Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Wohnung

    Bin bei mir ausgezogen. Habe mich auf weicher Wolke gebettet, himmelnah doch unstet. Ewig ziehend durch alle Wetter und alle Zeit. Habe mich unter einen Baum gelegt, erdnah doch fremd...

    Autor: pelagia
  • miles away from coolness-1970

    Liebe,ewig - Einmal noch wollt´ ich mit vollen Händen geben dürfen was dir niemang gab einmal nur noch so viel Freude spenden wie ich sie von dir empfangen hab. Nur noch einmal glücklich dich zu wissen durch den kleinsten Liebesdienst von mir Ach,i...

    Autor: joan
  • Gemeinheit in Kräuterbutter

    2 Weinbergschnecken, die als Futter schmecken gut mit Kräuterbutter neben and'ren Schneckenleuten, hatten auch mal bess're Zeiten! Damals, als die 2 noch lebten, und vor Liebeslust erbebten, dort im Berge voller Trauben! War's gemein, sie aufzuklauben!

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • nackte Schnecken

    Nass der Boden. Aus den Hecken kriechen obdachlose Schnecken schleimend über den Asphalt. Tja... die werden auch nicht alt! ................................... Schneckenrettung Ein Schnecklein eilig überquert den Weg, den breiten, nassen! Ach Schneckle

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Narben

    Er sieht ihr Antlitz im Profil, ihr Blick ist starr, sie steht ganz still, die Lippen schmal und fest verschlossen, wie eine Statue, aus Bronze gegossen. Er schaut sie an, ist fasziniert, ihr Anblick hat sein Herz berührt, sie atmet schwer, es hebt sich

    Autor: wichtel
  • Lehrer haben's eben nicht leicht

    An Clownfisch-Schulen Lehrer sein möcht seit Zwotausenddrei wohl keiner. Weder Fisch noch Schwein denn was da aus dem Ei seitdem geschlüpft, kann niemand mehr am Namen unterscheiden Das macht’s dem Clownfisch-Lehrer schwer er ist nicht zu beneiden Und zw

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Der Drache, der vergaß zu tanken

    Ein Drache, welcher Feuer spie, wobei er ungeheuer schrie, strich durch die Karawanken Er schrie und spie mit viel Atü doch irgendwann und irgendwie begann er zu erkranken Er spie sich fast die Kehle aus Doch ach: kein Feuer kam heraus...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Gesetze

    Auf dass man sich nicht ständig fetze erfanden Menschen die Gesetze vor ihresgleichen sich zu schützen nur tut's nicht immer etwas nützen denn heimlich ein Gesetz zu brechen Verbrecher oftmals sich erfrechen...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Sommerabend

    Ein Sommerabend, wir laufen am Strand, noch gestern hab ich dich nicht gekannt, sacht rauschen die Wellen, sie singen ihr Lied, ich hab das Gefühl, dass ein Wunder geschieht. Ein Lied für die Seele, es macht mich froh, und ich spüre, dir geht es ebenso,

    Autor: wichtel
  • Für Yvonne

    Eigenes Gedicht assoziiert durch das Gedicht "Frohlocken" von samiraarabi Wenn du neben mir gehst in Purpur gegen den erwarteten Abend der Sonne; Wenn deine Augen wie Perlen aus Onyx glühen im nächtlichen Feuer der Liebe; Wenn ich deine freundliche St

    Autor: harfe

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