Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Traumbild

    Ich sitze auf der Bank gen Norden, und schaue durch das goldumriss'ne Fenster ins lebendige Zimmer, das kaum ich zu betreten wage. Stricknadel leuchten hin und her, und bilden, schattenhaft, das ewig Weibliche vor meinen Augen...

    Autor: Rutger
  • Irgendwann

    Schillernd liegt das weite Meer trägt die Träume fort schließ die Augen lass dich treiben an unbekannten Ort. So wie Strandgut auf den Wellen schaukelnd Auf und Nieder irgendwo und irgendwann hat der Strand es wieder...

    Autor: wichtel
  • Wehrlos...

    Wenn die Nacht kommt, bestimme ich deine Träume, am Tag bin ich in deinen Gedanken, deine Hoffnungen deine Träume deine Wünsche ich ersticke jedes leise Aufflackern, nehme dir die Luft zum Atmen, lasse dich fallen fange dich auf versetze dir einen neuen

    Autor: wichtel
  • Das heiße Bügeleisen

    Das heiße Bügeleisen. Frau Müller einst beim Bügeln war, als es an ihrer Türe schellte: das ist Frau Meier ! das war ihr klar, deren Stimme durch den Hausflur gellte. Frau Meier stürzte in den Bügelraum, Frau Müller konnte es nicht verhindern...

    Autor: sarahkatja
  • Karibischer Traum

    Karibischer Traum Kuba 2010(Humberto) Kuba 2010(Humberto) Kuba 2010(Humberto) Palmen, Strand und Meeresrauschen, Andächtig den Wellen lauschen. Von See her weht ne frische Brise, Und nichts zu spüren von der Krise...

    Autor: Humberto
  • Eine lustige,aber teure Erfahrung

    VON KÖTERGRAU bis FUSSIG Kötergrau und stumpf das Haar Wenn ich mich im Spiegel sah Ne, ich wollt mich nicht mehr seh´n So, konnte es nicht weitergeh´n Die Frisöre sind so teuer Dieses ist mir ungeheuer „Selbst ist der Mann“ Denk ich als Frau Und m

    Autor: ladybird
  • Schmerzhafte Erinnerung eines Osterhasen.....

    Pech zu Ostern. ......Heute mitten in der Osternacht, wurde ich durch Lärm ganz plötzlich wach. Die Tür flog krachend auf mit Schwung, der Osterhase stolperte, machte einen Sprung, flog über die aus der Ming Dynastie stammende Vase und verletzte sich da

    Autor: paddel
  • Tröpfchen

    Der Tropfen, das ist meine Träne derer ich mich gar nicht schäme, die ich kurz nur darum weinte weil die Sonn grad jetzt nicht scheinte! (das sie tun hätte gesollt) Klara hat halt nicht gewollt! Das Haus hätt ich gern auf auf'n Kopf und andersrum g.

    Autor: kolli
  • Die Hummel

    Es „ Hummelt,“ sehr. Es summet mit Gebrummel eine große, dicke Hummel. Von Blüte kommend, zur Blüte hin, nach süßem Nektar steht ihr Sinn. Ich mag sie sehr, die dicke Hummel, sie ist ganz ohne Hinterlist, ich liebe ihr behäbig Brummeln, ist keine Wespe

    Autor: sarahkatja
  • Maskulin

    Maskulin Kommt der Mann erst in die Jahre lichten sich bei ihm die Haare. Der Kopf wir kahl, es schwillt der Bauch, ein paar Wehwehchen kriegt er auch. Statt sich wie einst im Sport zu quälen, um Muskulatur zu stählen, find' Sport nur noch im Fernsehen

    Autor: Humberto

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