Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Für dich - eine ungenannte schwer kranke Userin

    Sieh, alle Zeit ist endlich. Deshalb genieße jeden Tag. Auch wenn es schwer fällt, es ist eine Zeit, die dir noch gut tun wird. Wenn alles grau in grau scheint, alles irgendwie sinnlos ist, wie du meinen könntest...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Ilsebilse

    Im Sommer sammelt Ilsebilse im Wald und auf der Heide Pilse wenn se welche finden tut is’et gut findet se keine, hat se Wut Wenn se noch lebt de Ilse sucht se gewiss noch heut in Wald und Heid nach Pilse glaub ich, ihr lieben Leut guana ...

    Autor: guana
  • Narrenheit... Kappenzeit......

    Nun ist die triste Zeit bald vorbei, die Jecken sind dann wieder frei. Der Karneval übernimmt die Macht, hält am Rhein und an Ruhr die Wacht. Im Rheinland tanzen die Narren, mussten ein ganzes Jahr warten...

    Autor: paddel
  • a b e n d r u h e

    geflirtet mit dem abend der langsam seinen weichen atem in meinen nacken legte hinter intim geschlossenen fenstern wohin ziehen die gedanken die wie stolze reiter in luftschlössern wohnen die in aufgeblähten wolken ihren wundertanz tanzen

    Autor: Mariposa
  • Das Meer

    Das Meer Das Meer meiner Heimat, es lockt immer wieder. Weil es mich verzaubert hat, sing ich seine Lieder. Von Schwermut und Treue. Von Liebe und Reue, immer wieder aufs Neue...

    Autor: Bruno32
  • Abend ist's

    buchalbum(traumvergessen) Abend ist's. Die Nacht bricht bald herein. Klar der Himmel und leuchtend die Sterne. Abend ist's. Was kann schöner sein als eine gut durchschlafene Nacht...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Herbst des Lebens

    Es mag gefallen, mag missfallen, dies ist das Schicksal von uns allen: Wir kommen scheinbar aus dem Nichts, gelockt vom Schein des Sonnenlichts. Entstehen, Wachsen und Gedeihn, voll Blüten, voll von Früchten sein – das frohe, satte Fest des Lebens! Fü

    Autor: silesio
  • Altes Land

    Am Wegrand der Hollunder,schwarz Ins Stroh der Riesenräder ein Rotfuchs schnürt jäh aufgespürt ziehn querfeld zwei Fasanen Und Nebelkrähen hocken steif auf weissen Plastikplanen die über Mieten stramm im Wind wie Platzpatronen knattern Der Regen fegt...

    Autor: joan
  • du warst mein traum

    du standest da, mein traum ist wahr. ich sah in deinen augen so viel. ist es liebe oder spiel? es war verlangen mit hoffen und bangen. werden wir es erleben? wird es erfüllung geben? die sehnsucht ist groß...

    Autor: inge43
  • Die alte Bank

    Mein Gott wie oft vor langer Zeit hab ich auf ihr geruht ob nun allein oder zu Zweit der Frieden tat stets gut Oft konnt ich dort zur Abendzeit dem Lied der Amsel lauschen und mich am lieblichen Gesang der Nachtigall berauschen Hoert manchmal mitten i

    Autor: guana

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