Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Astern

    Im Garten blühen sie wieder mit violetten schlanken Kranzblättern, das gelbe Körbchen inmitten. Oktobersonnenstrahlen wärmen noch. Es flattert ein Schmetterling, läßt sich auf die Astern nieder...

    Autor: kns
  • Wenn du enttäuscht bist

    Ist dir kalt? Suchst du Nähe und findest sie nicht? Suchst du Wärme? Schaust du ins Internet und suchst verzweifelt nach erfülender Kommunikation? Stören dich oberflächliche Unterhaltungen? Findest du selbst nicht die verbindlichen Worte, die eine erfülle

    Autor: traumvergessen
  • Licht am Ende des Tunnels

    Siehst du das Licht am Ende des Tunnels? Hab keine Angst, die Dunkelheit ist bald vorbei. Der Tunnel ist lang. Noch kannst du das Licht nur erahnen. Bald wird es hell. Die Sonne wird scheinen...

    Autor: traumvergessen
  • Wo die Nordseewellen

    An dem schönen Nordseestrand auch im kühlen Herbst lauf ich barfuss durch den Sand in meinem Friesennerz. Der raue Wind, die frische Luft, und in der Nase den Nordseeduft, auf meinen Lippen schmeck ich das Meer, mich zieht es immer wieder hierher, wenn D

    Autor: wichtel
  • Ein Schatz

    Meine Mutter sagte……. am Ende des Regenbogens, liegt ein Schatz vergraben, schau nur wie er leuchtet, in vielen bunten Farben, er zeigt sich nur wenn der Himmel weint, und dazu die Sonne scheint...

    Autor: wichtel
  • Unausgesprochene Worte

    GEDANKEN = unausgesprochene Worte In die Weite sehen, den Gedanken nachgehen, wie mags im Himmel sein wohin fliegt das Vögelein, warum ist das Gras so grün, warum kann ich Gott nicht sehn? Ich möchte mal ne Wolke fassen das wird sich wohl nicht machen la

    Autor: ladybird
  • Das Leben geht seinen Gang

    anderer Titel: Aktion Abendsonne "Gestern noch war es schön" denkst du und bist traurig. Und warum bist du traurig? Weil du allein bist? Weil du einsam bist? Weil du meinst, es lohnt nicht mehr zu leben? Schau, dort ist jemand, der deine Hilfe braucht:

    Autor: traumvergessen
  • Nur ein paar Zeilen

    Ich möcht was hinterlassen: Groß, monumental. All's andere würd verblassen, wär schlicht nur und banal. Ich möchte etwas Schaffen, was dauerhaft besteht. Was wie Krieg ohne Waffen auch nach mir weiterlebt...

    Autor: kedishia
  • Bist du wirklich allein?

    Traurig sitzt du da und denkst darüber nach, wie es dazu kam, dass der Platz neben dir verwaist ist. Du hörst noch seine Stimme. Sein Lachen erreicht dein Ohr. Du nimmst seinen angenehmen Duft wahr...

    Autor: traumvergessen
  • Sterne

    Schau zu den Sternen. Wenn du jede Minute einen anderen Stern dein eigen nennen wolltest, so würde deine Zeit nicht ausreichen, alle zu erleben. Wenn du begreifst, wie unendlich alles zu sein scheint und doch endlich ist, so wirst du zu einem tief...

    Autor: traumvergessen

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