Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Der Träumer

    die Zeit fliegt schnell, die Zeit ist hart, wer da nicht mitzieht, geht bergab. Für Träumer ist das Leben schwer, doch wenn er träumt... er merkt's nicht mehr. Er flüchtet sich in seine Welt, wo alles hell und gut bestellt...

    Autor: daysi
  • Annettchen und die Galle

    An einem Teiche an einer Eiche da hängt ein Blatt Eins unter vielen an all den Stielen, die diese hat Das Blatt ist sauer oder genauer: es ist vergällt! Mit einer Galle, ‘nem rötlichen Balle; es fühlt sich entstellt! “Was kann das Leben m...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • noch ein Liebeskummerblödchen (nur für Frauen)

    Liebeskummer steht ihr gut Als er sie verließ,brach ihr fast das Herz Sie aß nichts, sie wühlte im eigenen Schmerz sie suhlte genußvoll im eigenen Kummer der Liebeskummer raubt ihr den Schlummer dann hat sie in den Spiegel geschaut und fast dem eig’nen A

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Es regnet und regnet...

    ... un-unterbrochen. Sehr bedenklich! Die Uneinsichtigen Der Dino einst zum Einhorn sprach: "Dort auf dem Berg der Alte jetzt baut er gerad' das Arche-Dach! Nein, dieser Durchgeknallte! Die Sintflut käm; daß ich nicht lache! Das ist doch pure Panikmach

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Schäferstündchen

    Kleines Frühlingslied Lass mich Dein schwarzes Schäflein sein. Dann müsstest Du Dich sorgen, dass keiner mir ein Leides tut. Schutz würdest Du mir borgen. Bewachen tätst auf Schritt und Tritt Du meine wilden Sprünge und gingst an meiner Seite mit, dass

    Autor: pelagia
  • Stufen

    Stufen von Hermann Hesse Wie jede Blüte welkt und jede Jugend Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern...

    Autor: zeitreise
  • Entkommen

    Alexius, der Wasserfloh, der schwamm herum im Wasser froh, bis man ihn fing! Das war ein Ding! Im dunklen Faß verspürt er Haß Als Fischfutter will er nicht enden, denn dafür will man ihn verwenden...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • der Pfau

    Man sagt, dass eitel sei der Pfau; Ich glaub’, er ist es nicht! Er läuft bloß rum, schreit manchmal “Au!” Fast klagend hört sich’s an und rauh, als plagte ihn die Gicht! Sein Rad, das schlägt er nicht für lau; er gibt sich eher schlicht, und zieht er doc

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Wunschtraum

    Und in der Nacht, wenn alles still, die Augen gehen mir über, dann kommt mit Macht, was mich so schafft und trägt mich sanft hinüber, in einen bittersüßen Traum, der Wunsch ist der Befehl, seh ich mich wirbelnd in dem Raum, wohl zwanzig Lenze zähl...

    Autor: wichtel
  • Singe, wem Gesang gegeben...

    ...und wem nicht, der lässt es eben! In der Weide singt die Meise ihre kleine feine Weise ziemlich leise aber süß Auf der Mauer in der Nähe singt zugleich – auf Krähenweise eine Krähe ihre Weise nicht g'rad leise auch nicht süß ehe...

    Autor: ehemaliges Mitglied

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