Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Sind Träume Schäume??

    Ich geh auf vertrauten Wegen, kein Mensch kommt mir entgegen, alleine in Wald und Flur, folge ich unserer Spur. Ich träume, vergesse die Zeit, zu schnell kommt die Dunkelheit, ich fange an zu singen, um meine Angst zu bezwingen...

    Autor: wichtel
  • Vertrautes...

    Zuhaus bin ich In allem was mir fremd ist Und nicht zu mir gehört - Lausche Den Stimmen in den Strassen dieser Stadt - Die Sprache, die mir unbekannt Scheint mir vertraut - doch längst vergessen...

    Autor: miriam
  • Früher Tod

    zu Marlenchens Beitrag: „Ein Wind aus Arven“ [font=comic sans ms]Über den Wolken reitet das Abendrot und beklagt der Liebe Mangel. Goldstreifend weist dieser den Weg vor der nächtlichen Verborgenheit unermesslicher Wünsche, ersehnt und for

    Autor: harfe
  • so sind die menschen.

    wer einseitig denkt und es gibt viele davon lebt nicht[size=16][/size][color=blue][/color] wer einseitig denkt, und es gibt viele davon, lebt nicht...

    Autor: paddel
  • Weihnachtsgedicht nicht von mir

    Ich hab es heut durch Lotusnotes geschickt bekommen vom Arbeitskollegen Finally the Kinderlein To the Zimmer kommen rein And it sings the family Schauerlich: "Oh, Chistmastree!" And the jeder in the house Is packing the Geschenke aus...

    Autor: monja
  • Näher als nah

    Gefühle so warm und schön - Sie tragen in den Schlaf Eintauchen in Träume von schönen Momenten bis der Tag erwacht Gedanken auf der Reise Nähe spüren – ganz nah Näher als nah © Cornelia S...

    Autor: cariha
  • Machtlos

    Machtlos Gefällt wie ein Baum, der kraftvoll seine Zweige gereckt hat der Sonne entgegen... den Stürmen getrotzt.... den Winden gelauscht... Schatten gespendet...

    Autor: lillii
  • Hugo, mein Onkel in der Fremde II

    Dies soll für immer mir Erinnerung sein: Dein Bild, das ewig mir ins Herz gebrannt, seit ich dich traf auf ausgebrannter Erde. Dein Arm geschunden von französischer Kugel, gehalten von silbrigem Draht...

    Autor: harfe
  • Herbstwind

    Lorient, Bretagne(2006) Wenn aus diesiger Landschaft der Nacht dein Auge nach Beistand ruft und den Wind in Wellen und süßer Gesang sich der Liebe bemächtigen und leise wie Blätter im Herbst das Brot tränt beim Tasten in krudem Schmerz nach Tag - Trüger

    Autor: harfe
  • Geborgen im Schatten

    (zu Gedicht von Inge: „Verborgen), 6.Nov.2008 Verstünde ich doch das eisenharte Vokabular meiner Seele und ließe ihre Sprache zu wie meine Hände Korn aus Wasser schöpfen, dunkel und zärtlich das Martyrium der Feuerglocken erklingen, während meine u

    Autor: harfe

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