Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Die neuen Götter

    Bald haben sie uns in die Knie gezwungen die Götter unsrer gottverlass´nen Welt Zu lange haben wir ihr Lied gesungen Zum Schutz die eig´nen Henker eingestellt. Gewissenloser Wohlstandsgier entsprungen Hat sie die Lust am Untergang gepackt Als sie mit hem

    Autor: joan
  • Für einen wundervollen Menschen

    Ich bin froh, dich zu kennen Darf dich einen Freund nennen Das mein Herz dich nie vergisst Weißt du, wenn du diese Zeilen liest. Auch wenn wir uns nicht immer sehen Denk ich, dass wir uns stumm verstehen Wenn dir mein Gehör abwesend erscheint Ist es doch

    Autor: edelstein1938
  • Immer wieder zu Pfingsten.....

    …… Wie wird das Wetter. So wie es üblich ist, wie jedes Jahr, ist auch Pfingsten wieder da. Hoffentlich bleibt auch das Wetter klar, und es gibt kein Regen wie im letzten Jahr...

    Autor: paddel
  • Funktioniert

    Gar mancher hat in seinem Leben selbst bis zum Ende nicht kapiert dass er mit seinem Tun und Streben nie recht gelebt, nur funktioniert. Er glaubt weil er voll Schaffenskraft ein Leben lang durft kommandieren denkt wirklich er haett was geschafft dabei

    Autor: guana
  • Mensch, sei glücklich

    Der Mensch wird alt man denkt weiser und klug Ihm ist oft kalt dann denkt er halt, es war nicht genug. Mensch, wie alt willst du werden um zu verstehn deine Zeit auf Erden ist begrenzt...

    Autor: traumvergessen
  • eine große Liebe............

    ... ist gegangen, obwohl wir nicht mehr zueinander fanden. Seit 30 Jahren lebten wir getrennt, unsere Söhne waren der einzige Verband. Meine Liebe habe ich ausgegrenzt, und merkte heute, wie es schmerzen kann, als mich mich die Nachricht erreichte...

    Autor: finchen
  • Hand in Hand, unbenannt.....

    …… aber doch erkannt. Die Tage verfließen, gehen durchs Land. Rinnen dahin, vergießen sich in Erde und Sand. Den täglichen Stress vermeiden, keiner von uns beiden soll leiden...

    Autor: paddel
  • Der Himmel löscht der Erde Durst

    In weichen Wellen fällt der Regen und bringt der Saat erflehten Segen wie froh sieht das der Ackersmann das er im Herbst viel ernten kann auch bei der Blumen bunter Zier bewundern frische Farben wir sieh, was das Wasser kann bewegen darum, gelobt sei uns

    Autor: Traute
  • Der letzte Sommer

    Es kann der letzte Sommer sein, der meine und der deine, nimm dankbar jede Stunde wahr, als gäb es nur die eine. Es kann die letzte Liebe sein, die deine und die meine, lass sie wie unsre erste sein, die zauberhafte reine...

    Autor: edelstein1938
  • Aufruf

    Menschen gesucht Die das leben lieben Und die es wie ich Erhalten wollen für die Die nach uns kommen Menschen gesucht Für eine gemeinschaft im irgendwo In der mit respekt für den andern Jeder sein können gibt Mit freude am tun Mensche...

    Autor: tranquilla

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