Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • In der Stille der Nacht

    Ich höre eine Stimme, und lausche in die Nacht, es war wohl nur ein Traum, denn ich hab an Dich gedacht. Ich spüre ein leichtes Streicheln, ganz sanft in meinem Gesicht, es war wohl nur der Wind, doch ich schließe das Fenster nicht...

    Autor: wichtel
  • herbstgedanken.

    nun entlaubt der herbst die bäume, und erlaubt dem hirn die träume, von einem frühling grün und bunt, denn hinausgehen kann man nun, mit frauchen und hund..... .... ein erster versuch von herbert...

    Autor: paddel
  • Geklont

    Ein Herz und eine Seele Dupliziert in Flaschen: Zwei Unikate aus der schönen neuen Welt © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
  • Zeit

    Es ist Zeit aufzustehen, Zeit nach vorne zu sehen, Zeit sich auf sich selbst zu besinnen, lass die Zeit nicht ungenutzt verrinnen. Mach` aus Deiner Zeit das Beste, wenn Du magst…...

    Autor: wichtel
  • Bankdirektor

    Karriere bei der Bank Wer bei den Kunden das Geld vergeigt zum Sachbearbeiter aufsteigt macht er sie arm wie ein Pater wird er Anlageberater gibt er faule Eier weiter bringt er s zum Abteilungsleiter veruntreut er aber viel Geld wird er zum Bankdirektor b

    Autor: ingo_norison
  • Der Abschied

    Lange Zeit nicht gesehen Verschiedene Leben in den letzten Jahren Voller Gedanken an dich Unsere schönen Zeiten so vertraut Schmerz zu sehen wie du dort liegst In diesem Sarg Dein Mädchen Bitterlich weinend um ihre Mama Dein Hini -...

    Autor: cariha
  • Die Zeit

    Zeit zieht still in Windeseile vorüber. Sie poltert und lärmt nicht Ich nehme sie kaum wahr Sie zerrinnt in der Menschen Weh und Leid Schlägt Wunden und heilt zugleich Sie hält sich nicht auf und lässt Vergangenes hinter sich Will den Tod dessen Braut s.

    Autor: harfe
  • Albblick

    Wie aus vollen Händen werden Vögel an sattblauen Himmel geworfen. Wind schüttelt Blattgold von den Bäumen. Pfaffenhütchen sitzen in Rot-orangenen Tupfen am Feldrand. Trunkener Herbst kleidet sich sonnen, verschwenderisch...

    Autor: pelagia
  • Häuten

    Meine Haut diese enge, lege ich ab, dieses Leidkleid, durch Staub gezogen, eingerissen an Wortdornen. Lege es ab zwischen den Zeigern der Uhr. Komme barfüssig. Erkannt Finde ich neu meinen He...

    Autor: pelagia
  • Hast Du heute schon gelebt

    Hast Du heute schon gelacht, mit Freunden Deine Zeit verbracht, gesellig in launiger Runde, flog dahin so manche Stunde. Hast Du heute schon geträumt, Erinnerungen einen Platz eingeräumt, in Gedanken, an das was war, gerne verweilt, weil viel Schönes ges

    Autor: wichtel

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