Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Mein Feind

    Ich habe mich an dich gewöhnt, denn du bist immer da, seit 40 Jahren unversöhnt, machst du mir Grenzen klar. An manchen Tagen hasse ich dich mehr, dich auszuhalten ist so schwer, du quälst mich so an diesen Tagen, dass mir die Kräfte fast versagen...

    Autor: wichtel
  • Winterspur

    Der Winter hinterlässt eine weiße SpurSoviel

    Autor: laura
  • wegen Schüttelspeer!

    Ein Fräulein saß am Mittelmeer und las den Dichter Schüttelspeer auf Deutsch! Denn wenn's auf Englisch wär, dann wär der Shakespeare ihr zu schwer. Vertieft also in Schüttelspeer bemerkte sie nicht das da wer sich näherte von ungefähr und machte ihre Tas

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • bi' n Singkreis

    Jo, so kann dat manchmol gohn - Lütje har mi mol mitnohm'n no ne Proof bi'n Singkreis! - plötzlich weer ick inkreist!! Alma seggt:" Du setzt di dool ! und wi Annern singt di mool nu to erst in Stoh’n wat vör"! - - Schön weer dat - un doch Mollöhr...

    Autor: kolli
  • Schlaf schön

    Schlaf schön, ich wünsche Dir eine gute Nacht, träum' was Schönes, lass' Dir deinen Schlaf nicht rauben, schlaf' mit himmlischen Gedanken ein, schlaf' Dich gesund und wache morgen frisch und munter auf...

  • der Rütlischwur

    Es hatten einst der Schweizer Ahnen die Schnauze voll von den Schikanen, mit welchen Geßler und Konsorten sie maltraitierten allerorten. Anstatt zu grüßen Geßlers Hütli traf man sich heimlich auf dem Rütli und schwor dort, anstatt rumzumotzen gezielt der

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Das Kind an meiner Hand

    Das Kind an meiner Hand stapft lustig durch den Schnee. Es freut sich an den weißen Flocken, Frost und Kälte tun uns nicht weh. Ich spüre diese kleine Hand, sie gibt mir Kraft und Wärme...

    Autor: iverson
  • Spruch

    Nichts in der Welt ist schwierig; es sind nur unsere Gedanken, welche den Dingen diesen Anschein geben...

    Autor: schnuggi
  • vom Hahn, der keine Hennen hatte

    Es war einmal ein armer Hahn, so arm, wie nur ein Hahn sein kann, der keine Hennen hat! Des nachts, wenn er nicht gerade schlief, verzweifelt er nach Hennen rief, doch kein Huhn hört’ ihn an! Darüber grämte er sich tief, aus ihm ‘ne dicke Träne lief...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Archäologenmassel

    Es trafen in vergang'nen Tagen die Römer sich zu Saufgelagen. Man schlug sich Nächte um die Ohren und soff den Wein gleich aus Amphoren, wie man aus Eimern säuft in Malle! Sie soffen, bis der Wein war alle und fuhren heim, die Schädel schwer...

    Autor: ehemaliges Mitglied

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