Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Die Schnecke

    Die Schnecke . So mancher Schneck`in seinem Haus, Streckt ab und zu die Fühler raus, Um seine kleine, bunte Welt, In seinem Umfeld zu erkunden. Einen Fühler rechts und einen links, Fährt er zur Vorsicht erst hinaus, Bevor er reckt sich aus dem Haus, D

    Autor: sarahkatja
  • Sinn

    ewig möchte ich mit dir wandern, an Leinen Allmähliches entlang möchte ich um dich schweifen, mit dir verschmelzen, unbewegt von Zeit und Raum. lass uns geniessen alle Früchte, lass mich streifen deine Gestalt...

    Autor: Rutger
  • Es grünt so grün wenn Deutschlands Bäume grünen.....

    Wenn die ersten Bäume grünen. Wenn der Kastanienbaum lässt seine Blätter im dunklen Grün und die zarten Kerzen in Weiß oder auch Rosa lässt erblühen. Der Mensch ein Liedlein pfeift und weiß nicht mehr wie es heißt...

    Autor: paddel
  • Schicksal

    [size=12][/size] Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte, achte auf deine Worte, denn die werden Handlungen, achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten, achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter, achte auf deinen

  • ICH -- ein --- Zwilling

    der Zwilling……. er ist wie ein Drache, bunt und fidel, hoch in der Luft, aber auch am Boden, wieder schnell er blödelt viel, wenn auch weh sein Herz, denn niemand soll sehen seinen Schmerz, nie wieder wer ihm brechen sein Herz und droht er mal zu Boden

    Autor: HappySunny
  • Traum.

    - Traum - Auf ’m Meer: ’ne Kiste! Seh' mich. - denk': „Siehst'e, da bist de drinn’ und kannst nich swimm’! Weiß nich ma: woher kommt das viele Meer; schipper einfach so rum!“ Muss da drinne bleib’n, guck...

    Autor: kolli †
  • Wochenende

    Wochenende Wochenend Hura, Hura endlich ist der Samstag da. Bleib mal etwas länger liegen, Faulheit heut kannst du obsiegen. Heut klingelt mal nicht der Wecker, das Frühstück ausgedehnt und lecker...

    Autor: Humberto
  • MITLEIFGREISIS

    Oft renn i hektisch umanaund und füh mi afoch zu groß für mei Gwand. I sog a oft was mich bedrückt, aber irgendwie hat des no nie wem entzückt i sag was aber kaner heart ma zua jeder wü hoit a nur sei Rua, des gibt ma dann oft des Gfüh dass mi ho

    Autor: HappySunny
  • Heimatlos

    Jahr um Jahr hatte mich Liebe gesegnet Aus Wolken Eisen geregnet Nächte sorglos Tage gewendet Zuneigung und Vertrautheit beendet Erwacht am ersten Septembertag Ich spür´ noch den eisernen Schlag Nebelfeucht aus den Armen geglitten Sanft über Tränenhaut

    Autor: harfe
  • Taskulien-Besuch

    Aus meinem surrealistischen Tagebuch Jahre haben sich auf meine Kleidung geflüchtet und sie schmutzig gemacht. „Geh´ los, sagt II zu mir! „Nimm die Beine unter den Arm und die Füße zwischen die Zähne...

    Autor: harfe

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