Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • weiße Lilien und ein Gedicht für Opa..............

    Hallo Opa, hier ist Dein Frosch, deinen Geburtstag habe ich nicht vergessen- und so wie immer stehen weiße Lilien vor Deinem Bild und ich denke an Dich. Viel Zeit ist vergangen, ich liebe Dich noch immer, Und wie jedes Jahr, feiere ich mit Dir im Still

    Autor: finchen
  • blasse rosen

    letztes leuchten gefangen auf der samtenen blende purpurglühender wände kelimbehangen. blauer fällt die gardine über seidenen kissen blasse rosen zerfliessen in silberterrine und besonnt vom kristall in der alten vitrine küsst seine ballerine ein...

    Autor: joan
  • Fischernetze und ein Gespräch.....

    ...... auf deutsch und ein wenig kroatisch. Der Fischer machte seine Netze klar. Früh am Morgen, das Wasser war ruhig und die Sonne war auch schon da. Ich begrüßte ihn mit Ahoi am Hafen und in seiner Sprache mit “dobar dan“, verschmitzt lächelnd sah er

    Autor: paddel
  • Wenn das Lied des Südens erklingt.....

    ......und die Bora ihr Lied einstimmt. Wenn die stürmische Macht der Bora, ihre Hände über das Land ausstreckt, und der Himmel zeigt sich sternenklar und auch am Morgen ist keine Wolke da...

    Autor: paddel
  • Rügenromantik.

    Rügenromantik. Ich laufe gern an Rügens Strände, dicht, an deren Wasserkant, wo da liegt manch edler Stein, den das Meer gespült an Land. Sitz oft spät noch bei den Dünen, dies wird mir nie zu viel, genieß der Sonne Untergang, und schau aufs Wellenspiel

    Autor: ruegenrabe
  • Das Böse

    Heute las ich in einer älteren Ausgabe Der Zeit ein Interview mit einem Engländer, der über das Böse ein Buch geschrieben hat. Dies veranlasste mich, einige Gedanken hierüber niederzuschreiben: Das Böse, was ist das Böse? Gibt es das Böse überhaupt? ...

    Autor: traumvergessen
  • die Polle - nicht die Pocke

    Die lieblich zarte gelbe Polle, entschlüpft der Blüte, zauberhaft. Sie schwebt vom lauen Wind getragen, empor zur nächsten Nachbarschaft. Sie setzt sich nieder, was sie findet und wartet auf den nächsten lauen Schub, bis sie dann meine Nase findet und da

    Autor: finchen
  • Die sieben Maeuse

    Tief unten in Westfalia in einem Bauernhaus da wohnte gut vor einem Jahr ne suesse Muttermaus. Die hatte sieben Kinderlein gar goldig anzusehn in ihrem warmen Maeuseheim da war es wunderschoen Ganz schnell wurden die sieben gross ver...

    Autor: guana
  • An eine schöne Frau

    Meine Gedanken gehören nur Dir. Abends ich schlafe ein und mein letzter Gedanke gilt Dir Morgens wache ich auf und schon wieder hab ich nur Dich im Kopf Auch wenn ich Dich nicht sehen, hören, riechen und fühlen kann bist Du mir doch nah Ich weis, ich so

    Autor: anderl
  • der Tag der Puppen und der verlorenen Identität

    ...es war ein Tag, der mich ins Unglück stürzte, als meine Mutter mit 38 Jahren verstarb - ich stand als Vollwaise, wie man es ausdrückte, hilflos da. Meine Tante aus dem Westen kam und nahm mich mit in eine ganz andere Welt...

    Autor: finchen

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