joan
  • Sänger-Dank

    Eine bescheidene Würdigung halt... ...

    Autor: ramires
  • Pöckelfleisch und Mee(h)r.....

    Seemannsnahrung auf Segelschiffen, war das Labskaus für junge und alte Matrosen, die unter Parodontose litten. Durch Skorbut und vor Frost und Kälte, da klapperten die losen, schlechten Zähne...

    Autor: paddel
  • Stau

    Stau Im Radio klingts: „Es ist ein Stau.“ Was mich veranlasst meiner Frau, zu sagen: „Auf, schnell lass uns gehn, den Stau, den wollen wir doch sehn.“ Die Autoschlüssel her und los ein Stau, wenn er so richtig groß, den zu verpassen wäre schlimm, komm

    Autor: protes

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