Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Laß mich bitte

    diese Nacht und einen Tag ganz vergessen wer ich bin nimm mein Herz und gib mir einen Stein laß mich bitte schlafen ohne Traum laß mich ganz vergessen Ort und Tod laß mir bitte diese kleine Zeit und dann wieder werden wie ich war und leise lächeln...

    Autor: selena
  • Das gebrochene Versprechen.

    Das gebrochene Versprechen. Er hatte es ihr versprochen, zur Kirschenblütenzeit, sein Wort hat er gebrochen, ihr ward ums Herz so leid. Ich schau in deine Augen und küsse deinen Mund, den Schlaf tät er ihr rauben mit seiner zarten Kund...

    Autor: sarahkatja
  • Traumgarten......... ein Garten voller Träume.........

    Traumgarten........... Im Abendlicht erkennt man dein sattes Grün, Der Schleier der Nacht schwebt auf dich herab. Kleine Kröten beginnen ihre nächtliche Wanderung. Weh dir, du Schnecke, wenn du dich ihnen blattfressend in den Weg stellst...

  • Sprechende Blumen.............

    Blaue Disteln – vertreiben die Schwermut, sind Sinnbild stetig wachsender Liebe. Dazu Gerbera, die sagen, du machst alles schöner. ...

  • Straße aus Lavendelsicht

    Ein Schein von blau legt sich über die kleine Straße. Lavendel breitet nicht nur seinen Duft, sondern auch seine Strahlung aus und gibt der Straße einen unwirklich scheinenden Glanz im Abendlicht...

  • akrostichon

    Abend Ruhe Bietet Erholung Im Tiefschlaftrikotpuppen(selena) selena...

    Autor: selena
  • Juli 2010

    Juli 2010. Wenn diese Hitze noch so weiter geht, kann ich für nichts mehr garantieren, die Luft im Haus und im Garten steht, man mag keinen Finger mehr rühren. Seit Wochen gab es kein kühlendes Naß, kein Windhauch bewegt Strauch und Bäume...

    Autor: sarahkatja
  • Aus meinem Schatzkästchen.

    An den alten, schlauen Fuchs. Ach, lieber Fuchs, gib` Dir keine Müh`, längst hat erkannt Dich das Federvieh. Wie viel Kreide Du auch hast gefressen, deine Art zu schnurren ist unvergessen...

    Autor: sarahkatja
  • Hochsommer

    Hochsommer. Wie sehnten wir uns an kalten Wintertagen, dein Antlitz war noch im Nebelgrau verborgen, nach deinen wärmenden Sonnenstrahlen, und einem lachenden, hellen Morgen...

    Autor: sarahkatja
  • Blaue Hortensien

    Aller Orten schwellen sie in Ecken sie blühen blass, fast wie gewesen, vor Häuserspalten, grauen Hecken und scheinen sinnend in sich selbst zu lesen. Die schweren Dolden, blau wie Taubenköpfe, verdecken aufrecht scheues Grün...

    Autor: Reena

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