Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Waldvogerl

    Ein Zufall war’s, ein netter: Es setzte sich ein Schmetter- ling, in braun, mit fünf paar Augen; Ich konnt's nicht glauben, genau dort hin, wo ich grad war: „akkrad“ vor meine Kamera...

    Autor: kolli
  • Karussell

    Du fragtest mich ganz leise: darf ich bitten? Ich sagte ja - und fragte nicht wohin wir gehn - So kamen wir zu diesem Karussell An jenem bunten Platz, voller Musik - Wir stiegen ein - und freuten uns wie Kinder...

    Autor: miriam
  • Einigkeit mit sich selbst

    Einigkeit mit sich selbst Der Schmerz der nicht weichen will lass ihn zu halte erstmal still die Zeit sich darum kümmert sonst er Seele und Nerven zertrümmert um mit Schmerzen leben zu können musst du Geist und Seele verwöhnen tr...

    Autor: silberdistel
  • Alles fließt

    Panta rei Nur scheinbar steht der Moment still doch alles regt sich unaufhörlich in uns-um uns ist ein Gehen ein Zusammenfluß zugleich ein Auseinanderstreben Stoff und Formwechsel Einklang-Missklang vergehen und werden gleich dem Regenguß...

    Autor: silberdistel
  • Mimose

    Ach, wäre ich eine Rose, zart duftend und wunderschön, und nicht so eine Mimose, als Liebesgruß ich Dich verwöhn. Von sanften, liebenden Händen, würde ich gepflegt, manch Kummer würde sich wenden, die Liebe im Herzen sich regt...

    Autor: wichtel
  • Mein Apfelbaum

    Mein Apfelbaum ist einer unter vielen und mir der liebste. Erdverwurzelt, himmelhoch. Grün belaubt ist er mir Frieden. Sturmgeschüttelt, sonnenliebkost, wachsen seine Früchte in meinen Durst, in meinen Hunger, machen mich satt...

    Autor: pelagia
  • Verloren

    Geträumt, gehofft, geschworen, eine lange Zeit, gespürt, geliebt, Gefühl geboren, Lebenslust macht sich breit. Getanzt, gelacht, gefreut, Zeiten voller Glück, erlebt, geschwebt, nicht bereut, Fröhlichkeit kommt zurück...

    Autor: wichtel
  • Zärtlich

    Ein Windhauch dein Atem Ich koste ihn wie andalusischen Wein © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
  • Denke eine andere Welt

    Alles könnte ganz anders sein: Das Gestern sich zum Morgen wenden, Chaos in Ordnung geraten, Unten sich nach oben kehren, Das Teuerste das Billigste sein, Die Sonne am Abend sich zum Osten neigen, Der Mond das Korn wachsen lassen, Hass sich in Liebe verwa

    Autor: harfe
  • Toter Fisch

    Tod am Rande alles Lebenden. Fische vertrocknen an Land. Opfer mutlosen Ringens um freien Bürgerentscheid und mehrheitsbestimmtem Reglement. Hysterie als Zwischenlösung? Doch! Wollten wir nicht in Freiheit verantworten? Verantwortlich handeln für das Le

    Autor: harfe

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