Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Kürbis-Zeit

    Kürbis-Suppen-Traum aus Ebersbrunn …und kam die leuchtende Kürbis – zeit gelb und orange scheint es weit und breit nicht nur fürs Auge sind sie schön, auch auf der Zunge, sie zergehn Stücke, eingelegt in Sud die Kerne im Brot, sie schmecken gut oder Kür

    Autor: ladybird
  • Wonneherz

    Sanft streicheln mich deine Augen Zärtlich liebkosen mich deine Worte Innig berühren mich deine Gedanken Stark trägt mich deine Zuversicht Froh singt mein Wonneherz deinen Namen 27...

    Autor: pelagia
  • Auf Rügen

    Melancholie an der Ostsee Kühler Regen rauschend die Nacht durchdringt und verfängt sich in den Wipfeln der Bäume, ich schau über die Ostsee- auf ein Licht das da blinkt und schicke ihm meine Träume...

    Autor: ruegenrabe
  • Zwischen Edingburgh und Köln

    Zwischen Edinburgh und Köln oder Rückflug vom 40.Geb meines Sohnes Zum breakfast gab es noch ´n egg dann ging es mit dem Auto weg, doch aufgepasst, denn rechts das Steuer und der Verkehr stets ungeheuer...

    Autor: ladybird
  • Stoppelfeld

    Zerfetztes Stoppeltuch fruchtbarer Erde. Strich für Strich Erntedanktisch für Schattenvögel und Feldmäuse unter dunklem Wolkenband. Wie schön du warst im luftigen Frühlingskleid zartgrüner Wildseide...

    Autor: pelagia
  • Herbst auf Rügen

    Herbsttage Dichter Nebel, hüllt ein Rügens Kreideküste, dichter Nebel hüllt ein Rügens Strände, goldgelb säumt das Laub alle Wege, weil der Sommer längst ist zu Ende. Bedächtig ziehen große Wolken dahin, begleitet vom Kranichflug, der Herbstwind flüster

    Autor: ruegenrabe
  • Mein Leben vor und mit dem PC

    Mein Leben vor dem PC im Januar 2009 oder: Schuster bleib bei deinen Leisten: Die Muse mag ich wirklich sehr aus jedem Läppchen mach ich mehr so näh ich Kleider, Bänder, Leder greif ab und zu auch mal zur Feder, manch Verslein gelinget

    Autor: ladybird
  • S c h i c k s a l

    S c h i c k s a l Als der Körper verfiel, die Seele entfloh, blieb sie zurück und war doch froh – für ihn. Er, der Qualen enthoben, Mäntel des Friedens ihn umwoben, hielt ihre Hand bis in den Tod ganz fest, als wollt er sagen: „Ich werde gerufen und gehe

    Autor: indeed
  • Blattgold (Ein Gruß einer alten Linde )

    Herbst-Abenteuer Vom Altweibersommer-winde zart berührt löste es sich aus dem Dach der alten Linde senkte taumelnd sich auf mein Gesicht! Hab es segelnd kommen sehen, lächelnd, wartend, unbeschwert dankbar liess ich es geschehen...

    Autor: kolli
  • Unser Garten

    Unser Garten Nicht länger woll´n wir warten, es rufet „unser Garten“ wer uns kennt, weiß ohne Zweifel, „unser Garten“ ist die EIFEL. Er gehört uns nicht allein, mit Vielen können wir dort sein, denn die Eifel mit Wasser und Tann lockt sehr viele Mensche

    Autor: ladybird

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