Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • der Pfau

    Man sagt, dass eitel sei der Pfau; Ich glaub’, er ist es nicht! Er läuft bloß rum, schreit manchmal “Au!” Fast klagend hört sich’s an und rauh, als plagte ihn die Gicht! Sein Rad, das schlägt er nicht für lau; er gibt sich eher schlicht, und zieht er doc

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Wunschtraum

    Und in der Nacht, wenn alles still, die Augen gehen mir über, dann kommt mit Macht, was mich so schafft und trägt mich sanft hinüber, in einen bittersüßen Traum, der Wunsch ist der Befehl, seh ich mich wirbelnd in dem Raum, wohl zwanzig Lenze zähl...

    Autor: wichtel
  • Singe, wem Gesang gegeben...

    ...und wem nicht, der lässt es eben! In der Weide singt die Meise ihre kleine feine Weise ziemlich leise aber süß Auf der Mauer in der Nähe singt zugleich – auf Krähenweise eine Krähe ihre Weise nicht g'rad leise auch nicht süß ehe...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Abgenabelt

    Wir waren nah beisammen im Traum vergangne Nacht. Laut rief ich deinen Namen - da bin ich aufgewacht. Ich träumte:Schwer beladen hingst du in steiler Wand - Aus Angst,du kämst zu Schaden griff ich nach deiner Hand und durfte sie nicht halten - Fest an d

    Autor: joan
  • Schneckenhaus

    Verkriechen Wohl fühlen Wie lange? Atmen können Ruhiger Puls Wie lange? Mit sich selbst alleine sein Zu lange. Das Leben spüren Menschen – Stimmen Endlich! © Cornelia S...

    Autor: cariha
  • Ein kleiner Spruch

    mit Denken erreichst Du mehr, als mit Kraft, ideal ist, wenn Du beides hast...

    Autor: daysi
  • Kommt davon!/korrigierte Version

    Klemmt einmal die Tastatur liegt es an der Pasta nur die zu mampfen du beliebst während am PC du schriebst Die gelangte – statt aufs Hemd – wo sie hingehört – auf die Taste, dass sie klemmt, was beim Tippen stört...

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Taubenliebeswerben

    Ist Täuberich der Liebsten hold, er halsgeschwollen sie umtollt mit Liebesgurren weich wie Wachs dreht er sich um die eig’ne Achs’ und dabei mit dem Kopf er nickt ganz unentwegt und höchst geschickt sein Tun wirkt kunstvoll und gespreizt mag sein, dass

    Autor: ehemaliges Mitglied
  • Wieder ein Frühling

    Wieder ein Frühling. Wieder eine Blüte, die zurückwächst, in die Erde kriecht. Wieder ein Nest, das vogelleer bleibt, kein Lied kennt. Wieder ein Baum, blätterlos, gebrochen zwischen aufbrechendem Grün...

    Autor: pelagia
  • Froh zu sein bedarf es wenig

    Jeder bekommt doch was er mag, wenn auch nicht an jedem Tag. Heute dies und morgen das, Hauptsache es macht Dir Spaß. Der eine liebt die Sonne, der andere die rauhe See, Regen, auch der bringt Wonne, Vergnügen der glitzernde Schnee...

    Autor: wichtel

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