Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Der Menschheit dunkle Nacht

    Der Menschheit dunkle Nacht Wenn kalte Winde über Berge brausen Und dunkle Mächte halten Wacht Wenn Feuerstöße durch die Erde sausen Dann schläft die Menschheit still und sacht Wenn Menschen Menschen unterdrücken Und Kinder Kinder stechen ab Wenn Milit

    Autor: rotpoetin
  • Mein Heim im Wald

    Mein Heim im Wald Ich flüchte aus der großen, lauten Stadt. Die Sehnsucht führt mich hin aufs Land, das grüne, braune, bunte Stille hat. Ich nehm' mich selber an die Hand. Dann tauch ich ein in den tiefen Wald, höre die Bäume seufzen und auch stöhnen..

    Autor: rotpoetin
  • Sehnsucht

    Sie kommt und geht Bleibt leider mehr, als dass sie geht Sie raubt die Zeit, die so schnell vergeht Nur unnütz Sie schmerzt unheimlich schlägt tiefe Wunden Tut weh Sie ruft ganz laut Schreit fast ins Leere Will einfach nur ruhen

    Autor: cariha
  • Rügen-Lyrik Sehnsuchtsträume

    Sehnsuchtsträume Mit meinen Gedanken Liebste, ich fliege leise durch die Nacht. Schaue durch dein Fenster dann, hab den Schlaf dir mitgebracht. Wenn kühl der Regen fällt, wo dann rauschen die Bäume, schmieg ich mich ans Fensterglas und schick dir m...

    Autor: ruegenrabe
  • Tränenmeer

    Wogendes Tränenmeer in zerfetztem Augenblick wirft sich wie mein Schatten über deinen Sternenleib. Mit sanfter Hand werde ich dein Engelherz liebkosen, wird mein Mund an deinem Rosenkelch nippen, bis im Morgenrausch dein Sehnen besungen...

    Autor: harfe
  • Deich

    Hände – ineinander verschmolzen schön Gedanken - sie wandern Gefühle - sie wärmen Da sein das Leben leben atmen - ganz tief spüren Meer - die Wellen Himmel - so blau Wind - der streichelt wir ...

    Autor: cariha
  • Mein Froschkönig

    Nein, ich wollte Dir kein Liebesgedicht schenken, ich wollte Dir zeigen, daß meine Hände offen sind, Dir mit meinem Lächeln sagen, ich möchte Dich küssen, wie eine Prinzessin je Ihren Frosch geküßt hat...

    Autor: dorle70
  • Zärtlicher Opjekte

    Auf meinem Korb liegen Buch, Glas, Tuch, die Brille, die bei mir blieb. Duft und ein silbriges, gebogenes Haar auf der Haut, hungere ich nach Lauten, Sätzen,Sprache...

    Autor: dorle70
  • Phantasien

    Bunte Bilder eine Traumwelt meine Tanzende Gedanken gleichmäßiger Rhythmus melodisch Spinnweben weiter gesponnen wunderschön Festhalten dies Gefühl meines Auch deines? ...

    Autor: cariha
  • Mondsilber

    Wenn der schwellende Tag nachts Mondsilber stiehlt, Sterne in den stillen Morgen tränen wie Liebe in den Dämmer taut; wenn Amor seinen Bogen verbrennt und der Liebe Feuerglut erlischt, trete ich in des Sommers Glühen, wo keuchende Kornfelder Stoppeln tr

    Autor: harfe

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