Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Ich sehe dich

    Ich sehe dich mit meinen Augen fühle dich mit meinen Händen streichle deine Seele mit meinem Herzen. Du siehst mich mit deinen Augen fühlst mich mit deinen Händen streichelst meine Seele mit deinem Herzen...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Frei sein...

    Der Gedanke ist frei, welcher Rasse und Farbe er auch sei. Der Mensch ist von Natur aus friedlich, ist als Kind niedlich. Das Leben verändert ihn, die Umwelt baut Zäune, lässt nicht genug Räume...

    Autor: paddel
  • Suche nach der Freundschaft

    Suche nach der Freundschaft Du tastest dich durch diese Welt, die Menschen zu ergründen: doch einen der dir gut gefällt, den wirst du selten finden. Hast du ihn endlich doch gefunden und er bringt dir gar kein Glück, ziehst du dich mit deinen Wunden in

    Autor: Bruno32
  • Glück ...............

    Ich sitze da und denke wohin wird mich das Leben lenken was auch immer geschieht das Leben an mir vorüberzieht ich kann es nicht aufhalten kann den Schalter nicht umschalten ich kann nur zuschauen und darauf bauen dass das Glück mir gut gesinnt ist dass

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Liebe

    Liebe ist Feuer Liebe ist Schmerz Liebe ist Glück und Liebe ist Herz. Liebe ist nah und Liebe ist fern Liebe ist schön und Liebe tut gut. Liebe ist Tag und Liebe ist Nacht Liebe geht schnell und Liebe hat Macht...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • (aktives) Glück

    Warten auf das Glück kann heißen warten auf Godot. Etwas tun für das Glück bringt das Glück auch im Unglück. Ist man traurig und fühlt sich allein, so kann und darf es nur sein dass man selbst etwas dagegen tut...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Die schöne Rose

    Die schöne Rose Heute hab ich sie gefunden eng an ihrem Stamm gebunden strahlt sie mich mit purer Schönheit an Augenweide sind die Farben und die Nachbarn müssen darben weil sie nur noch blass dagegen sind Seht der roten Rosen Neid ...

    Autor: Traute
  • Hülle und Wille

    Das ist, was bleibt, Wenn der Geist sich zurückzieht Und die Persönlichkeit Ihren Instinkten überlässt. Das ist, was bleibt, Wenn die Körperlichkeit Der Hilflosigkeit Untätigkeit aufzwingt...

    Autor: immergruen
  • Tanzen und Freude

    Es liegt ein Tanzen in den Zweigen die wiegend auf und ab sich neigen. Es ist der sanfte Sommerwind, der sie zum Sonnentanz gewinnt, wenn er die Blätter leis berührt und sie beim Schwingen sanft verführt...

  • Vor dem Gehen sollst du Säen

    Traute 2(Traute) Vor dem Gehen sollt man Säen Hörst du das ständige Klagen im Wind ob das geplagte Wesen wohl sind hörst du es wispern und flüstern im Wald es klingt so traurig mir wird es so kalt Hörst du das knallen und brechen ...

    Autor: Traute

Anzeige